Claudia Höhne/Körber-Stiftung

03.11.2026 | Paula Guglielmi

Kein ChatGPT ohne Vektoren

Künstliche Intelligenz begegnet dir mittlerweile überall – und Sprachmodelle wie ChatGPT hast du wahrscheinlich selbst schon einmal genutzt. Aber was passiert eigentlich im Hintergrund?

Wie funktioniert ein neuronales Netzwerk? Wie kann es „lernen“? Warum braucht es dafür so viele Daten? Und wieso können Sprachmodelle überzeugende Antworten geben – aber manchmal auch Dinge erfinden, die gar nicht stimmen?

In diesem Kurs wirfst du einen Blick hinter die Kulissen von KI und lernst die Mathematik hinter neuronalen Netzwerken und Sprachmodellen kennen. Du erfährst, welche Rolle Vektoren und Matrizen dabei spielen, wie ein neuronales Netzwerk Informationen verarbeitet und wie es aus Daten lernt. Am Beispiel von Sprachmodellen schauen wir uns außerdem an, wie Texte mathematisch verarbeitet werden, wie Antworten entstehen und warum dabei sogenannte Halluzinationen auftreten können.

Der Kurs richtet sich an Schüler:innen der 9. bis 13. Klasse, die nicht nur KI nutzen, sondern verstehen möchten, wie sie funktioniert.

Der Kurs findet am 30.11, 07.12 und 14.12 von 16:30 bis 18:30 Uhr statt.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich.

Diese Workshops werden von Fynn Bensel vom Institut für Mathematik der TU Hamburg durchgeführt. Das Projekt „Kein ChatGPT ohne Vektoren“ wird von der Hamburg Open Online University an der TU Hamburg gefördert.

Hier geht es zur Anmeldung

 

                                    

Ein Kompass

Foto: jametlene, unsplash

16.09.2026 | Katrin Schröder

Zwischen Strategie und Realität – Meetup Hamburg

Agiles Arbeiten trifft Wissenschaft

Feste Pläne sind gut, solange die Rahmenbedingungen stabil bleiben. Doch was passiert, wenn eine Förderzusage plötzlich wegfällt, ein Ehrenamtsprojekt personell einbricht oder sich eine ganze Strategie über Nacht ändert? Genau an diesem Punkt setzt agiles Arbeiten an: Statt starrer Maßnahmenpläne rückt es die Wirkung, den sogenannten Outcome, in den Mittelpunkt und schafft so Orientierung, auch wenn sich der Rahmen verschiebt. Methoden wie OKR (Objectives and Key Results) helfen dabei, Ziele nicht nur zu formulieren, sondern sie gemeinsam lebendig zu halten, egal in welchem organisatorischen Rahmen man arbeitet.

Am 11. November 2026 laden die.agilen gemeinsam mit der Hamburg Open Online University (HOOU) an der TU Hamburg zu einem Meetup ins Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (ITBH) der TU Hamburg ein. Zwei Keynote-Speaker:innen teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis: Dr. Jana Panke (HOOU an der TUHH) berichtet, wie ein bestehendes OKR-Set eine unerwartete Förderkürzung überstanden hat. Als einen Fall, der zeigt, wie belastbar outcome-orientierte Arbeit bei wechselnden Rahmenbedingungen sein kann. Patrick Lobacher (die.agilen) geht der Frage nach, warum OKR oft nicht an einzelnen Teams oder an der Führung scheitert, sondern genau dazwischen – und was es braucht, damit aus zwei gut gemeinten Richtungen ein gemeinsamer Weg wird.

die.agilen ist ein Beratungs- und Trainingsunternehmen, das Organisationen seit über zehn Jahren bei der Einführung von OKR und agilen Arbeitsweisen begleitet: von der Strategieentwicklung bis zur praktischen Umsetzung.

Der Abend liefert konkrete Impulse für alle, die eigene Projekte voranbringen, ob in der Forschung, im öffentlichen Dienst, im Unternehmen, im Verein oder in der Initiative: wie sich Ziele auch unter Unsicherheit tragfähig halten lassen, welche Methoden unabhängig von Budget oder Organisationsform funktionieren, und wie man direkt mit der Hamburger Agile- und OKR-Community ins Gespräch kommt.

Man blickt durch ein Loch im dunklen Vordergrund auf eine helle Fläche, in der zwei Hände gestikulieren.

Foto: Leonie Sens

12.08.2026 | Katrin Schröder

Kunst und Sicherheit? Auf das Unerwartete vorbereitet sein

Im Rahmen der Hamburger Horizonte und dem diesjährigen Thema „Zur Sicherheit“ laden wir ein zu einer Vortrags- und Gesprächsveranstaltung mit dem Thema „Kunst & Sicherheit? Auf das Unerwartete vorbereitet sein.“

Mit fünf Kurzvorträgen und daran anschließenden Gesprächen beleuchten wir das Thema Sicherheit aus unterschiedlichen Perspektiven künstlerischer Produktion, Forschung und des ko-kreativen Alltags.

Die Veranstaltung findet am Montag, 16. November 2026 | 18:30 bis 20:30 Uhr an der Hochschule für Musik und Theater statt.

 

Impulsvorträge und Diskussion

Welche Perspektiven und Handlungsräume eröffnen sich durch künstlerische Praxis, Erfahrung und Teilhabe im Hinblick auf akute gesellschaftliche Herausforderungen?

Mit vier Kurzvorträgen und daran anschließenden Gesprächen beleuchten wir die vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen künstlerischer Produktion und Forschung und aktuellen Fragestellungen des sozialen und gesellschaftlichen Alltags.

Vlatko Kučan (ligeti zentrum & HfMT Hamburg): Wie bereiten wir uns darauf vor, unvorbereitet zu sein? Was wir aus künstlerischen Prozessen für ein autonomes und ko-kreatives gesellschaftliches Handeln lernen können.

Axel Dürkop (TUHH & HOOU Hamburg): Von Einsamkeitsmaschinen und dem Wert kreativen Miteinanders für eine stabile Demokratie.

Cornelius Puschke (selbstständig): Wie Künstler:innen und Kulturinstitutionen zukunftsweisende Strategien gegen Verunsicherung entwickeln.

Anne Meerpohl (HfbK Hamburg): Verknüpfen und verknoten – Netze spinnen für Stabilität im Kontext der bildenden Kunst.

 

Eine Zusammenarbeit von Hamburg Open Online University (HOOU) mit den Hamburger Hochschulen TUHH, HfMT und HfbK.

 

Eine bunt verkleidete Frau mit Regenschirm steht auf einer Bühne und spricht.

Foto: Paula Guglielmi

07.07.2026 | Katrin Schröder

Das Klimaparlament bei den Hamburger Horizonten

In der Parlamentssitzung des Klimaparlaments sämtlicher Wesen und Unwesen* sind Sie hautnah dabei, wenn die frischgebackenen Botschafter*innen der Hamburger Wesen und Unwesen (siehe Veranstaltung „Werden Sie Botschafter*in im Klimaparlament!“) ihre Anliegen vortragen und Beschlüsse fassen. Angeregt von den Theorien des französischen Philosophen Bruno Latour fragen wir performativ: Was denken andere Wesen und Unwesen darüber, wie es mit dem Planeten und dem Klima weitergeht? Haben sie bessere Ideen und Lösungen für ein Zusammenleben als wir Menschen? Diese neue Perspektive öffnet die Augen und lässt uns mutiger für die Bedürfnisse unserer Mitwelt in die Bresche springen.

* Wesen sind alle lebendigen Wesen der Erde, wie Regenwurm, Mauersegler, Fisch, Wald, oder Kleinstlebewesen wie Milben oder Bakterien. Unwesen sind nicht-lebendige Dinge, wie Steine, Wind, Elektrizität und auch menschengemachte Dinge wie Autos, Heizpilze, Luftballons.

 

       

Eine Gruppe von Personen ist verkleidet und in Stoffe gehüllt und blickt in die Kamera.

Foto: Maximilian Glas

07.07.2026 | Katrin Schröder

Werde Botschafter*in im Klimaparlament! (Workshop)

Klima, Wandel, Artensterben – war da was? Wir Menschen machen nur 0,01 Prozent der Biomasse der Erde aus, treffen aber gerne Entscheidungen für alle. Das Klimaparlament gibt hingegen sämtlichen Wesen und sogar Unwesen* Hamburgs eine Stimme, um über Klimafragen und eine lebenswerte und sichere Zukunft für alle zu diskutieren.

Im ersten Teil (14-17 Uhr) fühlen wir uns ein: in Tiere, Pflanzen oder Dinge. Im Workshop wechseln wir die Perspektive und werden Botschafter*in. Dafür werden alle Sinne angesprochen. In einem Schreibworkshop formulieren wir eine Rede mit Forderungen, wir improvisieren Kostümteile, eine Minihymne rundet den „tierdingpflanzlichen“ Auftritt im Klimaparlament ab. Im zweiten Teil werden die Reden gehalten und Beschlüsse gefasst (siehe Veranstaltung: „Das Klimaparlament bei den Hamburger Horizonten“ 18:30-20:00 Uhr).

 

* Wesen sind alle lebendigen Wesen der Erde, wie Regenwurm, Mauersegler, Fisch, Wald, oder Kleinstlebewesen wie Milben oder Bakterien. Unwesen sind nicht-lebendige Dinge, wie Steine, Wind, Elektrizität und auch menschengemachte Dinge wie Autos oder Luftballons.

 

       

Bild: Dorothee Schielein / TU Hamburg

19.06.2026 | Katrin Schröder

Learning Circle: Finde deine News-Life-Balance!

Immer mehr Menschen fühlen sich von Nachrichten überflutet – zu negativ, zu stressig, zu viel. Doch es geht auch anders! Mit der News-Life-Balance lernst du, informiert zu bleiben, ohne dass es deine Stimmung oder Gesundheit belastet.

Was ist ein Learning Circle?

Ein Learning Circle ist eine Lerngruppe, in der du gemeinsam mit Gleichgesinnten ein Thema erkundest – selbstgesteuert, agil und moderiert. Hier geht es nicht um Frontalunterricht, sondern um gemeinsames Lernen, Austausch und praktische Umsetzung.

Was erwartet dich in diesem Learning Circle?

In diesem Kurs entwickelst du Schritt für Schritt deine individuelle News-Life-Balance – eine Art Gebrauchsanweisung für deinen Nachrichtenkonsum. Du lernst:

  • Deinen Nachrichtenkonsum bewusst zu gestalten – ohne Überforderung, aber mit Relevanz.
  • Deine persönliche Balance zwischen Informiert sein und Wohlbefinden zu finden.
  • Souveräner mit Nachrichten umzugehen – im Alltag, nach dem Kurs.

Am Ende hast du konkrete Strategien, um informiert zu bleiben, ohne dass es dich belastet.

Was brauchst du?

Ein Laptop oder Smartphone (für den Online-Kurs) und etwas Zeit und Lust, dich mit anderen auszutauschen.

Für wen ist das Angebot?

Für alle, die sich von Nachrichten überfordert oder gestresst fühlen, dennoch informiert bleiben möchten, ohne sich dabei schlecht zu fühlen, und gemeinsam mit anderen Lösungen entwickeln wollen.

Interessiert? Dann melde dich an und finde deine perfekte News-Life-Balance – gemeinsam mit anderen!

 

Unsere 6 Termine von Juli bis September

Wir treffen uns im Freiraum des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg (MK&G) an 6 Terminen, ab Dienstag, dem 28.07.2026, von 15:30 bis 17:30 Uhr. Dieser Termin wiederholt sich wöchentlich (mit einer Unterbrechung am 01.09.) bis zum letzten Mal am Dienstag, den 08.09.2026. 

Mit deiner Anmeldung sicherst du dir einen festen Platz für alle 6 Termine. Wir freuen uns, wenn du durchgehend dabei bist. Eine spätere Aufnahme neuer Teilnehmender nach dem ersten Termin ist leider nicht mehr möglich.

 

Freiraum / MKG

12.06.2026 | Katrin Schröder

Film transformation im BunkerKino: Wenn Kunst, Musik und Energiewende aufeinandertreffen

Ein ehemaliges Kohlekraftwerk wird zur Bühne für experimentelle Musik, filmische Kunst und die großen Fragen unserer Zeit: Am 19. Juni um 19:30 Uhr lädt das KulturEnergieBunkerAltonaProjekt (KEBAP) zum nächsten BunkerKino ein und zeigt den Film transformation – a musical exploration of a fossil past.

Die Produktion ist ein gemeinsames Projekt der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und der Hochschule für Musik und Theater (HfMT) und nähert sich der Transformation des Energieortes Moorburg auf ungewöhnliche Weise. Im entleerten Kohlelager des ehemaligen Kraftwerks begegnet das fünfköpfige SPIIC+ Ensemble dem Ort mit experimenteller Musikimprovisation und künstlerischer Forschung. Entstanden ist ein atmosphärischer Film zwischen Performance, Klangkunst und dokumentarischer Reflexion.

Moorburg selbst steht sinnbildlich für den Wandel: Wo einst Steinkohle verstromt wurde und gleichzeitig Protestkonzerte mit Solarenergie stattfanden, entsteht heute eine Produktionsstätte für grünen Wasserstoff. Der Film macht diesen Umbruch nicht nur sichtbar, sondern spürbar  und stellt die dringlichen Fragen unserer Zeit, wie kollektive Kreativität, soziale Kompetenz und Verantwortung, kulturelle und ökologische Ressourcen, Nachhaltigkeit und die Vision von einer lebenswerten Zukunft auf dem Planeten Erde.

Dabei verzichtet transformation bewusst auf eindeutige Antworten. Fünf geheimnisvolle Protagonist*innen betreten einen surreal anmutenden Ort und begeben sich auf eine scheinbar rituelle Exploration. Während sich die Handlung vor den Augen der Betrachter entfaltet, wirft das filmische Narrativ gleichzeitig Fragen auf: Was ist das für ein Ort? Ein ferner Planet? Eine düstere Zukunftsvision unserer Erde? Wer sind die Akteur*innen? Wissenschaftler*innen? Schamanen? Mythische Wesen? Mit jeder Szene öffnet der Film neue Perspektiven und lädt das Publikum dazu ein, Transformation als offenen Prozess zu erleben.

Wie immer beim BunkerKino werden neben dem Hauptfilm auch Kurzfilme gezeigt – und das Publikum entscheidet gemeinsam über den Ausgang des Abends.

Ein Kinoabend für alle, die Lust auf experimentelles Kino, zeitgenössische Kunst und inspirierende Gespräche haben.

15.04.2026 | Dorothee Schielein

4229: Alexandra Eckert – Simulationsforschung und soziale Normen

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Stephan Dublasky
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Dorothee Schielein

Heute sind wir (Stephan Dublasky und Dodo Schielein) im Gespräch mit Alexandra Eckert (wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Controlling und Simulation). Wir sprechen über Kaffeemaschinen, Aliens, Bleistifte und Müll auf der Straße und darüber, weshalb das alles mit sozialen Normen und der Simulationsforschung zu tun hat. Alexandra Eckert gibt uns Einblicke in die spannenden Themen des Controllings, ihrer Doktorarbeit und die Arbeit als Simulationsforscherin.

Mit dem Lernangebot „Agents of Change” bietet Alexandra Eckert einen niederschwelligen Einstieg in die Sozialforschung mit Simulationssoftware.

Buchempfehlungen zu agentenbasierter Modellierung auf Englisch:

  • Railsback, S. F., & Grimm, V. (2019). Agent-based and individual-based modeling: A practical introduction (2. Aufl.). Princeton University Press.
  • Smaldino, P. E. (2023). Modeling Social Behavior—Mathematical and Agent-Based Models of Social Dynamics. Princeton University Press.

Die Umrissen von einem Insektenmenschen

Klimaparlament, TU Hamburg

13.04.2026 | Katrin Schröder

Klima, Wandel, Artensterben – war da was? Ein öffentliches Probespiel des Klimaparlaments

Wir Menschen hinterlassen sehr tiefe Fußspuren auf dem Planeten. Doch mit welchem Recht bestimmen wir so viel, obwohl die Menschen nur 0,01 Prozent der Biomasse der Erde ausmachen? Dürren, Überschwemmungen – und auch Kältewellen – zeigen, dass wir Menschen ohnehin weniger das Sagen haben, als wir denken. Höchste Zeit, dass unsere Mitwelt eine Stimme erhält!

Was denken andere Wesen und Unwesen* darüber, und haben sie bessere Ideen und Lösungen für ein Zusammenleben miteinander?

In unserem Workshop erkunden wir diese Fragen zusammen mit euch. Wir gründen spielerisch ein Parlament sämtlicher Wesen und Unwesen.

Ihr fühlt euch in Tiere, Pflanzen und Dinge ein, kriecht mit einem Kostümteil in ihre Haut, sucht nach Worten, um Wünsche aufzuschreiben und findet den richtigen Move und Sound für eure „tierdingpflanzerische“ Rede im Klimaparlament. Eure Reden tragt ihr euch gegenseitig vor und diskutiert die Forderungen. Eure Beschlüsse gehen per Postkarte an die sogenannte „reale“ menschliche Politik.

Dieser Workshop findet im Rahmen der Langen Nacht des Lernens statt und wird in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek der TU Hamburg, der Hamburg Open Online University (HOOU) sowie dem Klimaparlament durchgeführt.

* Wesen sind alle lebendigen Wesen der Erde, wie Regenwurm, Mauersegler, Fisch, Wald, oder Kleinstlebewesen wie Milben oder Bakterien.

Unwesen sind nicht-lebendige Dinge, wie Steine, Wind, Elektrizität und auch menschengemachte Dinge wie Autos, Heizpilze oder Luftballons.

Foto: Brooke Cagle auf Unsplash

Brooke Clage auf Unsplash

13.04.2026 | Katrin Schröder

Was meinst du? – Lernen durch Kommunikation

Um gemeinsam mit anderen Lösungen für eine Aufgabe zu finden, ist Kommunikation unerlässlich. Doch die eigenen Lösungsideen anderen zu vermitteln, ist eine große Herausforderung. Wie können diese vagen Ideen, die bisher nur in der Vorstellung existieren, kommuniziert werden? Welche Informationen benötigt mein Gegenüber, um meine Ideen zu verstehen und daran anzuknüpfen? Sind die Beschreibungen sprachlich oder zeichnerisch? Oder kann ich meine Vorstellung durch Gesten vermitteln?

In diesem Workshop sollen die Teilnehmenden diese wechselseitigen Formen der Kommunikation als Impulsgeber des Lernens erleben und reflektieren. In Kleingruppen werden Miniaufgaben dazu beitragen, vielfältige Formen der Kommunikation zu nutzen. Für die kommunikativen Prozesse werden analoge Medien wie Stift, Schere, Klebstoff und Papier etc. bereitgestellt. Abschließend sollen die wechselseitigen Formen und Erfahrungen der Kommunikation sowie die erstellten Ergebnisse untereinander vorgestellt werden.

Dieser Workshop findet im Rahmen der Langen Nacht des Lernens statt und wird in Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek der TU Hamburg, der Hamburg Open Online University (HOOU) sowie dem Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik durchgeführt. Die Moderation übernimmt Dorothee Schielein.