Life After Art School: Liz Rech
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Das erwartet dich:
Liz Rech ist zu Gast in der elften Folge von Life After Art School. Sie arbeitet als Regisseurin, Dramaturgin und Performerin und studierte in den 1990er und 2000er Jahren – zuerst Dramaturgie an der Bayerischen Theaterakademie München und später Regie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Ihre künstlerische Praxis ist geprägt von politischen Fragen und Bewegungen, insbesondere im Bezug auf die städtische Entwicklung Hamburgs.
Nora und Cornelius sprechen mit Liz über ihre künstlerische Arbeit am Hamburger Baakenhafen, wo 11.000 Pferde und 14.000 Soldaten eine wichtige Rolle spielen. Es geht um Fenster-Dramaturgien, die Notwendigkeit Raum als gemeinwohlorientierte Ressource zu begreifen und die Bedeutung von politischen Bewegungen als alternativen Lernorten. Warum die Besetzung des Gängeviertels für sie im künstlerischen Sinne so wichtig war und weshalb es unerlässlich ist miteinander zu tanzen, um politisch etwas zu erreichen, erfahrt ihr von Liz und in dieser Folge
Mitwirkende Biografien
Gästin
Liz Rech
Liz Rech arbeitet als Regisseurin, Dramaturgin & Performerin. Nach ihrem Dramaturgiestudium an der Bayerischen Theaterakademie München studierte sie Regie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Seit 2007 arbeitet sie im Grenzbereich zwischen Schauspieltheater, Performance und Aktivismus. Daneben kontinuierliche Mitarbeit in Künstlerinitiativen und -kollektiven (Komm in die Gänge; Schwabinggrad Ballett). Seit 2015 forscht sie am künstlerisch-wissenschaftlichen. Graduiertenkolleg “Performing Citizenship” (HCU; k3 - Zentrum für Choreografie), zum Thema Versammlung in der ) Bewegung. Neben Lehrtätigkeiten (u.a. an der HfMT, und der HCU) leitet sie seit einigen Jahren regelmäßig bundesweit Theater-Werkstätten und Workshops. Aktuell bereitet sie das Projekt “(NOT A) COMMON GROUND” im öffentlichen Raum im Rahmen der Programmreihe Counter-Monuments der neuen Stadtkuratorin Joanna Warsza in Hamburg vor.
Moderator*innen
Nora Sternfeld ist Kunstvermittlerin und Kuratorin. Sie ist Professorin für Kunstpädagogik an der HFBK Hamburg. Von 2018 bis 2020 war sie documenta Professorin an der Kunsthochschule Kassel. Von 2012 bis 2018 war sie Professorin für Curating and Mediating Art an der Aalto University in Helsinki. Darüber hinaus ist sie Co-Leiterin des /ecm – Studienprogramm für Ausstellungstheorie und -praxis an der Universität für angewandte Kunst Wien, im Kernteam von schnittpunkt. ausstellungstheorie & praxis, Mitbegründerin und Teil von trafo.K, Büro für Bildung, Kunst und kritische Wissensproduktion (Wien), seit 2022 ist sie Teil von INGLAM – Inglourious Art Mediators – eine Band für Lecture Performances (Hamburg) und seit 2011 Teil von freethought, Plattform für Forschung, Bildung und Produktion (London). In diesem Zusammenhang war sie auch eine der künstlerischen Leiter:innen der Bergen Assembly 2016 und arbeitete von 2020-2022 an „Spectral Infrastructure“ – einem Forschungskontext in Kooperation mit der basis voor actuele kunst (BAK, Utrecht). Sie publiziert zu Kunst, Bildungstheorie, Ausstellungen, Geschichtspolitik und Antirassismus.
Cornelius Puschke arbeitet als Dramaturg, Kurator und Dozent. Er studierte Kulturanthropologie und Germanistik an der Universität Hamburg und hatte Anstellungen am Maxim Gorki Theater und bei den Berliner Festspielen. 2014-2015 war er Gastprofessor für Dramaturgie an der HAW Hamburg. Seit 2017 arbeitet er selbstständig und kuratierte Projekte wie “100 neue Wörter” (Literaturforum im Brecht-Haus) oder „1000 Scores. Pieces for Here, Now & Later“ (mit Helgard Haug & David Helbich). Cornelius Puschke arbeitet derzeit für das Programm “Übermorgen – Neue Modelle für Kulturinstitutionen” der Kulturstiftung des Bundes und lehrt an der HfMT Hamburg und der HFBK Hamburg.
Shownotes
Stadtkuratorin, Gegen-Denkmäler
https://stadtkuratorin-hamburg.de/de/projects/counter-monuments/2025
Ein performativer Walk am Hamburger Baakenhafen –
(NOT A) COMMON GROUND / IF THE BONES COULD SPEAK
https://stadtkuratorin-hamburg.de/de/programme/artists/2026/liz-rech-camissa-create
HaftenCity Universität Hamburg
https://www.hcu-hamburg.de/
Gängeviertel
https://das-gaengeviertel.info
Recht auf Stadt - Bewegung
https://www.rechtaufstadt.net/
Schwabinggradballett
http://schwabinggradballett.org/
She She Pop - Relevanzshow
https://sheshepop.de/en/projekt/the-relevance-show/
Performing Citizenship - Graduiertenkollegs HaftenCity Universität Hamburg
http://www.versammlung-und-teilhabe.de/cms/wp-content/uploads/2014/11/Performing-Citizenship_Antrag.pdf
Toolkit WITH CARE
https://buehnenmuetter.com/wp-content/uploads/2026/01/BM-WITHCARE_Toolkit-digital_aktuelle23_11.pdf
Entdecke weitere Episoden
Life After Art School: Badrieh Wanli
Badrieh Wanli ist zu Gast in der zehnten Folge von Life After Art School. Nach einer Ausbildung zur Schauspielerin an der Freien Schauspielschule Hamburg studierte sie Freie Kunst an der HFBK. Sie erweiterte ihr Studium im Laufe der Zeit um das Lehramt für Gymnasien und arbeitet heute als Lehrerin für Kunst und Deutsch in Hamburg Altona. Als Mutter zweier Kinder beschäftigt sie sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Fragen der Vereinbarkeit von Weiblichkeit, Sichtbarkeit und Verantwortung.


Life After Art School: Timo Schierhorn
Der Filmemacher und Videokünstler Timo Schierhorn ist zu Gast bei “Life After Art School”. Timo hat in den 2000er Jahren an der HFBK Freie Kunst und Visuelle Kommunikation studiert. Er arbeitet als Regisseur und drehte Musikvideos für Bands wie Deichkind, Tocotronic, die Goldenen Zitronen, DJ Koze und Marteria. Nora und Cornelius besuchen ihn im “Auge” – dem Büro, Schnittplatz und Dreh- und Angelpunkt von Auge Altona und sprechen über Wildtier-Kameras, den Zusammenhang von Pop und Scham und warum Grafiker*innen auf Bandfotos gehören.


Life After Art School: Frauen und Fiktion
Für die achte Folge von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerinnen Anja Kerschkewicz und Felina Levits von der Performance-Gruppe Frauen und Fiktion. Sie sprechen über das Glück und die Herausforderungen, künstlerisch als Kollektiv zu arbeiten – von der GbR-Gründung, über die Selbstorganisation als Gruppe bis zum offenen Umgang mit Konflikten als Chance zur Weiterentwicklung.


Life After Art School: Nele Lipp
Die Künstlerin, Wissenschaftlerin, Kuratorin und Hamburger Tanz-Pionierin Nele Lipp ist zu Gast bei Life After Art School. Sie studierte Schauspiel am Schauspielstudio Frese sowie Kunstpädagogik und Freie Kunst an der HFBK Hamburg. Sie ist nicht nur eine maßgebliche Wegbereiterin für den Tanz in Hamburg, sondern verkörpert mit ihrer Biographie die Begegnungen zwischen performativer und bildender Kunst.


Life After Art School: Lorenz Nolting
Der Theatermacher, Schauspieler und Regisseur Lorenz Nolting ist der Gast der sechsten Folge von “Life After Art School”. Anne und Cornelius sprechen mit Lorenz über das Verhältnis von Input und Output, über TikTok und YouTube, den Traum Schauspieler zu sein und Regisseur oder vielleicht auch Schreiner zu werden, über die Bedeutung eines Armbruchs und die Sehnsucht nach Momenten der Ruhe.


Life After Art School: Christoph Schäfer
Für die fünfte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius den Künstler Christoph Schäfer in der Locke, unter dem Dach des Pudel Club. Mit Blick auf den Hafen sprechen sie mit Christoph über kollektive Wunschproduktionen, die 187 Straßenbande und Dan Graham.


Life After Art School: Verena Brakonier
Für die vierte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius die Künstlerin Verena Brakonier an ihrem Arbeitsplatz im Gängeviertel. Verena Brakonier beschreibt sich als Arbeiter*innenkind und hat an der Folkwang Universität der Künste in Essen Tanz studiert. Ihre Performances thematisieren vor dem Hintergrund ihrer Biographie Themen wie Körper und Klassismus.


Life After Art School: Annika Kahrs
Für die dritte Ausgabe von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerin Annika Kahrs auf der Tanzfläche des Clubs arkaoda in Berlin Neukölln. Cornelius und Anne sprechen mit ihr über Clubs als Lernorte, die lange Liste von Absagen auf Bewerbungen und eine ihrer ersten Ausstellungen im Golden Pudel Club.


Life After Art School: Julia Riedler
Die erste Gästin von Life After Art School ist die Schauspielerin Julia Riedler. Anne und Cornelius sprechen mit ihr darüber, wie wichtig das Lernen außerhalb des Studiums für ihre künstlerische Praxis war und warum die Gründung eines Kollektivs ein entscheidender Schritt auf Julias Weg war.


Life After Art School – Prolog
Für den Podcast “Life After Art School” treffen Anne Meerpohl, Cornelius Puschke und Nora Sternfeld Menschen, die an einer Kunsthochschule studiert haben und fragen, wie sie leben und arbeiten. Jeden Monat erscheint eine neue Folge von “Life After Art School” mit Gesprächspartner*innen, die in Hamburg wohnen oder studiert haben. In der ersten Folge besprechen sie, unter welchen ökonomischen Umständen das Leben nach der Kunsthochschule stattfindet und was das mit der Organisation des künstlerischen Studiums insgesamt zu tun hat. Ist es sinnvoll, Tipps und Ratschläge zu geben oder besteht der Sinn eines künstlerischen Werdegangs nicht genau darin, sich von Regeln und Zwängen zu emanzipieren? Zuerst braucht es nämlich Mut und Kraft, um die großen, schweren Türen von Kunsthochschulen und Kunstinstitutionen aufzustemmen.


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Für die vierte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius die Künstlerin Verena Brakonier an ihrem Arbeitsplatz im Gängeviertel. Verena Brakonier beschreibt sich als Arbeiter*innenkind und hat an der Folkwang Universität der Künste in Essen Tanz studiert. Ihre Performances thematisieren vor dem Hintergrund ihrer Biographie Themen wie Körper und Klassismus.


Life After Art School: Annika Kahrs
Für die dritte Ausgabe von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerin Annika Kahrs auf der Tanzfläche des Clubs arkaoda in Berlin Neukölln. Cornelius und Anne sprechen mit ihr über Clubs als Lernorte, die lange Liste von Absagen auf Bewerbungen und eine ihrer ersten Ausstellungen im Golden Pudel Club.


Life After Art School: Julia Riedler
Die erste Gästin von Life After Art School ist die Schauspielerin Julia Riedler. Anne und Cornelius sprechen mit ihr darüber, wie wichtig das Lernen außerhalb des Studiums für ihre künstlerische Praxis war und warum die Gründung eines Kollektivs ein entscheidender Schritt auf Julias Weg war.


Life After Art School – Prolog
Für den Podcast “Life After Art School” treffen Anne Meerpohl, Cornelius Puschke und Nora Sternfeld Menschen, die an einer Kunsthochschule studiert haben und fragen, wie sie leben und arbeiten. Jeden Monat erscheint eine neue Folge von “Life After Art School” mit Gesprächspartner*innen, die in Hamburg wohnen oder studiert haben. In der ersten Folge besprechen sie, unter welchen ökonomischen Umständen das Leben nach der Kunsthochschule stattfindet und was das mit der Organisation des künstlerischen Studiums insgesamt zu tun hat. Ist es sinnvoll, Tipps und Ratschläge zu geben oder besteht der Sinn eines künstlerischen Werdegangs nicht genau darin, sich von Regeln und Zwängen zu emanzipieren? Zuerst braucht es nämlich Mut und Kraft, um die großen, schweren Türen von Kunsthochschulen und Kunstinstitutionen aufzustemmen.


Life After Art School: Badrieh Wanli
Badrieh Wanli ist zu Gast in der zehnten Folge von Life After Art School. Nach einer Ausbildung zur Schauspielerin an der Freien Schauspielschule Hamburg studierte sie Freie Kunst an der HFBK. Sie erweiterte ihr Studium im Laufe der Zeit um das Lehramt für Gymnasien und arbeitet heute als Lehrerin für Kunst und Deutsch in Hamburg Altona. Als Mutter zweier Kinder beschäftigt sie sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Fragen der Vereinbarkeit von Weiblichkeit, Sichtbarkeit und Verantwortung.


Life After Art School: Timo Schierhorn
Der Filmemacher und Videokünstler Timo Schierhorn ist zu Gast bei “Life After Art School”. Timo hat in den 2000er Jahren an der HFBK Freie Kunst und Visuelle Kommunikation studiert. Er arbeitet als Regisseur und drehte Musikvideos für Bands wie Deichkind, Tocotronic, die Goldenen Zitronen, DJ Koze und Marteria. Nora und Cornelius besuchen ihn im “Auge” – dem Büro, Schnittplatz und Dreh- und Angelpunkt von Auge Altona und sprechen über Wildtier-Kameras, den Zusammenhang von Pop und Scham und warum Grafiker*innen auf Bandfotos gehören.


Life After Art School: Frauen und Fiktion
Für die achte Folge von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerinnen Anja Kerschkewicz und Felina Levits von der Performance-Gruppe Frauen und Fiktion. Sie sprechen über das Glück und die Herausforderungen, künstlerisch als Kollektiv zu arbeiten – von der GbR-Gründung, über die Selbstorganisation als Gruppe bis zum offenen Umgang mit Konflikten als Chance zur Weiterentwicklung.


Life After Art School: Nele Lipp
Die Künstlerin, Wissenschaftlerin, Kuratorin und Hamburger Tanz-Pionierin Nele Lipp ist zu Gast bei Life After Art School. Sie studierte Schauspiel am Schauspielstudio Frese sowie Kunstpädagogik und Freie Kunst an der HFBK Hamburg. Sie ist nicht nur eine maßgebliche Wegbereiterin für den Tanz in Hamburg, sondern verkörpert mit ihrer Biographie die Begegnungen zwischen performativer und bildender Kunst.


Life After Art School: Lorenz Nolting
Der Theatermacher, Schauspieler und Regisseur Lorenz Nolting ist der Gast der sechsten Folge von “Life After Art School”. Anne und Cornelius sprechen mit Lorenz über das Verhältnis von Input und Output, über TikTok und YouTube, den Traum Schauspieler zu sein und Regisseur oder vielleicht auch Schreiner zu werden, über die Bedeutung eines Armbruchs und die Sehnsucht nach Momenten der Ruhe.


Life After Art School: Christoph Schäfer
Für die fünfte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius den Künstler Christoph Schäfer in der Locke, unter dem Dach des Pudel Club. Mit Blick auf den Hafen sprechen sie mit Christoph über kollektive Wunschproduktionen, die 187 Straßenbande und Dan Graham.


Life After Art School: Verena Brakonier
Für die vierte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius die Künstlerin Verena Brakonier an ihrem Arbeitsplatz im Gängeviertel. Verena Brakonier beschreibt sich als Arbeiter*innenkind und hat an der Folkwang Universität der Künste in Essen Tanz studiert. Ihre Performances thematisieren vor dem Hintergrund ihrer Biographie Themen wie Körper und Klassismus.


Life After Art School: Annika Kahrs
Für die dritte Ausgabe von Life After Art School treffen Anne und Cornelius die Künstlerin Annika Kahrs auf der Tanzfläche des Clubs arkaoda in Berlin Neukölln. Cornelius und Anne sprechen mit ihr über Clubs als Lernorte, die lange Liste von Absagen auf Bewerbungen und eine ihrer ersten Ausstellungen im Golden Pudel Club.


Life After Art School: Julia Riedler
Die erste Gästin von Life After Art School ist die Schauspielerin Julia Riedler. Anne und Cornelius sprechen mit ihr darüber, wie wichtig das Lernen außerhalb des Studiums für ihre künstlerische Praxis war und warum die Gründung eines Kollektivs ein entscheidender Schritt auf Julias Weg war.


Life After Art School – Prolog
Für den Podcast “Life After Art School” treffen Anne Meerpohl, Cornelius Puschke und Nora Sternfeld Menschen, die an einer Kunsthochschule studiert haben und fragen, wie sie leben und arbeiten. Jeden Monat erscheint eine neue Folge von “Life After Art School” mit Gesprächspartner*innen, die in Hamburg wohnen oder studiert haben. In der ersten Folge besprechen sie, unter welchen ökonomischen Umständen das Leben nach der Kunsthochschule stattfindet und was das mit der Organisation des künstlerischen Studiums insgesamt zu tun hat. Ist es sinnvoll, Tipps und Ratschläge zu geben oder besteht der Sinn eines künstlerischen Werdegangs nicht genau darin, sich von Regeln und Zwängen zu emanzipieren? Zuerst braucht es nämlich Mut und Kraft, um die großen, schweren Türen von Kunsthochschulen und Kunstinstitutionen aufzustemmen.

