Ein Blick über Hamburg mit dem Schriftzug Stadtgespräch - Ein Podcast der HafenCity Universität Hamburg

Stadtgespräch - Ein Podcast der HafenCity Universität Hamburg und der Hamburg Open Online University

16.12.2019 |

Stadtgespräch #3: Kulturerbe und Transformation in Hamburg – erhalten oder neu gestalten?

Egal ob Mobilität, Denkmalschutz, smarte Technologien, Nachhaltigkeit oder Inklusion – die aktuellen und künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen in Städten und Metropolregionen erfordern neue wissenschaftliche Perspektiven und den Blick über den eigenen Tellerrand. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) vereint alle Aspekte des Bauens und der Stadtentwicklung in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften unter einem Dach. „Stadtgespräch“ ist der erste interdisziplinäre Podcast der HCU. In fünf Folgen des Podcasts diskutieren Forschende der Universität unterschiedlicher Fachrichtungen anhand je einer übergeordneten Frage zu Themen der Stadtentwicklung.

Stadtgespräch Folge 3: Kulturerbe und Transformation in Hamburg – erhalten oder neu gestalten?

In Hamburg werden vielerorts bestehende Gebäude abgerissen und neugebaut, etwa die Esso-Häuser oder die City-Höfe. Auch von der Post-Pyramide in der City Nord ist heute nur noch ein Haufen Schutt übrig. Entstehen soll dort nun ein Wohnquartier mit Büroflächen. Solche Vorhaben verändern das Stadtbild Hamburg und werfen die Frage auf, wo und in welchem Umfang es sich lohnt, Bestehendes zu bewahren? Über den Spagat zwischen Denkmalschutz und Stadtentwicklung spricht Moderator Alexander Lemonakis mit Prof. Dr. Lisa Kosok und Prof. Klaus Sill.

Prof. Dr. Lisa Kosok ist Historikerin und Professorin für Kulturerbe und Museumswissenschaft an der HCU. Zuvor leitete sie das Museum für Hamburgische Geschichte und das Museum für Arbeit in Hamburg.

Prof. Klaus Sill ist Architekt und Professor für Konzeptionelles Entwerfen und Gebäudelehre in der Architektur an der HCU.

Redaktion und Moderation: Marina Brink und Alexander Lemonakis, unterstützt durch Anna Walter
Ton und Schnitt: Danlu Gan und Fred Volske
Musik: Raro Bueno von Chuzhausen
Grafik Headphones: ngupakarti über Pngtree.com
OER-Lizenz: CC BY NC – Namensnennung – nicht kommerziell

Ein Blick über Hamburg mit dem Schriftzug Stadtgespräch - Ein Podcast der HafenCity Universität Hamburg

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16.12.2019 |

Stadtgespräch #2: Wie smart wollen wir in Zukunft leben?

Egal ob Mobilität, Denkmalschutz, smarte Technologien, Nachhaltigkeit oder Inklusion – die aktuellen und künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen in Städten und Metropolregionen erfordern neue wissenschaftliche Perspektiven und den Blick über den eigenen Tellerrand. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) vereint alle Aspekte des Bauens und der Stadtentwicklung in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften unter einem Dach. „Stadtgespräch“ ist der erste interdisziplinäre Podcast der HCU. In fünf Folgen des Podcasts diskutieren Forschende der Universität unterschiedlicher Fachrichtungen anhand je einer übergeordneten Frage zu Themen der Stadtentwicklung.

Stadtgespräch Folge 2: Wie smart wollen wir in Zukunft leben?

Lieferdrohnen bringen Pakete ins Schanzenviertel, die ersten autonomen Fahrzeuge sind seit Kurzem in der HafenCity unterwegs und schon heute regeln die Hamburgerinnen und Hamburger ihren gesamten Alltag über das Smartphone. Die „Smart City“ ist schon lange keine Zukunftsvision mehr. Digitale Technologien machen Städte intelligenter und unseren Alltag bequemer. Doch es lauern auch Gefahren: Je mehr Technologien wir nutzen, desto mehr Daten gehen auch an Großkonzerne, wie Google, Facebook und Co. Ein mächtiges Instrument, um Städte zu gestalten und unsere Leben zu beeinflussen. Über Chancen und Risiken des smarten Lebensstils spricht Moderator Alexander Lemonakis mit Prof. Dr. Jörg Noennig und Prof. Dr. Gernot Grabher.

Prof. Dr. Jörg Noennig ist Professor für Digital City Science am City Science Lab der HCU, einer Kooperation mit dem MIT Media Lab. Als Forschungseinrichtung beschäftigt sich das City Science Lab mit Städten im digitalen Zeitalter.

Prof. Dr. Gernot Grabher, Wirtschaftsgeograph und Professor für Stadt- und Regionalökonomie an der HCU. Er leitet das DFG-geförderte Forschungsprojekt „Smart Cities – die Standardisierung der Stadt“.

Redaktion und Moderation: Marina Brink und Alexander Lemonakis, unterstützt durch Anna Walter
Ton und Schnitt: Danlu Gan und Fred Volske
Musik: Raro Bueno von Chuzhausen
Grafik Headphones: ngupakarti über Pngtree.com
OER-Lizenz: CC BY NC – Namensnennung – nicht kommerziell

Ein Blick über Hamburg mit dem Schriftzug Stadtgespräch - Ein Podcast der HafenCity Universität Hamburg

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16.12.2019 |

Stadtgespräch #1: Wie muss sich Hamburg auf den Klimawandel einstellen?

Egal ob Mobilität, Denkmalschutz, smarte Technologien, Nachhaltigkeit oder Inklusion – die aktuellen und künftigen gesellschaftlichen Herausforderungen in Städten und Metropolregionen erfordern neue wissenschaftliche Perspektiven und den Blick über den eigenen Tellerrand. Die HafenCity Universität Hamburg (HCU) vereint alle Aspekte des Bauens und der Stadtentwicklung in Gestaltung und Entwurf, Ingenieur- und Naturwissenschaften sowie Geistes- und Sozialwissenschaften unter einem Dach. „Stadtgespräch“ ist der erste interdisziplinäre Podcast der HCU. In fünf Folgen des Podcasts diskutieren Forschende der Universität unterschiedlicher Fachrichtungen anhand je einer übergeordneten Frage zu Themen der Stadtentwicklung.

Stadtgespräch Folge 1: Wie muss sich Hamburg auf den Klimawandel einstellen?

Der Sommer des vergangenen Jahres war in ganz Europa einer der heißesten und trockensten. In großen, dicht bebauten Städten wie Hamburg staute sich die Hitze. Laut Hamburger Klimabericht ist die Temperatur seit 1881 um 1,4 Grad Celsius gestiegen, die weitere Entwicklung ist ungewiss. Neben starker Hitze und langen Trockenperioden steigt in Hamburg gleichzeitig auch die Gefahr von Starkregen, Stürmen und Sturmfluten. Die Elbe könnte künftig immer häufiger über ihre Ufer treten. Moderatorin Marina Brink spricht mit Prof. Antje Stokman und Prof. Dr. Wolfgang Dickhaut über Maßnahmen des Klimaschutzes in der Hansestadt.

Prof. Antje Stokman, Professorin für Architektur und Landschaft an der HCU, widmet sich in ihrer Forschung landschafts-, natur- und wasserbezogenen Strategien des Bauens und der Metropolenentwicklung.

Prof. Dr. Wolfgang Dickhaut, Bauingenieur, Wasserwirtschaftler und Professor für umweltgerechte Stadt- und Infrastrukturplanung an der HCU, war unter anderem an der Entwicklung der Hamburger Gründachstrategie beteiligt.

Redaktion und Moderation: Marina Brink und Alexander Lemonakis, unterstützt durch Anna Walter
Ton und Schnitt: Danlu Gan und Fred Volske
Musik: Raro Bueno von Chuzhausen
Grafik Headphones: ngupakarti über Pngtree.com
OER-Lizenz: CC BY NC – Namensnennung – nicht kommerziell

Stadtgespräch #1: Wie muss sich Hamburg auf den Klimawandel einstellen
Screenshot einer Webseite

24.01.2019 | HOOU

28.01.19: Launch - Urban Design auf der Hamburg Open Online University

Mit dem Launch der Hamburg Open Online University Projekte „Fluchtwege – Urbane Gefüge der Migration“ und „Project Management in Urban Design“ präsentiert das Lehr- und Forschungsprogramm Urban Design zwei Praxisformen urbaner Wissensproduktionsprozesse.

Mit dem Launch der Hamburg Open Online University Projekte „Fluchtwege – Urbane Gefüge der Migration“ und „Project Management in Urban Design“ präsentiert das Lehr- und Forschungsprogramm Urban Design zwei Praxisformen urbaner Wissensproduktionsprozesse.

28.1.19
18:30 Uhr
Atrium der HafenCity Universität Hamburg
Überseeallee 16, 20457 Hamburg

Mit
Alexa Färber, Bernd Kniess, David Liebermann, Julian Mader, Marko Mijatovic, Dominic Osterried, Dominique Peck, Max Prediger, Jana Reddemann, Nina Riewe und Marius Töpfer.

Fluchtwege – Urbane Gefüge der Migration
https://flucht-wege.net/

Wie wohne ich, wenn ich untergebracht werde? Welche Auswirkung hat der EU-Türkei Deal auf die türkische Küstenstadt Izmir? Wie und in welchen Zusammenschlüssen artikuliert sich Recht auf Stadt? Was hat Arbeiten mit Bleiben zu tun und Tätigsein mit Wohnen?
Fluchtwege: Urbane Gefüge der Migration verhandelt in Form eines interaktiven Netzwerks die dynamischen Wirkungsgefüge von Migration und Stadt und setzt die darin eingelagerten Handlungsfelder Transit, Recht, Wohnen, Arbeit, Bildung, Ressentiment und Recht auf Stadt zueinander in Verbindung.
Gleichzeitig sucht die Plattform individuelle Wege unterschiedlicher Akteure durch das deutsche Asylverfahren nachzuzeichnen, was wiederum Rückbezüge zu den im Netzwerk verhandelten Positionen herstellt.
Fluchtwege: Urbane Gefüge der Migration ermöglicht eine multiperspektivische Analyse interdisziplinärer Wissensproduktion und fordert gleichzeitig dazu auf, neue Verbindungen zwischen fachlichen Positionen zu erarbeiten, diese zu hinterfragen, neu zu verknüpfen und dadurch neue Wissensbeststände zu erschließen.
Die auf der Website versammelten Inhalte wurden im Rahmen der HafenCity Lectures 2016/17 Vom Kommen und Bleiben. Wie Migration Stadt produziert (Kommen & Bleiben I, Kommen & Bleiben II), den Urban Design Projekten Fluchtlinien (Urban Design Project III Fluchtlinien, 2014/15) und Wohnen in der Parapolis (Parapolis – City of Residents 2015/16) sowie in Urban Design Abschlussarbeiten erarbeitet und um wissenschaftliche Aufsätze in den Themenbereichen Flucht, Migration und Stadt erweitert.

Project Management in Urban Design: Basics, Repository and Play
http://www.pm.ud.hcu-hamburg.de/

Im Basics Format des E-Learning Arrangements wurde die Praxisform Modes of Play über und durch das Modellprojekt Building a Proposition for Future Activities entwickelt — eine Konfrontation und Übersetzung der Semiotik mit dem, was es bedeutet, heute zum Urbanen zu arbeiten. Das Format Repository versammelt Aspekte urbaner Wissensproduktionsprozesse in den Kategorien Beschreibung, begriffliche Praxis, Referenz, Synthese und Manual. Im Format Play werden nachträglich besuchte, konkrete Situationen und Arenen aus dem Projektverlauf mittels visuell-räumlicher Formens des Schlussfolgerns und Entwerfens daraufhin reflektiert, was davon für noch nicht durchgeführte Projekte in Urban Design konstruktiv sein kann. Die unterschiedlich offenen Repräsentationsformen des Modellprojektes und der Fokus auf die performativen Dimensionen der darin eingebrachten Wissensproduktionsprozesse über die Plattform Hamburg Open Online University weisen darauf hin, dass in der Mediatisierung von Wissensproduktionsprozessen auch Ermöglichungsarchitekturen liegen.
Das Projekt Building a Proposition for Future Activities wurde von Angehörigen des Lehr- und Forschungsprogramms Urban Design an der HafenCity Universität, einer Nachbarschaftsinitiative, Akteuren der Bezirks- und Stadtverwaltung und -politik und gegenwärtigen und zukünftigen Nachbar*innen im Stadtteil Poppenbüttel von Dezember 2015 bis März 2018 in Koproduktion durchgeführt. Es ist in das Programm Unterkünfte mit Perspektive Wohnen eingebunden, welches auf Novellierungen der Rechtslage des „Wohnens“ beziehungsweise des „Unterbringens“ zurückgeht, und gestaltet wurde um der Wohnungskrise der Mitte der 2010er Jahre beizukommen.