Kategorie: TUHH
09.05.2022 | Katrin Schröder
Qualitätsmanagement für die HOOU: eine Annäherung
von Ann-Kathrin Watolla (TUHH) und Nina Henrike Anders (HAW Hamburg)

Die wichtigste Frage vorweg: Warum beschäftigten wir uns in der Hamburg Open Online University (oder wie wir sie nennen: HOOU) mit Qualitätssicherung (QS) und Qualitätsmanagement (QM) und wozu braucht es ein Qualitätsmanagementsystem (QMS)? Erstellen wir als Verbund von Hamburger Hochschulen nicht ohnehin qualitativ hochwertige Inhalte?
So einfach ist es leider nicht – auch wenn der gesellschaftliche Auftrag von Hochschulen sowie der Anspruch der Sicherung von Qualität fest im Grundgesetz und den verschiedenen Hochschulgesetzen verankert ist. Denn als Hochschulen befinden wir uns in einem ganz besonderen Kontext, den wir im Folgenden als Spannungsfeld betrachten.
Bildung in Zeiten von Digitalität

Spätestens seit Beginn der Corona-Pandemie hat das Digitale in fast alle Lehr- und Lernräume an Hochschulen Einzug gehalten. Unter Bildung in Zeiten von Digitalität verstehen wir jedoch mehr als das reine Digitalisieren von Lehr- und Lerninhalten, sondern begreifen die aktuellen Veränderungen als tiefergehenden Wandlungsprozess, den wir exemplarisch an drei Punkten festmachen wollen:
- Nicht zuletzt in der Corona-Pandemie wurde die Trennung von digitalen und nicht-digitalen Lehr- und Lernräumen sehr deutlich. Mit Blick auf das aktuelle Wintersemester, für das die Länder zunehmend eine Rückkehr zur Präsenz beschlossen haben, stellt sich die Frage, wie das Digitale nicht als Gegenstück zur Präsenz, also zum Nicht-Digitalen verstanden, sondern im Sinne einer Hybridisierung integriert werden kann.
- Wir sind als Hochschulen dazu angehalten, Studierende auf ihre beruflichen Tätigkeiten vorzubereiten. Diese Kompetenzorientierung an Hochschulen hat einen ihrer Ausgangspunkte im Bologna-Prozess. Seit diesem Zeitpunkt soll es darum gehen, welche Lernergebnisse, Studierende erreicht haben – das heißt, was sie können, und nicht mehr nur darum, was sie wissen.1
Oder wie die OECD es formuliert:
„A competence is defined as the ability to successfully meet complex demands in a particular context. Competent performance or effective action implies the mobilization of knowledge, cognitive and practical skills, as well as social and behavior components such as attitudes, emotions, and values and motivations. A competence – a holistic notion – is therefore not reducible to its cognitive dimension, and thus the terms competence and skill are not synonymous.“ 2
In einer Welt, in der digital und nicht-digital untrennbar miteinander verschränkt sind, stellen sich neue Kompetenzanforderungen an unsere Studierenden, wenn wir auf ihre Vorbereitung für berufliche Tätigkeiten schauen. - Zuletzt erleben wir auch eine neue Sichtbarkeit von Lehr- und Lernprozessen. Digitalisierung in der Bildung hat dazu geführt, dass diese nicht mehr hinter verschlossenen Türen stattfinden, sonders transparenter geworden sind. Nehmen wir ein einfaches Beispiel: Den Impulsvortrag, der in der nicht-digitalen Präsenzlehre im Vorlesungssaal von Dozierenden gehalten wurde, wird im Digitalen als Video-Format konserviert, gespeichert und ggf. geteilt. Diese neue Transparenz bringt viele Vorteile mit sich, bedeutet aber auch einen neuen Anspruch an Lehre, da diese nun nicht mehr flüchtig, sondern langlebig ist, was uns zur zweiten Herausforderung, die der Offenheit, führt.
Openness

Openness oder Offenheit ist zunehmend als Anspruch an und von Hochschulen zu erkennen: Die Openness-Bewegung, die die Bereiche Open Education, Open Science, Open Practice und Open Source umfasst, ist eng verknüpft mit der Öffnung von Hochschulen. Durch heutige technologische Möglichkeiten ist diese Offenheit zunehmend leichter umzusetzen und wird auch in Förderprogrammen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) sowie zunehmend von renommierten Zeitschriften gefördert und gefordert. Die entwickelten Angebote und Forschungserkenntnisse müssen offen als offene Bildungsressourcen (OER) bzw. als Open Access bereitgestellt werden. Aber auch immer mehr Hochschulen verschreiben sich diesem Anspruch und verfassen eigene Openness-Strategien.
Die Öffnung der Wissenschaft und universitären Lehre ist historisch eng verknüpft mit technologischen Innovationen, wie die Erfindung der Druckpresse im 15. Jahrhundert zeigt. Auch hier wurden plötzlich neue Möglichkeiten geschaffen, Wissen einer größeren Anzahl an Interessierten zugänglich zu machen. Ähnliches erleben wir in der aktuellen Zeit, wobei gerade im Bereich Open Education Offenheit nicht nur den Zugang meint, sondern vor allem auch Nutzung und Weiterentwicklung: OER orientieren sich daran, den 5 Rs (auf Deutsch 5 V-Freiheiten) nach David Wiley (2014) gerecht zu werden: verwahren/vervielfältigen, verwenden, verarbeiten, vermischen, verbreiten.3 Das heißt, OER unterliegen durch die Kultur des Teilens ständigen Anpassungsbewegungen. Oder, wie Creelman, Ehlers und Ossiannilsson (2014) es so schön gesagt haben: „We are shooting on a moving target“ – gerade wenn es um die Frage nach Qualität geht. Denn wenn sich OER ständig verändern, dann muss sich ein QMS für OER daran orientieren. In Bezug auf die Frage nach Qualität bzw. Qualitätssicherung (QS) bringt uns genau dieser Gedanke von OER, insbesondere wenn wir auf die Zusammenarbeit im Bereich Open Education blicken, zum nächsten Punkt.
Arbeit in Hochschulverbünden

Durch Globalisierung und Digitalisierung hat sich zunehmend eine Kultur von kollaborativen Arbeits- und Entwicklungsprozessen entwickelt, was sich auch im Hochschulbereich zeigt: Hochschulen arbeiten mehr und mehr zusammen. Und gerade im Bereich Lehre haben sich in vielen Bundesländern Zusammenschlüsse formiert, in denen Hochschulen gemeinsam Supportstrukturen aufbauen, Portale aufbauen und Aktivitäten koordinieren, um den Herausforderungen in der Lehre gemeinsam zu begegnen.
Diese Arbeit in Hochschulverbünden bringt jedoch auch ganz eigene Herausforderungen mit sich: Mussten zuvor nur die verschiedenen Perspektiven innerhalb der eigenen Hochschule berücksichtigt werden, gilt es nun, die vielfältigen Interessen der beteiligten Hochschulen sowie auch die unterschiedlichen Hochschulkulturen, insbesondere unter verschiedenen Hochschultypen, zu vereinen.
Dies merken wir auch im Hochschulverbund der HOOU. Hier arbeiten die Hamburger Hochschulen HAW, TUHH, HCU, HfMT, HfBK sowie das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf gemeinsam mit dem Multimediakontor und der Behörde für Wissenschaft, Forschung, Gleichstellung und Bezirke daran, akademische Bildung zu öffnen, neue Zielgruppen zu erreichen und Lehren und Lernen in Zeiten der Digitalität neu zu denken.
Was bedeutet das Spannungsfeld für ein QM an der HOOU?
Wenn wir diese drei Herausforderungsbereiche in ihrem Spannungsfeld betrachten, dann stellt sich auch für uns an der HOOU die Frage, wie wir damit umgehen (können). Dafür haben wir vier zentrale Annahmen für unsere Forschung zugrunde gelegt:
- Es braucht ein einheitliches Verständnis von Qualität für OER zwischen den beteiligten Institutionen.
- QS muss während der Weiterentwicklung von OER im Sinne der 5R gewährleistet werden.
- Hochschulen haben bereits eigene QM-Systeme etabliert, die in ein HOOU-QMS integriert werden müssen.
- Ein übergreifendes QMS braucht eine gute Balance zwischen gesetzten Standards und Flexibilität.
Da es kein etabliertes Forschungsdesign für die Entwicklung eines QMS für offene Bildungsressourcen gibt, haben wir uns für ein dynamisches Vorgehen entschieden, in dem wir schrittweise vorgehen und der nächste Schritt aus den Erkenntnissen der vorherigen abgeleitet wird.
Unser Vorgehen

Da es bei abstrakten Konzepten oftmals schwierig ist, diese operativ umzusetzen, wollten wir im ersten Schritt zunächst die Potenziale und Herausforderungen identifizieren und haben uns dabei insbesondere auf die Mitarbeitenden, die später mit dem QMS arbeiten werden, fokussiert. Der mit der Umfrage-Software EvaSys erstellte Fragebogen wurde per E-Mail an die Mitarbeitenden aller beteiligten HOOU-Institutionen verschickt. Um die Antworten nicht zu beeinflussen wurden ausschließlich offene Fragestellungen gewählt. Insgesamt haben circa die Hälfte aller Mitarbeiten den Fragebogen ausgefüllt, allerdings gibt es insgesamt nur 24 vollständig ausgefüllte Fragebögen. Die Ergebnisse können somit nur eine Tendenz anzeigen und nicht absolut verstanden werden.
Wir haben alle Antwortbögen mit der Software MAXQDA codiert und sowohl eine Frequenzanalyse, also eine Feststellung von Häufigkeiten, als auch eine Inhaltsanalyse nach Philipp Mayring (2000)4 durchgeführt. Dabei haben wir die deduktiven Kategorien Chancen, Risiken und Beschränkende Rahmenbedingungen eines QMS für die HOOU aus den Fragen abgeleitet und diese in einem induktiven Verfahren weiter ausgeführt. Im Folgenden sollen diese mit ihren vier häufigsten Unterkategorien beschrieben werden.
Chancen eines QMS für die HOOU
Unter Chancen werden alle Aspekte verstanden, die auf die Aussicht auf Erfolg in der Entwicklung eines QMS zielen. Dass in allen Fragebögen am häufigsten die Chancen für ein QMS genannt wurden, kann dabei grundsätzlich als positives Zeichen verstanden werden. Konkret werden als Chancen u. a. folgende Aspekte genannt:
- Ein QMS erzielt Außenwirkung für die HOOU und kann so zur Steigerung der Akzeptanz in der Bevölkerung sowie in der Wissenschafts- und Hochschullandschaft beitragen.
- Ein QMS sichert die Qualität der Inhalte und führt so zu einer Niveauanhebung der Inhalte.
- Anhand eines QMS kann durch zielgenaue Unterstützung und Beratung der Projekte eine bessere Hilfe für Projektentwicklung ermöglicht werden.
- Die Umsetzung der Leitideen der HOOU (Lernendenorientierung und Kollaboration, Wissenschaftlichkeit, Öffnung für neue Zielgruppen und zivilgesellschaftliche Relevanz, Openness/OER)5 kann gesichert werden.
Die größte Chance eines QMS für die HOOU liegt in der Außenwirkung, die dieses mit sich bringt: Durch eine transparente Darstellung der Qualitätskriterien wird die Qualität der Inhalte nicht nur nach außen sichtbar gemacht, sondern erzeugt auch Vertrauen, was insbesondere in Hinblick auf die Nachnutzung im Sinne der 5R von Wiley auf die HOOU-Leitideen einzahlt. Zudem kann durch Qualitätsstandards eine Qualitätssteigerung erzielt werden. Dies kann sowohl auf Seiten der Lehrenden, denen das QMS als Orientierung dient, als auch auf Seiten der Lernenden, die dadurch trotz der Unterschiedlichkeit der beteiligten HOOU-Institutionen und ihrer Diversität homogenere Angebote in der HOOU finden können, einen Mehrwert darstellen. Die genannten Chancen decken sich zu einem großen Teil mit den Argumenten in der generellen Diskussion zum Thema QM und QS von OER wie etwa die Steigerung des Markenvertäuens, die Sichtbarmachtung der Angebote oder die einfachere Suche nach passenden Angeboten.
Risiken eines QMS für die HOOU
Mit Risiken sind die Aspekte gemeint, die einen möglichen negativen Ausgang (Nachteile, Verlust, Schäden) bei der Entwicklung eines QMS versuchen zu verhindern. In der Befragung wurden dabei vor allem folgende Aspekte genannt:
- Durch ein QMS könnten Hürden aufgebaut werden, die sowohl bürokratische als auch inhaltlich sein können.
- Ein QMS könnte durch eine mögliche Überregulation, welche Freiheit und Vielfältigkeit untergräbt, zu Einschränkungen durch Standardisierungen führen.
- Ein QMS könnte aufwändige Prozesse schaffen: So könnte beispielsweise die Dauer der Prüfung von Inhalten zu einer Verlangsamung der Prozesse führen.
- Ein QMS stellt keine Qualitätsgewährung dar, da sich OER in einem ständigen Veränderungsprozess befinden.
Der Blick auf die Risiken zeigt, dass sich diese und die genannten Chancen häufig auf dieselben Aspekte beziehen – allerdings aus unterschiedlichen Perspektiven. So wurden insbesondere der Eingriff in die Freiheit von Forschung und Lehre sowie die Einschränkung durch Standardisierung als die stärksten Risiken für ein Qualitätsmanagement benannt. Des Weiteren wurden auch die Befürchtung aufwändiger Prozesse, die mit der Etablierung und Umsetzung eines solchen Systems einhergehen, sowie die Schwierigkeit der Entwicklung einheitlicher Qualitätskriterien, die die Diversität der HOOU-Institutionen und ihrer Angebote gleichermaßen berücksichtigen, angemerkt.
Beschränkende Rahmenbedingungen eines QMS für die HOOU
Mit Beschränkenden Rahmenbedingungen sind die limitierenden Bedingungen gemeint, die für das QMS den äußeren Rahmen abstecken. Diese wurden in der Befragung allerdings deutlich weniger als Chancen und Risiken für ein QMS genannt und umfassen u. a.:
- Für die Inhaltsprüfung in einem QMS braucht es fachliche, rechtliche und didaktische Expertise.
- Die HOOU als Verbundprojekt vereint viele verschiedene Anforderungsprofile der einzelnen Institutionen, deren Autonomie und Heterogenität auch in einem QMS bewahrt werden sollten.
- Für die Umsetzung eines QMS fehlen finanzielle und personelle Ressourcen.
- Die Projektförderung ist finanziell begrenzt und wird nach einer vorher definierten Zeit abgeschlossen.
Die Beschränkenden Rahmenbedingungen sind eng miteinander verzahnt – insbesondere hinsichtlich der benötigten Ressourcen – und müssen in der Entwicklung eines QMS berücksichtigt werden. Die Wahrung von Autonomie und Heterogenität der Hochschulen könnte durch hochschulübergreifende Abstimmungsprozesse schnell adressiert werden. Auch die HOOU hat im Zuge der Corona-Pandemie Veränderungsprozesse in der digitalen Kommunikation durchlebt. Zu prüfen wäre hier, wie diese neuen Rahmenbedingungen für die Entwicklung eines QMS genutzt werden.
Wie geht’s weiter?

Mit der ersten Befragung konnte eine gute Grundlage für die Entwicklung eines QMS für die HOOU gelegt werden, die sich stark an den Wünschen und Vorstellungen der Beteiligten orientiert. Dabei hat sich grundsätzlich eine gemischte Einstellung gegenüber eines QMS für die HOOU gezeigt: Potenziale werden deutlich erkannt, aber auch die damit verbundenen Risiken wahrgenommen und als „zwei Seiten einer Medaille“ verstanden. Dies stellt uns in der Entwicklung eines QMS für die HOOU vor die Herausforderung, mit diesem gewissen Widerspruch umzugehen. Denn – und das ist das übergreifende Ziel – das QMS soll nicht als theoretisches Papier für die HOOU entwickelt werden, sondern gelebte Praxis sein. Dafür sollen nicht nur die Mitarbeitenden in der HOOU, sondern auch die Projekte, welche die Bildungsinhalte entwickeln , berücksichtigt werden. Im nächsten Schritt sollen daher diese Projekte angesprochen werden. Hierfür wird aktuell zum einen ein Pre-Test für eine hochschulübergreifende Projekt-Befragung durchgeführt und zum anderen ein Prozess aufgesetzt, mit dem die übergreifenden Qualitätskriterien in den gesamten Prozess der Beratung und Begleitung von HOOU-Projekten integriert werden. Letzteres wird seit Herbst 2021 an der HAW Hamburg erprobt und wird ab 2022 auf die anderen HOOU-Hochschulen ausgeweitet.
Auch die konkrete Umsetzung der Qualitätsprüfung anhand definierter Kritieren soll in einem strukturierten Prozess erprobt werden. Dafür werden von allen Hochschulen Mitarbeitende benannt, die im Rahmen eines Piloten die Qualitätskriterien auf konkrete Bildungsinhalte anwenden. Im Rahmen eines begleitenden Peer-Austausches werden diese Kriterien reflektiert, sodass die Erkenntnisse aus dem Piloten für den gesamten Hochschulverbund der HOOU aufbereitet werden und in das QMS einfließen können.
Für 2022 stehen demnach eine Reihe weiterer Bausteinen für das dynamische Forschungsvorhaben an, die sukzessive zur Entwicklung des hochschulübergreifenden QMS für die HOOU beitragen.
Der ausführliche Forschungsbericht steht unter https://tore.tuhh.de/handle/11420/10480 zur Verfügung.
Literatur:
1 Weyer, E., Wachendorf, N. M., & Mörth, A. (2017). Kompetenzorientierung, wie ist das gemeint. Die kompetenzorientierte Hochschule. Kompetenzorientierung als Mainstreaming-Ansatz in der Hochschule, 6., S. 6.
2 OECD (2003). Definition and selection of competencies: theoretical and conceptual foundations (DeSeCo).
Summary of the final report “Key Competencies for a Successful Life and a Well-Functioning Society”. Abgerufen
3 Wiley, D. (2014). The Access Compromise and the 5th R. OpenEd Reader: https://opencontent.org/blog/archives/3221; Muuß-Merholz, J. (2015). Zur Definition von „Open“ in „Open Educational Resources“ – die 5 R-Freiheiten nach David Wiley auf Deutsch als die 5 V-Freiheiten. Online verfügbar unter: https://open-educational-resources.de/5rs-auf-deutsch/.
4 Mayring, P. (2000). Qualitative Inhaltsanalyse. Grundlagen und Techniken (1983)
5 https://www.hoou.de/f/hoou-de
06.05.2022 | Katrin Schröder
Workshop am 17. Mai: Lernwege planen mit dem Miroboard
Dienstag, 17.05.2022, 12 – 13:30 Uhr
Ann-Kathrin Watolla (HOOU@TUHH)
Wie bewegen sich eigentlich Lernende in (digitalen) Lehrformaten und welche Möglichkeiten habe ich als Lehrende:r, solche Wege des Lernens zu planen und zu gestalten? Probieren Sie es aus mit dem Miroboard!
Miro ist ein virtuelles Tool, mit dem sich u. a. Zusammenhänge leicht und übersichtlich visualisieren lassen. Die Visualisierung von Lernwegen kann dabei helfen, sich nicht in Details zu verlieren und so den Überblick zu behalten, wenn es darum geht, Lehre ganzheitlich zu planen. Dabei kann man im Miroboard allein oder auch mit anderen zusammenarbeiten.
Wie genau das Planen von Lernwegen mit dem Miroboard funktioniert, zeigt Ihnen Ann-Kathrin Watolla, Wissenschaftliche Beraterin für mediendidaktische Analyse, Anerkennung und Weiterbildung & Koordinatorin der Öffentlichkeitsarbeit in der Hamburg Open Online University (HOOU) im Rahmen des gemeinsam von ZLL und HOOU veranstalteten Teaching Appetizer.
Die Veranstaltung findet über Zoom statt und richtet sich an alle interessierten Lehrende an Hochschulen – unabhängig von der Fachlichkeit. Der Link zum Zoom-Raum wird 30 Minuten vor Veranstaltungsbeginn unter https://www2.tuhh.de/zll/teaching-appetizer/ bekannt gegeben.
04.05.2022 | Katrin Schröder
Erfahrungen und Erfolge der HOOU@TUHH im Jahr 2021 - frisch veröffentlicht
Das neue Jahr ist schon weit voran geschritten, doch noch immer freuen wir uns über all das, was wir 2021 in der HOOU an der TU Hamburg gemacht, ausprobiert und gelernt haben. Tiefere Einblicke dazu geben wir in unserer frisch veröffentlichten Broschüre.
Das Jahr 2021 stand für die HOOU an der TU Hamburg im Zeichen des Transfers von Erfahrungen und Erkenntnissen – sowohl in die eigene Hochschule als auch darüber hinaus in die weite Welt. Dabei haben wir insbesondere die Erfahrungen, die wir während der Corona-Pandemie zur Umsetzung digitaler Kollaborations- und Kooperationsprozesse gesammelt haben, in Workshops und Gremien, aber auch in den verschiedenen Projekten weitergeführt. All diese Erfahrungen, und vor allem die in den einzelnen Projekten, und auch die Erfolge, die wir feiern durften, haben wir in einer Broschüre zusammengestellt:

Folgende Projekte der HOOU@TUHH waren im Jahr 2021 dabei:
- Collaborative Ideation
- Data Driven Decision Making
- Green Hydrogen
- Learning Circles
- Lectures for Future
- Mein Weg zu KI
- MobilCast
- MoGoLo
- SeaPiaC
- UpInTheAir
Die Broschüre steht hier zum Download bereit.
Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team der HOOU@TUHH.
22.04.2022 | HOOU
Studentische Hilfskraft gesucht!
Das Institut für Verkehrsplanung und Logistik der Technischen Universität Hamburg sucht ab Juni 2022 eine studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft zur Unterstützung der Erarbeitung eines Lernangebotes der Hamburg Open Online University: „Mobilität findet Stadt“.
In diesem Projekt erarbeiten wir gemeinsam ein Online-Lernmodul mit Grundlagenwissen zu Mobilität und Verkehr, wollen Sachverhalte medientechnisch ansprechend darstellen und mit diesem Angebot Studierenden sowie weiteren Interessierten wichtige Kenntnisse vermitteln. Der Tätigkeitsbereich liegt in der Begleitung des Projektes, u.a. der Visualisierung von Inhalten, der Quellenarbeit und Recherche sowie der Erstellung der Lerninhalte.
Wir suchen Studierende, die
• sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift aufweisen
• Lust haben, uns bei der Erarbeitung von „Mobilität findet Stadt“ mit ihrer Kreativität und Eigeninitiative zu unterstützen
• mit Social Media sicher umgehen; Erfahrung in SM-Kampagnen ist von Vorteil
• Designkompetenz mitbringen und eigene Ideen beisteuern
• Erfahrung in der Erarbeitung von Text-, Ton- und Video-Inhalten haben bzw. erwerben möchten
Wir bieten Studierenden:
• Praxiserfahrung in der Mitarbeit an Projekten des Wissenstransfers
• ein angenehmes Arbeitsumfeld und interessante Aufgaben
• Vertrag im Umfang von 20-40 Stunden/Monat, nach gegenseitiger Absprache
• Vergütung nach dem Stundensatz an der TUHH: € 10,91/h für studentische Hilfskräfte,
bzw. € 12,68/h bei wissenschaftlichen Hilfskräften (Voraussetzung: Bachelor-Abschluss)
• gegenseitige Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung
• Die Möglichkeit, die eigene Arbeit mit der Forschung an der eigenen Bachelor- bzw. Masterthesis zu verbinden (in den Disziplinen Mobilität, Stadtplanung, REAP, Sozialwissenschaften und mehr)
Bei Interesse bewerben Sie sich bitte ausschließlich digital bis zum 15.5.2022 bei:
maximilian.wiesner@tuhh.de Für einen Rückruf-Wunsch senden Sie bitte eine E-Mail.
http://mobillab-hh.de
http://instagram.com/mobillab_hh
https://twitter.com/mobillab_hh
https://hoou.tuhh.de/
https://www.linkedin.com/company/mobillab-hh/
07.03.2022 |
4221: Jakob Brunow – Wie können Nano-Pflaster alte Stahlbrücken retten?
Wie ist es möglich, alte Stahlbrücken zu erhalten ohne sie neu bauen zu müssen? Das beantwortet unser Gast Jakob Brunow, der zu nanostrukturierten Hochleistungsfilmen forscht, die Brücken langlebiger machen sollen. Diese beeindruckenden Einblicke geben uns eine Vorstellung, wie in Zukunft unsere alten Stahlbrücken gerettet werden könnten.
Jakob Brunow hat 2011 an der Technischen Universität Hamburg sein Bauingenieursstudium begonnen und dieses im Jahr 2018 abgeschlossen. Zwischen Bachelor und Master wurde 2014 ein Jahr Berufserfahrung beim Windenergieanlagenhersteller Nordex gesammelt und nach und während dem Master beim Ingenieurbüro WK Consult geabeitet, bevor es ihn zurück zurück an die Universität an das neu gegründete Institut für Metall- und Verbundbau von Herrn Prof. Rutner gezogen hat, wo er jetzt seit drei Jahren an Nanostrukturierten Hochleistungsfilmen forscht, die Brücken langlebiger machen sollen.
Shownotes:
Institut für Metall- und Verbundbau:
https://www.tuhh.de/mvb/startseite.html
Forschungsergebnisse/Veröffentlichungen:
https://doi.org/10.1002/stab.202100042
https://doi.org/10.1016/j.scriptamat.2022.114501
Pressebericht zum Forschungsthema: https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hamburg_journal/Brueckenpflaster-laesst-Stahlkonstruktionen-laenger-leben,hamj119036.html
Skunk Works und Titan:
https://www.youtube.com/watch?v=obcya0ze6Zo
Digitaler Zwilling:
https://de.wikipedia.org/wiki/Digitaler_Zwilling
24.02.2022 | Katrin Schröder
02 | Dalia Moniat, Jurastudentin, Künstlerin und AI & Art Researcher
Recht, Kunst und KI
Gast der zweiten Folge unserer Reihe ist Dalia Moniat. Sie studiert Jura, ist freischaffende Künstlerin und forscht zu Kunst und Künstlicher Intelligenz.
In dieser Podcastepisode spricht Dalia Moniat zunächst über die Potenziale und Herausforderungen von KI und Jura. Als freischaffende Künstlerin, die sie ist, geht Dalia Moniat anschließend noch ausführlich auf die Potenziale von KI und Kunst ein. Und sie hat spannende Gedanken zur Entwicklung der Hochschullehre!
Aufnahmedatum: 28. Juni 2021
Moderation: Axel Dürkop
Gast: Dalia Moniat
Lernangebot auf hoou.de besuchen
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Lernanregungen
Hast du Lust bekommen, noch tiefer einzusteigen? Wir haben ein paar Vorschläge für dich zusammengestellt:
KI und Recht
Was ist „Federated Learning“, auf Deutsch „Föderales Lernen“?
Föderales Lernen kann gegenüber anderen Ansätzen des Machine Learnings Vorteile hinsichtlich des Datenschutzes und der Privatsphäre haben. Du findest einen Einstieg in die Theorie in folgenden Beiträgen:
- Wikipedia-Eintrag “Föderales Lernen”
- YouTube-Video “Wie trainieren Forschende Algorithmen mit medizinischen Daten, ohne den Datenschutz zu gefährden?“
Was wird unter Legal Tech verstanden?
Dalia Moniat beschäftigt sich mit den Potenzialen moderner Informationstechnologien im Bereich der Rechtsprechung. Dieses Technologiefeld wird auch Legal Tech genannt und wirft zahlreiche interessante Fragestellungen auf. Zum Einstieg empfehlen wir die folgenden Beiträge:
- Wikipedia-Eintrag “Legal Technology”. Der Eintrag ist mit zahlreichen Quellen versehen, über die der tiefere Einstieg in das Thema möglich ist.
- Der Hamburger Anwalt Nico Kuhlmann, über den Dalia Moniat spricht, ist auch Autor des Legal Tech Blogs (Englisch), in dem die digitale Transformation des Rechtswesens beleuchtet wird.
- Die webbasierten Dienste hartz4widerspruch und Flightright nennt Dalia Moniat als Beispiele, um zu zeigen, wie digitale Technologien den Zugang zum Rechtssystem für die Allgemeinheit verbessern können.
Wer sind die „Legal Hackers“ und was tun sie?
“Legal Hackers ist eine globale Graswurzelbewegung von Designer:innen, Unternehmer:innen, Anwält:innen, politischen Befürworter:innen, Forscher:innen, Student:innen, Lehrer:innen und Technolog:innen, die kreative Lösungen für Probleme an der Schnittstelle von Recht und Technologie erforschen und entwickeln. (Übersetzt aus dem Englischen mit deepl und gegendert, vgl. https://legalhackers.org/our-story/)”
Was versteht man unter „Due Dilligence“?
Dalia Moniat nennt aufwändige Due-Dilligence-Prüfungen als Einsatzbereich für Künstliche Intelligenz. Worum es sich dabei handelt, erfährst du in folgenden Quellen:
Wie beeinflusst die Datenqualität die Entscheidungen von KI?
Ziemlich technisch, dafür aber auch sehr konkret, zeigt das HOOU-Lernangebot “Data Quality Explored – QuaXP”, worauf bei der Aufbereitung von KI-Daten zu achten ist (in englischer Sprache).
KI und Kunst
Was sind Non-Fungible Tokens (NFTs)?
Besonders im Kunstbereich haben NFTs für Furore gesorgt, nachdem ein Künstler namens Beeple eins seiner Werke für $ 69 Mio. versteigert hat – in Form eines Non-Fungible Tokens. Der folgende Beitrag fasst die Debatte um das Potenzial von NFTs aus verschiedenen Artikeln zusammen und verlinkt weitere interessante Quellen:
Credits
Musik: Fat Caps von Jason Shaw auf Free Music Archive, CC BY 3.0 United States License
Jingle: Game Sound Intro To Game von Bertrof auf freesound, CC BY 3.0; Stimmen generiert mit Scratch
Feedback
Feedback, Fragen und Vorschläge unter meinwegzuki.hoou@tuhh.de
15.02.2022 |
4220: Daniel John – Energiekonzepte für den Klimaschutz
Das Gespräch mit Daniel John gibt uns vielfältige Einblicke in nachhaltige Energiekonzepte für den Klimaschutz. Dazu zählt seine Dissertation, in der er die individuellen Energiebedarfe der Bewohner:innen von Einfamilienhäusern thematisiert, um dafür selbstlernende Steuerungssysteme zu entwickeln. Für die HOOU hat er im Projekt MobilCast eine Podcastreihe erstellt, die sich mit Fragen zu alternativen Kraftstoffen auseinandersetzt.
Der Ingenieur Daniel John ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Umwelttechnik und Energiewirtschaft der TUHH und beschäftigt sich intensiv mit der Entwicklung von Steuerungen für solar gespeiste Energiesysteme. Im Rahmen der HOOU-Projekte „MobilCast“ und „Hack dich schlau!“ erarbeitet er innovative Lernangebote zu wichtigen Fragen der Energiewende.
Shownotes:
MobilCast auf HOOU: https://www.hoou.de/projects/mobilcast/preview
MobilCast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/4Om0RR3kmJX4SGgeC0h7Yc
Hack dich schlau! | Die lange Nacht der Strompreisprognose: Link tba
Arbeitsgruppe Energiesysteme am IUE: https://www.tuhh.de/iue/forschung/forschungsgebiete/ag-effiziente-energiesysteme-und-produktionsverfahren/energiesysteme.html

10.02.2022 | Katrin Schröder
Video-Rückblick auf das HOOU-Jahr 2021 an der TU Hamburg
Wieder sind wir in einem neuen Jahr angekommen. Doch wir wollen uns die Gelegenheit nicht nehmen lassen, noch einmal auf das vergangene Jahr 2021 in der Hamburg Open Online University an der TU Hamburg zurückzuschauen:
- Wie war das HOOU-Jahr 2021 an der Technischen Universität Hamburg?
- Was haben wir Neues gelernt oder zum ersten Mal ausprobiert?
- Was hat uns dabei besonders Spaß gemacht?
Darüber sprechen Mitarbeitende aus dem HOOU@TUHH-Team und aus den HOOU-Lernprojekten. Mit dabei sind Jan Küchenhof vom Projekt Collaborative Ideation, Daniel John vom Projekt MobilCast, Angelika Gruhn vom Projekt SeaPiaC sowie Stephan Dublasky, Axel Dürkop, Dodo Schielein und Ann-Kathrin Watolla vom HOOU-Team der TU Hamburg.
Weitere Informationen über die HOOU an der TU Hamburg gibt es unter https://hoou.tuhh.de/
27.01.2022 |
4219: Angelika Gruhn – Küsten- und Hochwasserschutz neu Denken
Küstengebiete spielen eine wichtige Rolle als Siedlungs-, Handels- und Industriestandorte. Weltweit leben mehr als 100 Millionen Menschen in hochwassergefährdeten oder potenziell hochwassergefährdeten Gebieten. Ohne Küstenschutz und technische und administrative Küstenschutzmaßnahmen wären große Teile der Küstengebiete regelmäßig überflutet und damit nicht oder kaum nutzbar. Angelika Gruhn spricht mit uns über Küsten- und Hochwasserschutzes in Deutschland und Taiwan und wie man diese neu Denken kann.
Angelika Gruhn M.Sc. arbeitet seit 2012 als wissenschaftlich Mitarbeiterin am Institut für Wasserbau der Technischen Universität Hamburg.
Ihre Forschungstätigkeiten fokussieren auf die Themengebiete Hochwasserrisiko und Hochwasserrisikomanagement im Küstenbereich sowie Küsten- und Hochwasserschutz. Im Rahmen ihrer Dissertation arbeitet sie an dem Thema Evakuierung von Personen im Hochwasser- bzw. Sturmflutfall als Teil des Hochwasserrisikos und der holistischen Hochwasserrisikoanalyse.
Neben den Forschungstätigkeiten ist Angelika Gruhn in der Lehre aktiv und betreut hier die Bachelorveranstaltung „Wasserbau“ sowie die Masterveranstaltungen „Grundlagen des Küstenwasserbaus“, „Küsten- und Hochwasserschutz“, „Anpassung an den Klimawandel in der wasserbaulichen Praxis“ und „Sustainable Nature-Based Coastal Protection in a Changing Climate“.
Shownotes
- Institut für Wasserbau (TUHH): www.tuhh.de/wb
- Anpassung an den Klimawandel in der wasserbaulichen Praxis (AKWAS): https://www.tuhh.de/wb/forschung/abgeschlossene-projekte/akwas.html
- Auswirkungen des Klimawandels und Anpassung an den Klimawandel in wasserwirtschaftlichen Systemen (AKWAS 4.0): https://www.hoou.de/projects/akwas-40/preview
- Sustainable Nature-Based Coastal Protection in a Changing Climate (SeaPiaC): https://www.hoou.de/projects/seapiac/preview
- Climate Service Center Germany GERICS: https://www.climate-service-center.de/
- International Panel on Climate Change: https://www.ipcc.ch/
- Umweltbundesamt (UBA): https://www.umweltbundesamt.de
- Deutsche Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS): https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/anpassung-auf-bundesebene/deutsche-anpassungsstrategie#die-deutsche-anpassungsstrategie-an-den-klimawandel
- Nature-based Solutions (Europäische Kommission): https://www.ipcc.ch/
- Nature-based Solutions (IUCN): https://www.iucn.org/commissions/commission-ecosystem-management/our-work/nature-based-solutions
- Küsten- und Hochwasserschutz in den Küstenländern
- Hamburg:
- Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG): https://lsbg.hamburg.de/gewaesser-und-hochwasserschutz/
- Hamburg Port Authority (HPA): https://www.hamburg-port-authority.de/de/wasser/hochwasserschutz
Siehe auch Lernangebote:
AKWAS 4.0: https://www.hoou.de/projects/akwas-40/preview
SeaPiaC: https://www.hoou.de/projects/seapiac


21.01.2022 | HOOU
25.01.2022 | 12 Uhr: Teaching Appetizer - Kollaborativ arbeiten mit HedgeDoc
Sie wollen kollaborativ arbeiten und sind dafür auf der Suche nach einem geeigneten Tool? Dann ist HedgeDoc für Sie vielleicht genau das Richtige!
HedgeDoc ist eine Schreibsoftware, die in jedem Browser läuft und auch an der TU Hamburg gehostet wird. Wer gemeinsam etwas schreiben möchte, verabredet eine individuelle Adresse in HedgeDoc und trifft sich dort. Mit HedgeDoc können kollaborativ Hausarbeiten, Anträge, Protokolle und sogar ganze Bücher verfasst werden. Zum gemeinsamen Erstellen von Präsentationen eignet sich HedgeDoc ebenfalls. HedgeDoc ist damit besonders in der Pandemiesituation zu einem unentbehrlichen Tool in Forschung und Lehre geworden.
Wie genau das kollaborative Arbeiten mit HedgeDoc funktioniert, zeigt Ihnen Axel Dürkop, Wissenschaftlicher Berater für technische Entwicklung und Konzeption in der Hamburg Open Online University (HOOU), im Rahmen des gemeinsam von ZLL und HOOU veranstalteten Teaching Appetizer.
Wann: Dienstag, 25.01.2022, von 12 – 13:30 Uhr
Wo: ZOOM. Die Zugangsdaten werden 30 Min vor Veranstaltungsbeginn auf der Webseite vom Zentrum für Lehre und Lernen veröffentlicht.