Würfel, die das Wort News zeigen.

25.02.2026 | hoouadmin

Warum uns Nachrichten ermüden und wie wir damit umgehen können

Immer mehr Menschen fühlen sich von Nachrichten überfordert. Die Forschung spricht von Nachrichtenmüdigkeit: zu viele Krisenmeldungen, zu wenig Orientierung, oft folgt der Rückzug. Das Lernangebot „News-Life-Balance“ der TU Hamburg und der Hamburg Media School zeigt, warum dieser Zustand entsteht und wie sowohl Mediennutzende als auch Journalist:innen Wege finden können, informiert zu bleiben, ohne auszubrennen. Welche Ursachen dahinterstehen und was sich verändern müsste, erklären Anke Gehrmann und Prof. Christopher Buschow von der Hamburg Media School. Das Interview führte Johanna Rose-Jastram.

Frau Gehrmann, früher schien der Umgang mit Nachrichten klarer geregelt. Was war anders?

Anke Gehrmann: Früher gab es feste Nachrichtenrituale. Da gab es zum Frühstück die Tageszeitung oder die Radiosendung, die fünf oder manchmal auch nur zehn Minuten ging. Die Tageszeitung hat man von A bis Z durchgeblättert und dann war man durch. Oder abends gab es die Tagesschau oder andere Nachrichtensendungen. Die Nachrichten wurden mit einer Verzögerung vorgetragen, von Sprecher:innen, die sehr distanziert waren. Das waren Barrieren oder Distanzmöglichkeiten. Da wusste man genau: Ich bin orientiert, so und so viel muss ich wissen.

Wie unterscheidet sich das von der heutigen Nachrichtenwelt?

Anke Gehrmann: Heute sind die Faktoren ganz andere. Es gibt einen 24/7-Newsflow. Man wird auf allen Kanälen bombardiert. Man scrollt immer weiter, weil die Algorithmen so programmiert sind, dass sie dich möglichst lange halten. Das führt zu totaler Überforderung. Man hat gar keine Zeit mehr, sich zurückzuziehen, zu verarbeiten oder eine Distanz zu finden.

Herr Buschow, warum führt diese Überforderung so oft zu Nachrichtenvermeidung?

Christopher Buschow: Es gibt verschiedene Faktoren, die zu Nachrichtenvermeidung führen. Negative Nachrichten sind ein wesentlicher Treiber, das zeigt die Forschung sehr deutlich. Krisen, Konflikte und Negativität führen dazu, dass Menschen sich überlastet fühlen und keine Selbstwirksamkeit spüren – also keine Möglichkeit, die Situation ein Stück weit zu verändern.

Das Kursbild zum Lernangebot: Wissenschaft kurz erklärt: News-Life-Balance

Wissenschaft kurz erklärt: News-Life-Balance

Negative Schlagzeilen, ein endloser News-Stream und Krisen im Dauerlauf: Viele Menschen fühlen sich von Nachrichten überfordert. Der Podcast zum Lernangebot “News-Life-Balance” der Hamburg Open Online Universität erklärt anhand aktueller Forschung, warum Nachrichtenvermeidung entsteht, welche Rolle der Journalismus dabei spielt und wie bewusster Konsum sowie konstruktive Ansätze wieder zu Orientierung führen. Mit Prof. Christopher Buschow und Anke Gehrmann von der Hamburg Media School.

0.25 Stunden
Zum Lernangebot

Frau Gehrmann, was passiert, wenn Menschen über längere Zeit fast nur Negatives sehen?

Anke Gehrmann: Das Problem ist: Wenn man so viele negative oder ausschließlich negative Nachrichten hört, rutscht man in eine sogenannte erlernte Hilflosigkeit. Die Menschen kommen in ein Ohnmachtsgefühl: ‚Es ist alles so schlecht, ich kann eh nichts tun.‘ Wenn es immer nur dieses eine Narrativ gibt, schlägt das auf die Stimmung – und viele sagen dann: Damit beschäftige ich mich nicht mehr.

Herr Buschow, eine Pause kann gesund sein. Wo beginnt es problematisch zu werden?

Christopher Buschow: Bei der bewussten Nachrichtenvermeidung ist es oft eine Schutzreaktion. Man sagt: Ich kann das nicht so lange ertragen, ich brauche Pausen ohne Nachrichten, in denen ich Kraft sammeln kann. Viele vermeiden einzelne Themen, vermeiden Nachrichten zu Trump, oder nehmen sich Auszeiten am Wochenende oder abends, schalten Push-Nachrichten ab. Das ist häufig reflektiert. Aber es gibt einen Kipppunkt. Wenn man merkt, dass man eigentlich gar keine Lust mehr auf Nachrichten hat und dauerhaft abschaltet, verliert man den Bezug zu den eigenen Nutzungsroutinen. Und das kann gesellschaftliche Effekte haben: Menschen sind schlechter informiert, treffen schlechtere Entscheidungen und gehen seltener wählen.

Welche Risiken entstehen, wenn viele Menschen sich dauerhaft zurückziehen?

Anke Gehrmann: Studien zeigen klar: Menschen, die Nachrichten vermeiden, sind viel anfälliger für Desinformation und Desinformationskampagnen, weil sie nicht kritisch und fundiert informiert sind. Das ist ein Risiko für die Gesellschaft, weil wir Menschen brauchen, die mündige Entscheidungen treffen. Das ist wichtig für die Demokratie.

Trägt der Journalismus zu diesem Problem bei?

Christopher Buschow: Wir wissen aus der Forschung, dass Negativität zwar zu Erschöpfung und Vermeidung führt, aber gleichzeitig sehr populär ist. Online wird mehr geklickt, wenn Headlines negativer sind. Das hat evolutionsbiologische Gründe: Die schlechte Nachricht war früher überlebenswichtig – der Säbelzahntiger vor der Höhle. Das erklärt, warum negative Nachrichten heute stärker konsumiert werden.

Anke Gehrmann: Und der wirtschaftliche Druck ist enorm. Wenn man eine bestimmte Quote erreichen muss, ist man geneigt, das Bild zu nehmen, das mehr geklickt wird. Das hat nichts mit Sensationslust zu tun, sondern damit, wie das Gehirn funktioniert: Wir klicken das Bild mit dem Feuerball eher an als eine positive Lösungsgeschichte. Und das ist auch das, was wir gelernt haben: „Only bad news are good news“.

Anführungszeichen in den Farben des HOOU-Themes
Jeder kennt Work-Life-Balance. Aber niemand kennt seine News-Life-Balance. Dabei brauchen wir eine neue Balance zwischen der Nachrichtenwelt und unserem eigenen Leben.
Anke Gehrmann, Hamburg Media School

Wenn der Journalismus Teil des Problems ist, wie könnte er Teil der Lösung werden?

Christopher Buschow: Wir können nichts an den Krisen ändern. Aber der Journalismus muss nicht ohne konstruktive Perspektive berichten. Es geht nicht darum, das Positive zu betonen. Aber eine Lösungsorientierung, ein Weg nach vorne, kann Menschen zurückholen, die sonst sagen: Es ist immer alles negativ. Diese Geschichten zeigen Selbstwirksamkeit: Du kannst etwas ändern, auch im kleinen Wirkbereich. Das ist wichtig.

Frau Gehrmann, Sie haben das Konzept der News-Life-Balance entwickelt. Was bedeutet das?

Anke Gehrmann: Jeder kennt Work-Life-Balance. Aber niemand kennt seine News-Life-Balance. Dabei brauchen wir eine neue Balance zwischen der Nachrichtenwelt und unserem eigenen Leben. Die Frage ist: Wie können wir gut informiert bleiben und gleichzeitig gesund und stabil bleiben. Auch als Journalist:innen? Das Lernangebot hilft, genau das herauszufinden.

Wie sieht Ihre eigene News-Life-Balance aus?

Anke Gehrmann: Es ist kein Rezept, sondern ich versuche, mich immer besser kennenzulernen: Wie reagiere ich auf Nachrichten, im Vergleich zu anderen? Das ist individuell. Und es geht viel ums Nervensystem: Bin ich in Sicherheit? Wenn ich Nachrichten schaue und merke, dass mich etwas belastet, setze ich bewusst etwas dagegen. Das kann ein Spaziergang sein. Oder etwas ganz Simples wie: Ich schaue mich im Raum um und stelle fest, dass ich hier gerade safe bin.

Das Bild zur Podcastepisode: News-Life-Balance: Wie wir informiert bleiben, ohne auszubrennen 

News-Life-Balance: Wie wir informiert bleiben, ohne auszubrennen 

Negative Schlagzeilen, ein endloser News-Stream und Krisen im Dauerlauf: Viele Menschen fühlen sich von Nachrichten überfordert. Der Podcast zum Lernangebot “News-Life-Balance” der Hamburg Open Online Universität erklärt anhand aktueller Forschung, warum Nachrichtenvermeidung entsteht, welche Rolle der Journalismus dabei spielt und wie bewusster Konsum sowie konstruktive Ansätze wieder zu Orientierung führen. Mit Prof. Christopher Buschow und Anke Gehrmann von der Hamburg Media School.

Zur Episode

Strategien für einen gesunden Nachrichtenumgang

Wenn ihr euch tiefer mit dem Thema beschäftigen wollt: Das Lernangebot „News-Life-Balance“ der Hamburg Open Online University führt durch die zentralen Ursachen von Nachrichtenmüdigkeit, zeigt anhand aktueller Forschung, wie Mediennutzung und Nervensystem zusammenhängen, und bietet Übungen, Reflexionsimpulse und praktische Strategien für einen gesünderen Umgang mit Nachrichten.

Ihr findet das gesamte Lernangebot mit Hintergrundmaterial und interaktiven Elementen auf hoou.de.

Team HOOU@HAW. 7 Personen in schwarz-weiß sind als Portraitbilder zu sehen

30.03.2021 |

Semesterbericht HOOU@HAW: Sommersemester 2021

Wir von der HOOU@HAW wollen euch einmal im Semester darüber unterrichten, was uns bewegt, was wir bewegt haben, und was wir in Zukunft bewegen werden.  

Unsere Arbeit im Team lebt davon, dass wir alle vielfältige und spannende Projekte betreuen.

Wer sind wir?

SARAH THOMAS hält als stellvertretende Teamleitung den Laden der HOOU@HAW am Laufen. Als wäre das nicht schon genug, schreibt sie, vernetzt, und erstellt ganz nebenbei noch Zukunftsstrategien. Zu guter Letzt ist sie IT-Projektmanagerin und setzt sich für die ständige Verbesserung der HOOU-Plattform ein. 

JAKOB KOPCZYNSKI produziert, gestaltet, berät und lehrt und das alles im Dunstkreis der digitalen Medien. Ihn interessieren besonders neue Techniken und Möglichkeiten in der digitalen Lehre, vor allem im Zusammenhang mit Open Educational Resources. 

ANDREA SCHLOTFELDT berät unsere Projekte zu allen Rechtsfragen, die bei der Produktion und Veröffentlichung von OER überhaupt entstehen können. Tiefenentspannt und lösungsorientiert geht sie auf die Bedenken und Fragezeichen in den Köpfen ein und hat für jedes Problem eine Erklärung wahlweise Lösung parat. 

JULIA BIECK hält zusammen mit Martina die Stellung im Team Didaktik. Sie berät unsere Projekte mediendidaktisch und kreiert im Team jedes Semester aufs Neue das Programm zur digitalen Qualifizierung. Einfallsreich und aufgeweckt, weiß man bei ihr nie, mit welcher Kreativitätsexplosion als nächstes zu rechnen ist. Ganz nebenbei ist sie von Haus aus Designprofi und hilft euch, ein ganzheitliches Erscheinungsbild zu bewahren.

MARTINA SCHRADI lässt euch den roten Faden in eurem Projekt nicht aus den Augen verlieren und konzipiert gemeinsam mit Julia die vielfältigen Workshops für unser DQ-Programm. Doch wer glaubt, mediendidaktische Beratung und digitale Qualifizierung wären alles, wofür sie steht, irrt sich gewaltig. Da ist ihr preisgekröntes Wirken als Comic-Zeichnerin beinahe nur ein Detail, bringt ihr aber immerhin auch den einzigen Wikipedia-Artikel im Team ein.

DOROTHEE WAGNER begleitet, berät und unterstützt alle Projekte, die nach Hacks&Tools meets #OERcamp von der HOOU@HAW gefördert werden. Dabei hat sie ständig neue Ideen und bringt ihre Kreativität in allen Bereichen mit ein, so dass großartige und vielfältige Open Educational Resources entstehen können. Nicht zuletzt kümmert sie sich um die Außenkommunikation der HOOU@HAW, entwirft Social Media Strategien und setzt sie mit frischen Tweets und Posts um. 

NINA HENRIKE ANDERS arbeitet mit Hochdruck an dem Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems für OER im Rahmen der HOOU. Dafür wälzt sie Tonnen an Literatur und holt alle HOOU-Hochschulen mit ins Boot. Nebenbei ist sie im Team als Bastelprofi bekannt und hat die ein oder andere Bilder-Produktion zu unserem Social-Media Adventskalender beigetragen. 

Ein vielfältiger Rückblick auf das letzte Jahr

Die Hamburg Open Online University hat sich 2020 zu einer GmbH formiert, im Zuge dessen einen Geschäftsführer eingesetzt und sich eine neue Governance-Struktur gegeben. Die neue Gesellschaftsform war für uns der Anlass, uns gemeinsam mit allen Beteiligten intensiv mit den strategischen Zielsetzungen und daraus resultierenden Maßnahmen zu beschäftigen. Wir haben die Möglichkeit genutzt, uns noch enger unter den Partnerinstitutionen zu vernetzen und gemeinsam zu überlegen, welche Wege wir in den kommenden Jahren beschreiten möchten. In verschiedenen neu zusammengesetzten Gremien wird nun auf operativer Ebene das umgesetzt, was der Aufsichtsrat strategisch überlegt und beschlossen hat.  

An der HOOU@HAW unterstützen wir im Moment 45 Content-Projekte, die mit ihren offenen Bildungsmaterialien nicht nur Vielfalt in der Bildung schaffen, sondern auch akademische Bildung in die Gesellschaft bringen.  

Im letzten Jahr konnten wir die HOOU mit Hacks & Tools erfolgreich Richtung Zivilgesellschaft öffnen. 
Von 21 teilnehmenden Projekten haben 12 eine begehrte Förderung ergattern können und sind fleißig dabei, ihre diversen Lehr-/Lernmaterialen und -angebote bis Mitte 2021 fertig zu stellen. Lasst euch nur so viel verraten: Alle zwölf haben Spannendes und Zeitgemäßes im Gepäck.  

Auch uns stellt die Corona-Pandemie vor neue Herausforderungen. So sind wir seit Mitte März im Homeoffice und haben uns digital organisiert. Das klappt erstaunlich gut, auch wenn uns allen der persönliche Austausch fehlt und wir zwei neue Teammitglieder vornehmlich digital kennenlernen durften.  

Um unserem Anspruch an qualitativ hochwertige Bildungsangebote gerecht zu werden, bedarf es eines durchdachten Qualitätssicherungssystems, mit dem die Qualität der in den HOOU-Projekten entstehenden Bildungsinhalte überprüft werden kann. Mit Nina Henrike Anders haben wir eine kompetente und erfahrene Qualitätsmanagerin gewonnen, die sich diesem komplexen und umfangreichen Thema annimmt.   

In der digitalen Qualifizierung haben wir uns schnell der digitalen Situation angepasst. So nahmen in 2020 über 680 Menschen an unseren Workshops teil, die 12 verschiedene Themenbereiche abdeckten.  
Und auch unser Format #afterwOERk, was normalerweise ein Getränk zum Feierabend beinhaltet, konnten wir in 4 digitalen Folgen weiterleben lassen. Von unserem Podcast, Hamburg hOERt ein HOOU, haben wir 15 Folgen veröffentlicht, mit spannenden Menschen aus dem OER-Kontext gesprochen und interessierte Hörer:innen über neue HOOU-Projekte informiert. 

Als permanente Lernangebote haben wir im Team der HOOU@HAW Hamburg ein Video zu digitaler Lehre und Urheberrecht produziert, einen Workshop zu H5P entwickelt und den Blog Lehre:Digital zusammen mit dem Team Medien 4.0 aus der Arbeitsstelle Studium und Didaktik veröffentlicht und damit einen wichtigen Beitrag zur Weiterqualifizierung von Lehrenden geleistet. Als Mehrwert für alle Menschen, die OER für hoou.de erstellen wollen, haben wir die sehr umfangreiche OER zu OER veröffentlicht, die interaktiv durch den Prozess von der Ideenfindung bis hin zur Veröffentlichung führt.  

In unserer Mission, OER auch über unseren eigenen Tellerrand hinaus zu verbreiten, haben wir mit viel Liebe die Broschüre OER OFFLINE entwickelt. Von zahlreichen Wissenschaftscomics der Künstlerin Véro, über spannende HOOU-Lernmaterialien, bis hin zu gemeinfreien Gedichten und Formeln – die Broschüre bietet einen wunderbaren Einstieg in die Welt des Teilens. 

Was in diesem Jahr kommen wird

Für 2021 haben wir so einiges vor. Die erwähnten Projekte, die aus Hacks&Tools entstanden sind, werden abgeschlossen. Auch die 32 Projekte zwei weiterer Förderlinien werden im Laufe des Jahres ihre Materialien und Lernangebote auf hoou.de hochladen. Es wird also viel neuen Output auf der Plattform geben. 

Bei so viel Abschluss muss es auch einen Anfang geben:

Am 31. März 2021 schreiben wir unsere neue Förderphase aus. Die Förderphase 2021/22 richtet sich an Mitarbeiter:innen und Studierende der HAW Hamburg. Das Thema der neuen Förderphase „Das Beste aus drei Welten: Hybride Lehr-/Lernangebote als OER“
will Projekte ansprechen, die neuartige Lehr-/Lernszenarien konzipieren möchten.
Hybrides Lernen macht gemeinschaftliches Lernen möglich: gegenseitige Unterstützung, Strukturierung des Lernalltags, soziale Eingebundenheit im Lernen, Austausch, Vertiefung durch Dialog werden unter anderem gefördert.
Der Bewerbungszeitraum ist vom 31. März 2021 bis zum 31. Mai 2021. Die Projektphase geht vom 1. August 2021 bis zum 31. Dezember 2022 .
Am 29. April 2021 findet eine digitale Infoveranstaltung mit der Gelegenheit für Fragen rund um Antrag, Themen und Betreuung bzw. Unterstützung während des Projekts statt. 

Im Bereich der Digitalen Qualifizierung bieten wir bis Ende Juni elf Workshops zu Themen wie „Was sind OER“, „Wie erstelle ich einen Podcast“, „Wie nutze ich H5P“, „Urheberrecht“, „Diversität in Lernangeboten“ u.v.m an.  

Auch Personell bleiben wir nicht stehen.

So kommt unsere Teamleitung ELLEN PFLAUM als frischgebackene Mutter aus der Elternzeit zurück. URSULA SCHÜTT-BURMESTER, unsere Büroleitung, Beschaffungsexpertin und Jazz-Dame, findet eine neue Berufung in den Raboisen. Zu guter Letzt sucht unsere Programmmanagerin und Social-Media-Mitverantwortliche DOROTHEE WAGNER mit Abschluss der Förderlinie 3 neue Landungsbrücken.