Unser Update für dich
Hier gibt’s den nächsten Aha-Moment – mit unseren Interviews und Storys direkt aus der Wissenschaft. Zum Lesen, Hören und Mitmachen.
Ideen als Problemlöser: Gemeinsam kreative Lösungen schaffen
Ideen hat jeder Mensch, und Kreativität kann man lernen. Davon ist Jan Küchenhof von der TU Hamburg überzeugt. Mit seinem Lernangebot „Collaborative Ideation“ zeigt er, wie wir gemeinsam für komplexe und gesellschaftlich relevante Probleme Ideen finden und entwickeln können. Das geht am besten in einem diversen Team. Im Interview erklärt Jan Küchenhof, was eine Idee eigentlich ist, wie Ideen entstehen und welche Rolle die eigene Kreativität bei dem Ideenfindungsprozess spielt.
Ideen als Problemlöser: Gemeinsam kreative Lösungen schaffen
Ideen hat jeder Mensch, und Kreativität kann man lernen. Davon ist Jan Küchenhof von der TU Hamburg überzeugt. Mit seinem Lernangebot „Collaborative Ideation“ zeigt er, wie wir gemeinsam für komplexe und gesellschaftlich relevante Probleme Ideen finden und entwickeln können. Das geht am besten in einem diversen Team. Im Interview erklärt Jan Küchenhof, was eine Idee eigentlich ist, wie Ideen entstehen und welche Rolle die eigene Kreativität bei dem Ideenfindungsprozess spielt.
Body, Mind & Soul – Die Kunst eines gesunden Lebens
Unsere sorgfältig zusammengestellten Kurse bieten dir wertvolle Einblicke und praktische Tipps, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Lerne, wie du durch Musik in Bewegung bleibst, deine Ernährung optimierst, Achtsamkeit in den Alltag bringst und deine Darmgesundheit förderst. Erfahre außerdem Wissenswertes zu Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Asthma.
Im Labyrinth der Symptome: Facharzt spricht über langen Weg zur Diagnose bei seltenen Erkrankungen
Zum Weltgesundheitstag (7. April) sprechen wir mit dem Oberarzt Dr. Fabian Braun vom UKE über die Thematik und wie viele Menschen betroffen sind. Es sind mehr als gedacht.
Lohnt sich Diversity?
Der Wirtschaftsethiker Hans Rusinek von der Universität St.Gallen kritisiert, dass Unternehmen Diversity lange vor allem als Renditeversprechen verkauft haben – und damit genau jene moralische Grundlage preisgaben, aus der sich der Anspruch auf Vielfalt eigentlich speist. Statt Diversity als „Business Case“ zu verhandeln, plädiert er dafür, Arbeit wieder als sozialen Ort zu begreifen, an dem sich entscheidet, ob Menschen als Ressource behandelt werden – oder als Subjekte mit unantastbarer Würde.
Ideen als Problemlöser: Gemeinsam kreative Lösungen schaffen
Ideen hat jeder Mensch, und Kreativität kann man lernen. Davon ist Jan Küchenhof von der TU Hamburg überzeugt. Mit seinem Lernangebot „Collaborative Ideation“ zeigt er, wie wir gemeinsam für komplexe und gesellschaftlich relevante Probleme Ideen finden und entwickeln können. Das geht am besten in einem diversen Team. Im Interview erklärt Jan Küchenhof, was eine Idee eigentlich ist, wie Ideen entstehen und welche Rolle die eigene Kreativität bei dem Ideenfindungsprozess spielt.
Body, Mind & Soul – Die Kunst eines gesunden Lebens
Unsere sorgfältig zusammengestellten Kurse bieten dir wertvolle Einblicke und praktische Tipps, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Lerne, wie du durch Musik in Bewegung bleibst, deine Ernährung optimierst, Achtsamkeit in den Alltag bringst und deine Darmgesundheit förderst. Erfahre außerdem Wissenswertes zu Volkskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes oder Asthma.
Im Labyrinth der Symptome: Facharzt spricht über langen Weg zur Diagnose bei seltenen Erkrankungen
Zum Weltgesundheitstag (7. April) sprechen wir mit dem Oberarzt Dr. Fabian Braun vom UKE über die Thematik und wie viele Menschen betroffen sind. Es sind mehr als gedacht.
Lohnt sich Diversity?
Der Wirtschaftsethiker Hans Rusinek von der Universität St.Gallen kritisiert, dass Unternehmen Diversity lange vor allem als Renditeversprechen verkauft haben – und damit genau jene moralische Grundlage preisgaben, aus der sich der Anspruch auf Vielfalt eigentlich speist. Statt Diversity als „Business Case“ zu verhandeln, plädiert er dafür, Arbeit wieder als sozialen Ort zu begreifen, an dem sich entscheidet, ob Menschen als Ressource behandelt werden – oder als Subjekte mit unantastbarer Würde.
Wissen per Klick: Unsere Lernangebote
Rechtshäppchen. Aktuelle Rechtsinfos aus der Medien-, Digital- und KI-Welt
In regelmäßigen Abständen erläutern wir hier in kompakter und anschaulicher Form aktuelle Rechtsfragen aus den Bereichen Urheberrecht, KI‑Recht, Bild-/Fotorecht, Medienrecht, Lizenzrecht oder Datenschutzrecht. Rechtsfragen und Urteile, die spannend, überraschend oder ganz einfach für deinen Alltag relevant sein können.
Soft spots: spaces of collective relevance and urban potential
Das Projekt soft spots: spaces of collective relevance and urban potential in Hamburg untersucht die Bedeutung sozialer und urbaner Möglichkeitsräume in der Metropolregion Hamburg. soft spots spricht hier zwei Ebenen an: Einerseits sollen urbane Räume der Liminalität, also teils unter prekären Bedingungen existierende, schwer definierbare, zeitlich begrenzte, oder brach liegende Orte im Dazwischen untersucht und in ihre Weichheit und Offenheit als Möglichkeitsräume der Begegnung verstanden werden. Andererseits soll das Projekt unsere eigenen soft spots (engl.: having a soft spot for someone/-thing, dts.: Eine Schwäche haben für jemanden/etwas) für solche Orte freilegen, also uns die räumlichen, und auch sozialen Qualitäten vor Augen führen, und klar machen, dass solche Räume Ausdruck städtischer Kultur, Orte der Solidarität und Aushandlungen sind, die ein kollektives Bewusstsein für das Zusammenleben in der Großstadt formen und kultivieren, und uns die Notwendigkeit ihres Erhalts bzw. ihrer Stabilisierung aufzeigen. Die Forschung umfasst sowohl physische Räume als auch zugrunde liegende Systeme, durch die die Räume entstanden sind, aber auch das städtische Zusammenleben über die physische Grenzen hinaus fördern. Im Projekt werden soft spots in Hamburg als Orte der Koexistenz von Gegensätzen und Widersprüchen betrachtet, die Potentiale für soziale Kohäsion und Interaktion bieten und Möglichkeitsräume für eine gemeinwohl-orientierte Stadtentwicklung darstellen könnten, jedoch gleichzeitig oft von fehlenden monetären und zeitlichen Ressourcen, profit-orientierten Entwicklungsstrategien oder Abriss bedroht sind. Die momentäre Weichheit der Orte kann hier auf raum-zeitlicher Ebene, also als ein Prozess mit urbaner Relevanz über die jetzige Situation hinaus verstanden werden. In diesem Kurs wollen wir unsere Aufmerksamkeit den soft spots Hamburgs widmen. Wie können Räume, die zu flüchtig oder andersartig sind, um es in die kollektive Wahrnehmung relevanter öffentlicher Orte zu schaffen, sichtbar gemacht werden? Wie können Prozesse der Entstehung dieser Räume außerhalb ihrer physischen Form kartographiert werden, wie können die sozio-materiellen Netzwerke, die diese Räume ausmachen, explizit gemacht werden? Inwiefern hat der gebaute Raum Qualitäten dieser weichen Räume ko-produziert? Und welche impliziten Potentiale für die Räume selbst, aber auch den städtischen Kontext lassen sich erkennen und herausarbeiten? Schlussendlich fragen wir uns, wie kann ein architektonischer Entwurfsprozess auf das Wissen solcher Räume aufbauen, wie können wir von ihnen lernen?
Audiationsbasiertes Musiklernen
Wie kann dem Alter angemessenes, fundiertes und nachhaltiges Musiklernen im Baby- und Kleinkindalter stattfinden? Wie erkennen Unterrichtende bei Babys und Kleinkindern welche Lernschritte ein Kleinkind gerade durchläuft und wie es beim weiteren Lernprozess konkret unterstützt werden kann? Videos, erklärende Fachtexte, reflektierend betrachtende Gespräche über Videoausschnitte und animierte Trickfilme erläutern Unterstufen vorbereitender Audiation. Betrachter erhalten Hintergrundinformationen und lernen ihren Blick für musikalische Äußerungen von Kleinkindern zu schärfen.
Epilepsie.Online.Verstehen.
Epilepsien sind eine Gruppe verschiedener Erkrankungen des Gehirns, deren Gemeinsamkeit in einer Übererregbarkeit von Nervenzellen des zentralen Nervensystems besteht. Oft fehlt jedoch der Zugang zu verlässlichen Informationen bezüglich Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.
Auf die Ohren: Unsere Podcasts
Selina Storm
Hamburg, das ist heute: Selina Storm. Seit Sommer 2025 ist sie Mitglied der Hamburger Bürgerschaft und Co-Landesvorsitzende der GRÜNEN in Hamburg. Sie ist auch: promovierte Physikerin, die sich mit Teilchenbeschleunigern auskennt und am DESY in Hamburg geforscht hat. Im Gespräch mit Christian Friedrich spricht sie über ihren Weg in die Wissenschaft und über ihren Weg in die Politik. Sie hat sich Lernangebote der Hamburg Open Open University herausgesucht, die viel über sie und ihre Wege verraten: Es geht um ein fikitves Klimaparlament, um ein Planspiel zur Förderung der Team-Zusammenarbeit und darum, wie Nanotechnologie Stahlbrücken retten kann.
NIS-2, und nun?
Vor einigen Folgen haben wir über das kommende NIS-2-Umsetzungsgesetz gesprochen, nun ist es da. Unter dem Motto „NIS-2, und nun?" haben wir drei Gäste eingeladen und mit ihnen auf der Bühne bei der #GISICHERHEIT2026 an der HAW Hamburg gesprochen: Bastian Pfarrherr, Leiter der Netzstrategie vom Netzbetreiber Hamburger Energienetze, Marian Blok, Referent für KRITIS-Sektoren Transport und Verkehr, Weltraum und Ernährung vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, und Thomas Holst, geschäftsführender Gesellschafter der BT Nord Systemhaus GmbH.
Life After Art School: Badrieh Wanli
Badrieh Wanli ist zu Gast in der zehnten Folge von Life After Art School. Nach einer Ausbildung zur Schauspielerin an der Freien Schauspielschule Hamburg studierte sie Freie Kunst an der HFBK. Sie erweiterte ihr Studium im Laufe der Zeit um das Lehramt für Gymnasien und arbeitet heute als Lehrerin für Kunst und Deutsch in Hamburg Altona. Als Mutter zweier Kinder beschäftigt sie sich in ihrer künstlerischen Praxis mit Fragen der Vereinbarkeit von Weiblichkeit, Sichtbarkeit und Verantwortung.
KI in der Wissenschaft: Hochschulen zwischen Innovationsdruck und Bewahrung der akademischen Tradition
In dieser Folge von „Digitales Dilemma“ beleuchten wir, wie generative künstliche Intelligenz Wissenschaft, Lehre und Studium verändert und welche Herausforderungen daraus für Bildungseinrichtungen wie Hochschulen entstehen. Ein historischer Rückblick zeigt, dass KI nicht nur ein neues Werkzeug ist, sondern tiefgreifende Auswirkungen für die wissenschaftliche Praxis und das akademische Arbeiten mit sich bringt. Die Expertinnen Dr. Jannica Budde und Prof. Dr. Barbara Müller ordnen Risiken, Potenziale und die Notwendigkeit klarer Regeln für KI ein und zeigen, welche Kompetenzen für eine verantwortungsvolle Wissenschaft der Zukunft entscheidend sind.
Denkstoff für dich: Unsere Themenwelten
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KI in der Hochschullehre – Innovationen rechtssicher gestalten
Die Online-Veranstaltung "KI in der Hochschullehre – Innovationen rechtssicher gestalten" findet am Dienstag, 21. April von 10:00–12:30 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. […]
Wirtschaft neu denken – gemeinsam lernen: 2. Learning Circle zu Gemeinwohl-Ökonomie
Was wäre, wenn wirtschaftlicher Erfolg nicht am Gewinn gemessen würde, sondern daran, wie sehr ein Unternehmen Menschen, Gesellschaft und Umwelt stärkt? Genau das ist die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ) – […]
Wie kann Nachhaltigkeit gesellschaftlich verbinden?
Der Zukunftsentscheid im Oktober 2025 hat gezeigt: Die Hamburger Stadtgesellschaft wünscht sich mehr Klimaschutz. Doch die Kluft zwischen Befürworter*innen und Gegner*innen scheint tief. Wie kann eine Transformation gelingen, auch wenn […]