27.11.2025 | Christian Friedrich

Container statt Updates: Docker, Kubernetes & VM

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Prof. Dr. Volker Skwarek
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Monina Schwarz
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Prof. Dr. Ingo Timm
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Mark Hebbel

Mit unserem Gast Mark Hebbel sprechen wir über Möglichkeiten, sicher in Containern zu arbeiten.

Unsere Mini-Serie zu Updates und Betriebssystemen schließen wir mit einer Folge zu Containern und Virtuellen Maschinen ab: Docker, Kubernetes, Virtuelle Maschinen. Zu Gast ist Mark Hebbel von der Firma Chainstep.

Wir klären grundlegende Begriffe wie Hypervisor und Container-Runtime, diskutieren die Unterschiede zwischen Type-1- und Type-2-Hypervisoren und beleuchten das Zusammenspiel von Docker und Kubernetes. Dabei geht es auch um praktische Aspekte: Wie sicher sind Container wirklich? Welche Rolle spielen Security-Updates? Und wie lassen sich komplexe Infrastrukturen mit Tools wie Ansible automatisieren?

Mark Hebbel (LinkedIn)

Docker Security Updates

Hypervisor (Wikipedia)

Virtualisierungstypen

Docker

Geschlossene Sicherheitslücken bei Docker

Kubernetes

Ansible

Proxmox

Vagrant

VirtualBox

VMware

Hyper-V

WSL

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Die Sicherheits_lücke ist ein Podcast der Hamburg Open Online University (HOOU).

Monina Schwarz, LSI Bayern

Ingo Timm beim DFKI

Volker Skwarek an der HAW Hamburg

Produktion und Musik: Christian Friedrich

Das in dieser Episode verwendete Bildmaterial steht unter der Lizenz CC-BY 4.0, Urheberin ist Anne Vogt.

Podcast Design: Anne Vogt

Eine Drohne fliegt über eine Landschaft.

Bild: Ian Usher / Unsplash

18.11.2025 | hoouadmin

Herausforderung Drohnen: Cyberangriffe von oben

Für die meisten Menschen ist eine Cyberattacke etwas, das im ­eigenen Postfach oder Netzwerk lauert. Doch was vielen nicht ­bewusst ist: Durch Drohnen können solche Angriffe heute auch über unseren Köpfen oder vor unserem Fenster passieren. Was Kriminelle bewegt, Drohnen einzusetzen, wie sie das tun und wie wir uns schützen können. Ein Beitrag von Prof. Dr. Volker Skwarek (HAW Hamburg), Host des HOOU-Podcasts „Die Sicherheits_lücke“

Drohnen: Errungenschaften der Technik, die nicht nur regelmäßig über, sondern mittlerweile auch in unseren Köpfen schwirren. In einer Vielzahl von Anwendungen sind sie längst fest etabliert: Sie transportieren Pakete, überwachen Wälder bei Brandgefahr oder liefern spektakuläre Luftaufnahmen bei Open-Air-Events. Wie bei jeder technologischen Innovation bringt der vermehrte Einsatz von Drohnen jedoch auch eine Reihe an Herausforderungen mit sich. Und ­Cyber(un)sicherheit steht in diesem Fall ganz oben auf der Liste.

Luftfahrtrechtlich als UAVs ­(Unmanned Aerial Vehicles) bezeichnet, sind Drohnen unbemannte Fluggeräte, die entweder autonom ­fliegen oder ferngesteuert werden. Ausgestattet mit Kameras und Sensoren können sie zahlreiche Aufgaben übernehmen, die sich üblicherweise mit Überwachung oder Dokumentation befassen. Für jede davon gibt es inzwischen spezialisierte Drohnen sowie die entsprechenden Konfigurationen.

Aber unabhängig davon, ob es sich um eine Drohne für Filmaufnahmen, eine militärische Drohne oder eine Do-it-yourself-Version im 3D-Druck handelt: Jede Drohne stellt ein potenzielles Risiko für einen Cyberangriff dar – und kann dabei sowohl Werkzeug als auch Ziel des Angriffs sein.

Die Schattenseiten der Freiheit

Drohnen sind inzwischen in einem breiten Spektrum und einer großen Preisspanne verfügbar. Sie sind oft sehr einfach zu steuern, klein und relativ unauffällig. Während sie im Flug einfach Grenzen überwinden und dadurch viele neue Möglichkeiten und Anwendungsfälle eröffnen, ziehen sie auch unweigerlich die Aufmerksamkeit von Cyberkriminellen auf sich. Denn die oben erwähnten Vorteile machen Drohnen auch zu äußerst attraktiven Begleitern für Cyberangriffe in sensiblen Bereichen, die ohne sie nicht zugänglich wären.

Doch wer nutzt Drohnen für Cyberangriffe? Und mit welcher Motivation wird ein solcher Cyberangriff ausgeführt? Auch wenn es sicher nicht eindeutig differenzierbar ist, so lassen sich verschiedene Kategorien von Angreifenden nach Mitteln und Zielen unterscheiden.

Wer nutzt Drohnen für Cyberangriffe?

Da sind zum einen die sogenannten Skriptkiddies: Diese Personengruppe, zumeist Menschen mit wenig Informatikkenntnissen, hat eingeschränkte technische und finanzielle Möglichkeiten und probiert beispielsweise publizierte Konzepte aus. Drohnen setzen sie eher als Mittel zum Zweck ein, ohne vorsätzlich ein Ziel zu verfolgen, das die IT-Sicherheit verletzt. Dazu gehört beispielsweise das Ausspähen von WiFi mit dem Versuch, in diese Netzwerke einzudringen.

Auch Cyberaktivist*innen setzen bereits vermehrt Drohnen ein. Diese Personengruppe agiert eher einzeln als organisiert und verfolgt ein weiterführendes, in der Regel übergeordnetes Ziel. Dabei werden bekannte Techniken und Schwachstellen kombiniert und weiterentwickelt. Es bestehen finanzielle Grenzen, die aber deutlich höher sind als die der Skriptkiddies. Zudem besteht in dieser Kategorie von Angreifenden ein umfangreicheres Wissen, etwa darüber, wie man Drohnen selbst baut oder so umbaut, dass sie sich optimal für den geplanten Angriff eignen. 

So können Überwachungen im optischen oder Infrarotbereich für Social-Engineering-Angriffe durchgeführt oder auch optische und Laser- oder Radarscans von Liegenschaften zur Schwachstellenanalyse durchgeführt werden. Zudem können zusätzliche WiFi-Accesspoints als Man-in-the-Middle abgesetzt werden, um so Datenverkehr mitzuhören, abzufangen oder sogar im Namen des Absenders zu manipulieren. Aktivistische Gruppen verfolgen damit oft das Ziel, Daten und Informationen zu stehlen und für die aktivistischen Zwecke als Druckmittel einzusetzen. Eher selten besteht die Absicht, sich monetär zu bereichern.

Im Gegensatz zu Cyberaktivist*innen verfügen Cyberkriminelle, eine weitere Gruppe, die vom Einsatz von Drohnen profitieren kann, zusätzlich über große finanzielle Mittel, sodass ihre Angriffe nicht an materiellen Grenzen scheitern. Diese Gruppe ist in der Lage, sich zahlreiche Drohnen mit unterschiedlichen Eigenschaften und Nutzlasten zu beschaffen und diese in Mehrpilotensystemen für komplexe Aufgaben und Manöver zu steuern. Allerdings steht für Wirtschaftskriminelle der Return on Invest im Vordergrund. Somit sind bei den meisten Angriffen das Ausspähen und Stehlen von Daten, das Vorbereiten von physischen Einbrüchen, Cyberspionage und Erpressung zu erwarten.

Im Auftrag von Regierungen und Staaten

Eine besonders schwer zu greifende Gruppe sind die State Actors, also Angreifende, die im Auftrag von Regierungen und Staaten agieren. Sie nutzen ähnliche Mittel wie Cyberkriminelle, handeln jedoch eher nicht aus finanziellen Interessen. Für sie gilt, andere Gesellschafts- und Wirtschaftssysteme zu destabilisieren. Dabei sind Umfang und Art der eingesetzten Mittel von untergeordneter Bedeutung, wenn der Zweck sie aus Sicht der Handelnden rechtfertigt.

State Actors geht es bei Cyberangriffen durch Drohnen oft eher um nachrichtendienstliche Analysen: Längerfristiges Mitschneiden verschlüsselter Kommunikation über WiFi, sogenanntes IMSI-Scanning der SIM-Karten von Mobiltelefonen an verschiedenen Orten, um Bewegungsmuster und sogar Wohnorte von Personen zu bestimmen, oder der Einsatz von höchstauflösenden Kameras und Richtmikrofonen, um Bildschirme und Gespräche auszuspähen: eine ausgezeichnete Grundlage, um weitere Cyberoperationen zu starten.

Schnellere und gezieltere Angriffe möglich

Welche Gruppe sie auch einsetzt: Fest steht, dass Cyberangriffe durch Drohnen an Komplexität gewinnen. Etablierte Abwehrmaßnahmen wie ein Zaun oder eine Mauer lassen sich damit mühelos überwinden, der physische Angriffsraum wird erweitert und die Geschwindigkeit, in der Angriffe ausgeführt werden, erhöht sich. Für Firmen bedeutet das, dass die Absicherung ihres Geländes auch den Luftraum und womöglich das Umfeld miteinbeziehen muss.

Darüber hinaus ermöglicht die hohe Geschwindigkeit einer Drohne Cyberangriffe auf Orte und Räume, an denen man sich bisher in relativer Sicherheit wiegen konnte. Beispielsweise werden dadurch Angriffe auf WiFi-Systeme in einem vermeintlich physisch sicher abgegrenzten Raum möglich, indem in einem einzigen, schnellen Überflug Netzwerke, Authentifikationsverfahren oder Bluetoothgeräte lokalisiert und mitgeschnitten werden, um Sicherheitslücken zu finden.

Aus diesen Überlegungen lässt sich der Charakter der zu erwartenden Cyberangriffe ableiten: Die hohe Mobilität, die geringe Größe sowie die Möglichkeit zum Transport leichter Nutzlasten prädestiniert Drohnen dafür, Angriffe vorzubereiten und durchzuführen.

Methoden der Angriffe

Methoden, die dabei mittlerweile bekannt sind, sind etwa das Erstellen von (3D-)Geländeplänen oder das Ausspähen von vorhandenen und angefragten drahtlosen Netzwerken sowie von Bluetooth-Verbindungen, insbesondere zu Druckern und anderen schlecht gesicherten Geräten des Internet of Things.

Auch das Scannen von Netzwerken über ungesicherte Zugangspunkte oder das Ausstrahlen eines Netzwerks und Accesspoints wird durch Drohnen sehr viel einfacher. Zudem ermöglichen sie es, den Funkverkehr drahtloser Mäuse und Tastaturen mitzuschneiden sowie Personen, Dokumente und Bildschirme zu fotografieren oder zu filmen.

Die zu erwartenden Angriffe zeichnen sich also durch eine Mischung aus unerwarteter Nähe, Höhe, Position und Geschwindigkeit aus. Die konkreten Angriffsvektoren sind dabei vielfältig: von Social Engineering über Man-in-the-Middle-Angriffe, um Netzwerke zu kompromittieren, bis hin zum Ausnutzen bekannter Sicherheitslücken durch spezialisierte Tools.

Podcast thematisiert Drohnenangriffe und deren Abwehr

Eine gute Verteidigung gibt es leider nicht. In unserer mehrteiligen Podcast-Serie haben wir uns mit dem Thema auseinandergesetzt und herausgearbeitet, dass der beste Schutz darin besteht, über präventive Angriffe wie Red-Teaming und Pentesting herauszufinden, wo Schwachstellen gegenüber Drohnen bestehen. Und darin, sich beim Schutz von IT, Ressourcen und Gelände nicht auf die physische Unerreichbarkeit zu verlassen. Drohnenangriffe zu erkennen und abzuwehren, ist aufgrund der geringen Größe und hohen Geschwindigkeit oft ein aussichtsloses Unterfangen.

Selbstverteidigungsmaßnahmen wie Zerstörung, Hacking oder ­Abschuss lassen sich juristisch – wenn überhaupt – nur für den konkreten Einzelfall abschätzen. Grundsätzlich müsste die Polizei informiert werden und eingreifen. Dafür laufen Drohnenangriffe aber zu schnell ab. Zudem verfügt die Polizei selbst kaum über wirksame Maßnahmen.

Das Bild zur Podcastepisode: Drohnen, Cybersecurity und Recht

Drohnen, Cybersecurity und Recht

In dieser Folge spricht Volker Skwarek mit David Klein, Fachanwalt für Informationsrecht und Salary Partner der Kanzlei Taylor Wessing. Das Gespräch dreht sich um Auswirkungen, Gefahren und rechtliche Beurteilungen rund um Cybersicherheit und Drohnen. Im Anschluss ordnen Monina Schwarz und Ingo Timm das Interview ein.

Zur Episode

Daher bleibt die Empfehlung, Drohnen in der Bewertung des ­Cyberrisikos zu berücksichtigen und ausreichende Präventivmaßnahmen zu ergreifen – beispielsweise auch durch die Lage kritischer Räume, die Orientierung von Schreibtischen und Monitoren zu Fenstern oder Handlungsempfehlungen an die Mitarbeitenden im Fall einer Drohnensichtung. 

Die Sicherheits_lücke

… ist ein Podcast der Hamburg Open Online University (HOOU), der IT-Sicherheit greifbar macht und fundierte Inhalte mit unter­haltsamen ­Gesprächen verbindet. Prof. Dr. Volker Skwarek (HAW Hamburg) spricht gemeinsam mit Monina Schwarz (Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik Bayern) und Prof. Dr. Ingo Timm (Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz und Universität Trier) über aktuelle Risiken, technologische Trends und gesellschaftliche Herausforderungen. Die Illustrationen und das Design des Podcasts wurden gestaltet von Anne Vogt.

https://www.sicherheitsluecke.fm

Über den Autor

Volker Skwarek ist seit 2014 Professor für Technische Informatik an der HAW Hamburg und leitet das Forschungs- und Transferzentrum CyberSec. Dort forschen er und seine wissenschaftlichen Mitarbeiter an Methoden der Kodierung von Identitäten, Netzwerkabsicherung, Access-Control-Mechanismen insbesondere für Anwendungen der kritischen Infrastruktur. Bei der Gesellschaft für Informatik engagiert er sich als stellvertretender Sprecher der Fachgruppe Netzwerksicherheit (NetSec) und organisiert die Konferenz GI Sicherheit 2026 in Hamburg. Sein Text ist in Zusammenarbeit mit Monina Schwarz, Ingo Timm sowie Christian Friedrich entstanden, mit denen er seit Januar 2025 den Podcast „Die Sicherheits_lücke“ produziert. Dort wurde das Thema auch in mehreren Episoden aufgegriffen.

Dieser Beitrag ist im Mitgliedermagazin der Gesellschaft für Informatik e.V. – „Das Informatik-Magazin“ – erschienen.

17.11.2025 | Katrin Schröder

Life After Art School: Lorenz Nolting

Lorenz Nolting ist der Gast der sechsten Folge von Life After Art School. Lorenz studierte Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste und Regie an der HfMT Hamburg. Er hat sein Studium vor einigen Jahren erfolgreich abgebrochen und inszeniert seitdem mit zahlreichen Kompliz*innen an diversen Theatern im deutschsprachigen Raum. Seine Arbeiten tragen Titel wie “WOYZECK – das schärfste Messer Deutschlands” (Thalia Theater) oder “ULTRALENZ – 70 000 Cops wollen deine Location wissen” (Volksbühne). Im vergangenen Sommer löste die Absage seiner Inszenierung “ÖDIPUS EXZELLENZ” durch den Intendanten des Theater Osnabrück eine weitreichende Debatte über Macht und Entscheidungsstrukturen in deutschen Stadttheatern aus.

Anne und Cornelius sprechen mit Lorenz über das Verhältnis von Input und Output, über TikTok und YouTube, dem Traum Schauspieler zu sein und Regisseur oder vielleicht auch Schreiner zu werden, über die Bedeutung eines Armbruchs und die Sehnsucht nach Momenten der Ruhe. 

Lorenz erzählt außerdem von seiner Arbeit mit dem Peng!-Kollektiv und seiner Zeit beim Jugendtheater P14 der Volksbühne Berlin. Im Februar 2026 kommt seine nächste Inszenierung “ELEKTRA – 100 Pferdestärken Vergangenheitsüberwältigung” am Volkstheater München raus.

Shownotes, Links 

Hochschule für Musik und Theater Hamburg
https://www.hfmt-hamburg.de/

Hochschule für Bildende Künste Hamburg
https://www.hfbk-hamburg.de/de/

Audiolabor der Hochschule für Bildende Künste Hamburg
https://www.hfbk-hamburg.de/de/hochschule/einrichtungen/werkst%C3%A4tten/audiolabor/

P14 – Volksbühne Berlin 
https://www.volksbuehne.berlin/de/p14

Folkwang Universität der Künste
https://folkwang-schauspiel.de/

Sofie Boiten
https://sofieboiten.com

Leo Meier
https://www.fischer-theater.de/autor/leo-meier-7328651

17.11.2025 | Christian Friedrich

Die Sicherheits_lücke Shorts: NIS2 aktuell mit Honkhase

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Prof. Dr. Volker Skwarek
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Manuel 'HonkHase’ Atug

In dieser Shorts-Episode von „Die Sicherheits_lücke“ sprechen wir über die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren. Zu Gast: Manuel ‚HonkHase‘ Atug von der AG KRITIS

Shownotes

Referentenentwurf des BMI: NIS-2-Umsetzungs- und Cybersicherheitsstärkungsgesetz – NIS2UmsuCG (KRITIS)

AG KRITIS Stellungnahme zu NIS2

AG KRITIS Stellungnahme KritisDachG

Gesetz zur Informations­sicherheit in der Bundes­verwaltung beschlossen (Bundestag)

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11.11.2025 | Christian Friedrich

Maria Rossbauer

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Nicola Wessinghage
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Maria Rossbauer

Die Journalistin Maria Rossbauer spricht mit Nicola Wessinghage über bunte Berufsbiografien, Landwirtschaft, Hamburg und München, Erste Hilfe, Mikrobiologie und nachhaltige Landwirtschaft.

Nicola Wessinghage im Gespräch mit der Journalistin Maria Rossbauer, die auf eine bunte Berufsbiografie zurückschauen kann. In ihrem aktuellen Beruf als Journalistin sei sie angekommen, berichtet sie – genau wie als Niederbayerin in ihrer Wahlheimat Hamburg. Was nicht heißt, dass es bei ihr ruhig wäre – im Gegenteil. Wir sprechen über die Möglichkeiten, sich beruflich immer wieder zu verändern, Chancen zu ergreifen, neugierig zu bleiben. Als Journalistin hat Maria Rossbauer lange Zeit auch Wissenschaft erklärt – und meint, dass das in den USA manchmal eine andere Leichtigkeit hat als in Deutschland. Maria vereinbart nicht nur Job und Familie, sondern auch ihre Anstellung bei ZEIT-Hamburg mit ihrem Nebenjob als Teilzeit-Landwirtin in Bayern. Wie sie all das unter einen Hut bringt, das verrät sie in dieser Episode.

Website Maria Rossbauer

Maria Rossbauer auf Instagram

Maria Rossbauer bei LinkedIn

Hallertau, Holledau, Hollerdau (Wikipedia)

Lanz Bulldog (Wikipedia)

Cyanobakterien (Wikipedia)

Peter Higgs (Wikipedia)

Was Langeweile wirklich mit uns macht (Podcast Elbvertiefung, ZEIT)

Texte von Maria Rossbauer als freie Journalistin, unter anderem über den Körper als Kommune von Mensch und Mikrobiomen sowie über Dialekt

Bücher von Maria Rossbauer, unter anderem: „Großstadtbäuerin – Mein Vater, sein Land und ich.“ Rowohlt Taschenbuch Verlag, Mai 2022

1. Hamburger Podcast-Nacht

Bericht der HOOU: „Erste Hamburger Podcast-Nacht wird zum kollektiven Erlebnis“

Podcast Elbvertiefung, Episode der Hamburger Podcast-Nacht: „Ganz schön aufregend, was da gerade in Hamburgs Kulturszene los ist“

Hamburg, was willst Du wissen? Tobi Schlegl

Lernangebote der HOOU

Leben retten (UKE)

MikiE – Mikroben im Einsatz

Back to the Roots: Gesunde Böden regenerieren Wasser

Foto Maria Rossbauer: Florian Thoss, DIE ZEIT


Credits

Moderation: Nicola Wessinghage und Christian Friedrich

Musik: Jakob Kopczynski

Produktion: Christian Friedrich

Die Angebote zum Selbstlernen auf der Online-Plattform der Hamburg Open Online University stehen allen Interessierten frei zur Verfügung.

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30.10.2025 | Christian Friedrich

Windows 10 ohne Updates - was tun?

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Monina Schwarz

Windows 10 wird nicht mehr supported. Was können Nutzende tun?

Wir besprechen, was Nutzende von Windows 10 nach Suppportende im Oktober 2025 tun können: Linux, Windows 11 auf Umwegen oder doch neue Hardware? Und warum sind Updates überhaupt wichtig? Ingo Timm, Monina Schwarz und Volker Skwarek besprechen verschiedene Strategien, die KMU und Privatnutzende verfolgen können.

Supportende Win 10

Systemanforderungen Win 11

Erweiterte Sicherheitsupdates (ESU) für Windows 10

Standalone – Eiersortiermaschine unter Windows 95

MINT-Linux

Installation von Win 11 über einen Boot-USB-Stick (Rufus)

Onlinebetriebssystem Chrome OS Flex

metasploit

Unified Extensible Firmware Interface UEFI (Wikipedia)

Sun Microsystems (Wikipedia)

OpenCore Legacy Patcher für macOS

Yubikeys (Wikipedia)

Open Source in Schleswig-Holstein

openDesk

In dieser Folge haben wir uns bezogen auf:

Die Sicherheits_lücke: Digitale Bilderrahmen & smarte Kaffeemaschinen

Die Sicherheits_lücke: macOS, Windows oder Linux? Die unbequeme Wahrheit über sichere Betriebssysteme

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28.10.2025 | Christian Friedrich

Tobi Schlegl

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Nicola Wessinghage
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Tobi Schlegl

Zu Gast bei der 1. Hamburger Podcast-Nacht: Tobi Schlegl

Tobi Schlegl passt perfekt in einen Podcast, in dem es um Veränderung, Lernen und Verlernen geht. Deswegen haben wir uns sehr gefreut, ihn ausgerechnet im Rahmen der ersten Hamburger Podcast-Nacht auf der Bühne im Hansa-Theatersaal willkommen zu heißen. Dort hat Nicola Wessinghage mit ihm gesprochen.

Tobi Schlegl (Wikipedia)

Tobi Schlegl (Instagram)

Tobi Schlegl (Mastodon)

Tobi Schlegl (Bluesky)

Tobi Schlegl (Threads)

Podcast: Jakob, Mama und ich

Buch Tobias Schlegl: Leichtes Herz und schwere Beine. Mit Mama auf dem Jakobsweg. Piper 2025

Buch Tobias Schlegl: Schockraum. Piper 2022

Oll inklusiv

Krisenintervention im Rettungsdienst (Wikipedia)

Lernangebote der HOOU

Einführung in die Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ)

Leben retten – online Reanimationstraining

Innovatives Filme Machen

Mehr zur ersten Hamburger Podcast-Nacht

Website HOOU Podcast-Nacht

Elbvertiefung (ZEIT)

Der Hamburger Podcast

Millernton Redax

Wie ist die Lage?

Foto Tobi Schlegl: Thomas Leidig

Credits

Moderation: Nicola Wessinghage und Christian Friedrich

Musik: Jakob Kopczynski

Produktion: Christian Friedrich

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16.10.2025 | Katrin Schröder

Life After Art School: Christoph Schäfer

Für die fünfte Ausgabe von Life After Art School treffen Nora und Cornelius den Künstler Christoph Schäfer in der Locke, unter dem Dach des Pudel Club. Mit Blick auf den Hafen sprechen sie mit Christoph über kollektive Wunschproduktionen, die 187 Straßenbande und Dan Graham. Außerdem erklärt Christoph, warum Acid House seine künstlerische Arbeit entscheidend geprägt hat und welche Bedeutung die Unterbrechung für das Erleben von Kunst hat.

Christoph Schäfer hat bis Mitte der 1990er Jahre an der HFBK studiert und baute gemeinsam mit vielen weiteren Menschen den Park Fiction als politisches, soziales und ästhetisches Projekt auf. Mit seinen künstlerisch-partizipativen Strategien beeinflusst er seit vielen Jahren die städtische Entwicklung Hamburgs. Neben dem Park Fiction baute er maßgeblich diverse emanzipative und selbstorganisierte Infrastrukturen wie etwa die Planbude mit auf.

Seit 2023 ist Christoph Schäfer Professor für Malerei und partizipative Strategien an der hks Ottersberg.


Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg
https://www.hks-ottersberg.de/

Die Locke
https://locke.hamburg/

Der Pudel
https://pudel.com/

Park Fiction 
https://park-fiction.net/wunschproduktion/

Roberto Ohrt
https://journal.hkw.de/beitragende/roberto-ohrt/index.html

Hafenrandverein für selbstbestimmtes Leben und Wohnen in St. Pauli
https://park-fiction.net/park-fiction-aufruhr-auf-ebene-p/

Asker Jorn
https://www.asger-jorn.de/

Dan Graham
https://de.wikipedia.org/wiki/Dan_Graham

Ludger Gerdes
https://de.wikipedia.org/wiki/Ludger_Gerdes

Promised Land – Das Versprechen der Stadt 1989 in Diskothek Unit
https://christophschaefer.net/promised-land-das-versprechen-der-stadt/

Stephan Willats
https://en.wikipedia.org/wiki/Stephen_Willats

Superflex
https://de.wikipedia.org/wiki/Superflex

Dokumenta 11
https://documenta.de/de/retrospective/documenta11

Palmen aus Plastik – Studioalbum von Bonez MC & RAF Camora
https://de.wikipedia.org/wiki/Palmen_aus_Plastik

Gustav Ganz Video
https://www.youtube.com/watch?v=FR4VQER5azo

187 Straßenbande Video
https://www.youtube.com/watch?v=Zo9gvUV7Idg&list=RDZo9gvUV7Idg&start_radio=1

Yaya Jabbi Cicle
https://taz.de/Gedenken-an-verstorbenen-Fluechtling/!5484295/

Charlotte Adigéry & Bolis Pupul – Ceci n’est pas un cliché 
https://www.youtube.com/watch?v=37eaA3aWYtM

14.10.2025 | Christian Friedrich

Reem Khamis

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Christian Friedrich
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Reem Khamis

Reem Khamis spricht mit Christian Friedrich über Erwartungshaltung, Druck, Gesundheit im Studium, mentale Stärke, Führung und Teams

Christian Friedrich im Interview mit Reem Khamis, der weltführenden Karateka in ihrer Klasse. Reem spricht offen über Erwartungshaltungen und Druck, im Studium und im Sport, über Rückschläge und mentale Stärke, darüber, wie ein gutes soziales Umfeld und psychische Gesundheit Leistung im Leistungssport ermöglichen, und über ihre Erfahrungen damit, als „Integrationswunderkind“ beschrieben zu werden.

Hamburg, das ist heute: Reem Khamis. Reem Khamis ist eine in vielerlei Hinsicht sehr besondere Gesprächspartnerin. Reem ist mit ihrer Familie im Jahr 2013 aus Ägypten nach Hamburg gekommen. Da war sie 11 Jahre alt. Heute ist sie 22 Jahre alt und steht an der Weltspitze im Karate, genauer: im Kumite, also dem Wettkampf zweier Gegnerinnen, in der Klasse bis 61kg.

Mit 15 Jahren war sie deutsche Meisterin im Karate. Reem hat ihr Abitur gemacht, mit Einserschnitt, und ein Studium begonnen. Und als ich für die Recherche Interviews mit ihr gelesen oder angesehen habe, ihr auf Social Media gefolgt bin, bekam ich zuerst den Eindruck, dass das alles irgendwie klar sei, logisch irgendwie, fast schon leicht. Ganz schön beeindruckend.

Im Gespräch mit Reem habe ich dann gehört, wie viel sich in Reem in den letzten 12 Monaten bewegt hat. Sie hat ein Studium abgebrochen und ein neues begonnen, sie hat ihren Trainings-Standort und ihr Team gewechselt, ihre Familie erstmals hinter sich gelassen und sich dann auch noch schwer am Kreuzband verlässt. Viel los.

Nach einem Kreuzbandriss im März dieses Jahres bereitet Reem sich nun auf die Karate-Weltmeisterschaft in Kairo vor – ein besonderer Moment, denn sie kehrt voraussichtlich als Weltranglistenerste in ihre Geburtsstadt zurück. Auch an dieser Stelle wünsche ich Reem viel Erfolg und Kraft dafür.

Syke (Wikipedia)

Jonathon Horne (Wikipedia)

Karate World Championship 2025 in Kairo (WKF)

Sendung Markus Lanz, 10. Januar 2023, mit Friedrich Merz und Aladin El-Mafalani (YouTube)

HOOU Lernangebote

Gesund durchs Studium

LEADR – Leadership with Reflection

Mentales Training

Credits

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29.09.2025 | Christian Friedrich

macOS, Windows oder Linux? Die unbequeme Wahrheit über sichere Betriebssysteme

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Prof. Dr. Ingo Timm
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Christian Friedrich

Windows gilt als weit verbreitet und benutzerfreundlich, bringt aber Datenschutz- und Transparenzprobleme mit sich. macOS punktet mit seinem geschlossenen Ökosystem und automatisierten Sicherheitsupdates, schränkt aber die Nutzerfreiheit ein. Linux bietet maximale Kontrolle und Transparenz, verlangt jedoch erhebliche Expertise vom Anwender.

Im Podcast erwähnte Abkürzungen:

  • CVE (Common Vulnerabilities and Exposures) – Sicherheitslücken-Statistiken
  • CVSS (Common Vulnerability Scoring System) – Bewertungssystem für Sicherheitslücken
  • WSL 2 (Windows Subsystem for Linux) – Linux-Umgebung unter Windows
  • BSD – Berkeley Software Distribution (Unix-Derivat, Basis für macOS)
  • ARM – Prozessorarchitektur (Apple Silicon Chips)
  • API – Application Programming Interface

Links:

Die Sicherheits_lücke in den Medien

Golem: Windows 95 für Eiersortier-Software weiter im Einsatz

Die Intro-Texte zu jedem Betriebssystem kommen von ChatGPT und sind mit Elevenlabs vertont worden.

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