28.08.2026 | Katrin Schröder

Hamburg, wie willst du leben?

Zukünfte erkunden und sichtbar machen mit Futures Literacy

Wie willst du in Zukunft wohnen, lernen, arbeiten oder das Zusammenleben in deiner Stadt mitgestalten?
In der Workshopreihe „Hamburg, wie willst du leben?“ setzt du dich mit einer für dich relevanten Zukunftsfrage auseinander und machst unterschiedliche Zukünfte vorstellbar. Eine davon wird mit Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung zum sichtbaren Zukunftsbild.

Viele Menschen haben heute das Gefühl, dass die Zukunft vor allem von äußeren Rahmenbedingungen geprägt wird, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Klimawandel, technologische Veränderungen und gesellschaftliche Umbrüche können den Eindruck erwecken, dass wir vorwiegend auf Veränderungen reagieren, die bereits feststehen. Doch die Zukunft ist nicht festgelegt, sie wird durch unsere heutigen Vorstellungen, Entscheidungen und unser Handeln mitgestaltet.

An diesem Punkt setzt die Workshopreihe „Hamburg, wie willst du leben?“ an. Sie lädt dazu ein, sich intensiv mit einer selbst gewählten Zukunftsfrage auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht darum, die Zukunft vorherzusagen. Vielmehr hinterfragen die Teilnehmenden eigene, oft unbewusste Annahmen über Zukunft und erweitern ihren Möglichkeitsraum für unterschiedliche Zukunftsperspektiven. Denn je mehr unterschiedliche Zukünfte vorstellbar werden, desto mehr Handlungsmöglichkeiten werden auch sichtbar.
Eine dieser möglichen Zukunftsperspektiven gestalten die Teilnehmenden anschließend aus: Mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung entwickeln sie ein Zukunftsbild, das im Rahmen einer Ausstellung präsentiert wird.


Die Workshopreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Teilen. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängende Reihe und umfasst alle drei Veranstaltungsteile.
Die Workshops finden an folgenden Terminen statt:

Teil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen
Donnerstag, 05.11. | 09:30–16:00 Uhr

Teil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures
Donnerstag, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr

Teil 3: Ausstellung und Präsentation
(Januar 2027, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt)

Ablauf

Teil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen
Donnerstag, 05.11. | 09:30 – 16:00 Uhr

Im ersten Workshopteil lernen die Teilnehmenden den Ansatz Futures Literacy kennen und setzen sich mit ihrer eigenen Zukunftsfrage auseinander. Diese kann sich auf einen konkreten Ort in Hamburg beziehen z. B. einen Stadtteil, einen Lernort, eine Institution oder einen Begegnungsraum. Sie kann aber auch einen weiter gefassten sozialen, kulturellen oder gesellschaftlichen Zusammenhang in den Blick nehmen, in dem Fragen rund um zukünftiges Lernen, Arbeiten oder Zusammenleben eine Rolle spielen.

Mithilfe ausgewählter Foresight-Methoden (z. B. Future Wheel, Szenariokreuz) erkunden die Teilnehmenden unterschiedliche mögliche Zukünfte für ihr Thema. Dabei machen sie eigene Vorstellungen und die zugrunde liegenden Annahmen sichtbar, erweitern ihren Möglichkeitsraum und schärfen ihre Zukunftsfrage weiter.

Im Anschluss fotografieren die Teilnehmenden Orte, Situationen und Eindrücke aus Hamburg oder recherchieren passendes Bildmaterial, das als Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Zukunftsbilder dient.


Teil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures
Donnerstag, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr

Ausgehend von ihren Fotografien oder ihrem recherchierten Bildmaterial wählen die Teilnehmenden eine Zukunftsperspektive aus und entwickeln daraus mithilfe KI-gestützter Werkzeuge ein Zukunftsbild. Dabei bearbeiten sie die Ausgangsbilder digital weiter und machen sichtbar, wie z. B. ein Ort, eine Situation oder Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in einer möglichen Zukunft aussehen könnten.

Durch die gestalterische Auseinandersetzung konkretisieren die Teilnehmenden ihre Zukunftsvorstellung und reflektieren die dahinterliegenden Annahmen. Welche Veränderungen werden auf den Bildern sichtbar? Welche Entscheidungen oder Entwicklungen haben zu genau dieser Darstellung geführt?

Anschließend können die Teilnehmende ihre Zukunftsbilder eigenständig weiterentwickeln und fertigstellen. Für Fragen und Abstimmungen steht der Referent beratend zur Verfügung.

Teil 3: Ausstellung und Präsentation
(Januar 2027, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt)

Zum Abschluss werden die entstandenen Zukunftsbilder öffentlich präsentiert. Die Ausstellung macht unterschiedliche Vorstellungen eines zukünftigen Hamburgs sichtbar und lädt dazu ein, über mögliche Zukünfte, die dahinterliegenden Fragen und unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu kommen.

Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, das die erworbenen Kompetenzen bescheinigt.

 

Lernziele

Die Teilnehmenden:

  • reflektieren eigene Zukunftsvorstellungen und machen die ihnen zugrunde liegenden Annahmen sichtbar,
  • hinterfragen, woher diese Vorstellungen kommen und welche Wirkung sie auf das eigene Denken und Handeln haben,
  • erweitern ihren Möglichkeitsraum, indem sie unterschiedliche Zukünfte erkunden und neue Perspektiven entwickeln,
  • konkretisieren eine ausgewählte Zukunftsperspektive,
  • erkennen eigene Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume,
  • entwickeln mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung ein Zukunftsbild und bereiten dieses für die abschließende Ausstellung auf.


Zielgruppe

Die Workshopreihe richtet sich an Menschen, die sich mit der Zukunft Hamburgs auseinandersetzen und eigene Zukunftsfragen entwickeln möchten.

Willkommen sind Einzelpersonen ebenso wie bestehende Gruppen, Teams oder Initiativen aus unterschiedlichen Bereichen – beispielsweise aus Bildung, Wissenschaft, Kultur, Stadtteilentwicklung, Zivilgesellschaft, Vereinen oder Organisationen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Referent

Max Irmer ist Foresight Experience Designer. Er verbindet Methoden der Zukunftsforschung mit spekulativem Design, um Zukünfte sichtbar, erlebbar und gestaltbar zu machen. Max ist Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen, berät NGOs, Kultureinrichtungen und Unternehmen und entwickelt Workshopformate an der Schnittstelle von Foresight, Experiences und Design.

28.08.2026 | Katrin Schröder

Hamburg, wie willst du leben?

Zukünfte erkunden und sichtbar machen mit Futures Literacy

Wie willst du in Zukunft wohnen, lernen, arbeiten oder das Zusammenleben in deiner Stadt mitgestalten?
In der Workshopreihe „Hamburg, wie willst du leben?“ setzt du dich mit einer für dich relevanten Zukunftsfrage auseinander und machst unterschiedliche Zukünfte vorstellbar. Eine davon wird mit Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung zum sichtbaren Zukunftsbild.

Viele Menschen haben heute das Gefühl, dass die Zukunft vor allem von äußeren Rahmenbedingungen geprägt wird, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Klimawandel, technologische Veränderungen und gesellschaftliche Umbrüche können den Eindruck erwecken, dass wir vorwiegend auf Veränderungen reagieren, die bereits feststehen. Doch die Zukunft ist nicht festgelegt, sie wird durch unsere heutigen Vorstellungen, Entscheidungen und unser Handeln mitgestaltet.

An diesem Punkt setzt die Workshopreihe „Hamburg, wie willst du leben?“ an. Sie lädt dazu ein, sich intensiv mit einer selbst gewählten Zukunftsfrage auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht darum, die Zukunft vorherzusagen. Vielmehr hinterfragen die Teilnehmenden eigene, oft unbewusste Annahmen über Zukunft und erweitern ihren Möglichkeitsraum für unterschiedliche Zukunftsperspektiven. Denn je mehr unterschiedliche Zukünfte vorstellbar werden, desto mehr Handlungsmöglichkeiten werden auch sichtbar.
Eine dieser möglichen Zukunftsperspektiven gestalten die Teilnehmenden anschließend aus: Mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung entwickeln sie ein Zukunftsbild, das im Rahmen einer Ausstellung präsentiert wird.


Die Workshopreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Teilen. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängende Reihe und umfasst alle drei Veranstaltungsteile.
Die Workshops finden an folgenden Terminen statt:

Teil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen
Donnerstag, 05.11. | 09:30–16:00 Uhr

Teil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures
Donnerstag, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr

Teil 3: Ausstellung und Präsentation
(Januar 2027, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt)

Ablauf

Teil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen
Donnerstag, 05.11. | 09:30 – 16:00 Uhr

Im ersten Workshopteil lernen die Teilnehmenden den Ansatz Futures Literacy kennen und setzen sich mit ihrer eigenen Zukunftsfrage auseinander. Diese kann sich auf einen konkreten Ort in Hamburg beziehen z. B. einen Stadtteil, einen Lernort, eine Institution oder einen Begegnungsraum. Sie kann aber auch einen weiter gefassten sozialen, kulturellen oder gesellschaftlichen Zusammenhang in den Blick nehmen, in dem Fragen rund um zukünftiges Lernen, Arbeiten oder Zusammenleben eine Rolle spielen.

Mithilfe ausgewählter Foresight-Methoden (z. B. Future Wheel, Szenariokreuz) erkunden die Teilnehmenden unterschiedliche mögliche Zukünfte für ihr Thema. Dabei machen sie eigene Vorstellungen und die zugrunde liegenden Annahmen sichtbar, erweitern ihren Möglichkeitsraum und schärfen ihre Zukunftsfrage weiter.

Im Anschluss fotografieren die Teilnehmenden Orte, Situationen und Eindrücke aus Hamburg oder recherchieren passendes Bildmaterial, das als Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Zukunftsbilder dient.


Teil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures
Donnerstag, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr

Ausgehend von ihren Fotografien oder ihrem recherchierten Bildmaterial wählen die Teilnehmenden eine Zukunftsperspektive aus und entwickeln daraus mithilfe KI-gestützter Werkzeuge ein Zukunftsbild. Dabei bearbeiten sie die Ausgangsbilder digital weiter und machen sichtbar, wie z. B. ein Ort, eine Situation oder Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in einer möglichen Zukunft aussehen könnten.

Durch die gestalterische Auseinandersetzung konkretisieren die Teilnehmenden ihre Zukunftsvorstellung und reflektieren die dahinterliegenden Annahmen. Welche Veränderungen werden auf den Bildern sichtbar? Welche Entscheidungen oder Entwicklungen haben zu genau dieser Darstellung geführt?

Anschließend können die Teilnehmende ihre Zukunftsbilder eigenständig weiterentwickeln und fertigstellen. Für Fragen und Abstimmungen steht der Referent beratend zur Verfügung.

Teil 3: Ausstellung und Präsentation
(Januar 2027, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt)

Zum Abschluss werden die entstandenen Zukunftsbilder öffentlich präsentiert. Die Ausstellung macht unterschiedliche Vorstellungen eines zukünftigen Hamburgs sichtbar und lädt dazu ein, über mögliche Zukünfte, die dahinterliegenden Fragen und unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu kommen.

Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, das die erworbenen Kompetenzen bescheinigt.

 

Lernziele

Die Teilnehmenden:

  • reflektieren eigene Zukunftsvorstellungen und machen die ihnen zugrunde liegenden Annahmen sichtbar,
  • hinterfragen, woher diese Vorstellungen kommen und welche Wirkung sie auf das eigene Denken und Handeln haben,
  • erweitern ihren Möglichkeitsraum, indem sie unterschiedliche Zukünfte erkunden und neue Perspektiven entwickeln,
  • konkretisieren eine ausgewählte Zukunftsperspektive,
  • erkennen eigene Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume,
  • entwickeln mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung ein Zukunftsbild und bereiten dieses für die abschließende Ausstellung auf.


Zielgruppe

Die Workshopreihe richtet sich an Menschen, die sich mit der Zukunft Hamburgs auseinandersetzen und eigene Zukunftsfragen entwickeln möchten.

Willkommen sind Einzelpersonen ebenso wie bestehende Gruppen, Teams oder Initiativen aus unterschiedlichen Bereichen – beispielsweise aus Bildung, Wissenschaft, Kultur, Stadtteilentwicklung, Zivilgesellschaft, Vereinen oder Organisationen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Referent

Max Irmer ist Foresight Experience Designer. Er verbindet Methoden der Zukunftsforschung mit spekulativem Design, um Zukünfte sichtbar, erlebbar und gestaltbar zu machen. Max ist Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen, berät NGOs, Kultureinrichtungen und Unternehmen und entwickelt Workshopformate an der Schnittstelle von Foresight, Experiences und Design.

Bild: KI-generiert

27.08.2026 | Katrin Schröder

Learning Circle „Wie gestalte und begleite ich einen Learning Circle?“

Zeitraum und Ort

  • 26.10. -30.11.2026 16-18 Uhr
  • 6 Termine am Montag à 2 Stunden
  • Ort: Jungestraße 10, 6.OG

Was ist ein Learning Circle überhaupt?

Nach der Peer 2 Peer University (P2PU) ist ein Learning Circle eine kostenfreie, selbstorganisierte Lerngruppe, in der Menschen gemeinsam an einem Online-Kurs oder einem anderen Lernangebot arbeiten. Ein*e Learning-Circle-Facilitator*in unterstützt die Gruppe dabei, einen Lernraum zu schaffen, in dem die Teilnehmenden voneinander und miteinander lernen, statt dass eine Person klassisch unterrichtet.

Warum sind Learning Circle wichtig?

Learning Circles machen Bildung zugänglicher, gemeinschaftlicher und selbstbestimmter. Menschen lernen voneinander, teilen Wissen und Erfahrungen und stärken dabei Selbstwirksamkeit, soziale Verbundenheit und Teilhabe.

Gemeinsames Lernen auf Augenhöhe bedeutet auch, zuzuhören, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und Wissen kritisch zu hinterfragen. Dies im Kleinen zu üben, kann auch die Demokratie im Ganzen stärken

Worum geht es?

Was macht einen Learning Circle zu einem Raum, in dem Menschen gemeinsam lernen, sich austauschen und voneinander profitieren? Und wie können wir als Lernbegleitungen einen solchen Prozess gut gestalten?

In diesem Learning Circle widmen wir uns genau diesen Fragen: Wie gestalte und begleite ich einen Learning Circle?

Gemeinsam schauen wir darauf, was es für eine gute Lernumgebung braucht, wie wir Lernprozesse sinnvoll strukturieren und wie wir Gruppen dabei unterstützen können, Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen.

Dabei geht es ganz praktisch um Fragen wie:

  • Wie schaffe ich einen guten Rahmen?
  • Wie aktiviere ich die Gruppe und fördere Austausch?
  • Welche Methoden unterstützen gemeinsames Lernen?
  • Wie gehe ich mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Dynamiken oder herausfordernden Situationen um?
  • Und wie finde ich die richtige Balance zwischen Struktur und Raum für die Gruppe?

Das erwartet dich:

  • Ein gemeinsames Verständnis davon, was einen guten Learning Circle ausmacht
  • Impulse und praktische Methoden für die Gestaltung von Lernprozessen
  • Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen und gute Praxis
  • Raum zum Ausprobieren, Reflektieren und voneinander Lernen
  • Konkrete Ideen und Werkzeuge, die du direkt für deinen eigenen Learning Circle nutzen kannst

Egal, ob du bereits Learning Circles begleitest oder gerade erst damit startest: Du bist herzlich willkommen!

Bring deine Fragen, Erfahrungen und Perspektiven mit – und lass uns gemeinsam erkunden, wie gute Lernbegleitung in Learning Circles gelingen kann.

27.08.2026 | Christian Friedrich

Cybersicherheit macht Urlaub

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Prof. Dr. Ingo Timm
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Monina Schwarz

Wir sprechen über Cyber- und IT-Sicherheit im Urlaub. Worauf sollten wir achten, wenn wir unterwegs sind?

Ingo und Monina haben recht unterschiedliche Reiseprofile, wenn es um ihre Hardware-Ausrüstung angeht. GPS Tracker, Smartwatches, Tablets für die ganze Familie, Grenzkontrollen, EV-Sicherheit, öffentliches WiFi und Strom laden stehen in dieser Folge auf der Liste der beiden.

Biometrie am iPhone deaktivieren (Macwelt)

USB Datenblocker als Maßnahme gegen Juice Jacking (Wikipedia)

Sichere Technik, auch auf Reisen

Podcast App Empfehlungen

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Die Sicherheits_lücke im Netz

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Die Sicherheits_lücke ist ein Podcast der Hamburg Open Online University (HOOU).

Monina Schwarz, LSI Bayern

Volker Skwarek an der HAW Hamburg

Produktion und Musik: Christian Friedrich

Podcast Design: Anne Vogt

Vorschaubild Zumutung Kurswechsel Episode 3

20.08.2026 | jakob.kopczynski@haw-hamburg.de

#03 Kultur der Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Transformation

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Claudia Heinrich
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Ellen Pflaum

Nachhaltigkeit ist mehr als einzelne gute Entscheidungen. Wirkliche Veränderung entsteht erst dann, wenn nachhaltiges Handeln zur Selbstverständlichkeit wird – in Familien, Organisationen, Unternehmen und unserer Gesellschaft. Doch wie entsteht eine Kultur, die genau das ermöglicht?

In dieser Folge von Zumutung Kurswechsel sprechen Ellen und Claudia darüber, was Kultur überhaupt ist, warum sie so schwer zu verändern ist und weshalb nachhaltige Transformation immer ein Gemeinschaftsprojekt bleibt. Es geht um Routinen, Werte und die kleinen, oft unsichtbaren Regeln des Zusammenlebens, die darüber entscheiden, was wir als normal, sinnvoll und erstrebenswert ansehen.

Außerdem werfen die beiden einen Blick auf die Inner Development Goals (IDGs) und die Frage, welche Fähigkeiten wir entwickeln müssen, um mit Komplexität umzugehen, in Beziehungen zu treten und gemeinsam wirksam zu handeln. Denn nachhaltiger Wandel beginnt nicht nur bei Technologien oder Prozessen – er beginnt in der Art und Weise, wie wir miteinander denken, lernen und zusammenarbeiten.

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum Nachhaltigkeit ohne Kulturwandel kaum gelingen kann
  • Wie Werte und Routinen unser Handeln prägen
  • Weshalb Veränderung in Gemeinschaften leichter gelingt als allein
  • Was die Inner Development Goals mit Zukunftskompetenzen zu tun haben
  • Warum Verbundenheit und Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltige Entwicklung sind

Eine Folge über das, was nachhaltige Transformation im Kern zusammenhält: die Kultur des gemeinsamen Handelns.

Shownotes

Zum Lernangebot

Basiswissen Nachhaltigkeit: Kultur der Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Transformation

https://learn.hoou.de/blocks/course_overview_page/course.php?id=1413

Links
https://www.bpb.de/lernen/kulturelle-bildung/59917/vielfalt-der-kulturbegriffe/
https://www.hyperkulturell.de/glossar/das-sandberg-modell/

https://innerdevelopmentgoals.org/
https://journals.openedition.org/factsreports/7326

https://www.campusradio-karlsruhe.de/2024/01/29/nachhaltigkeit-an-hochschulen-gestalten

Beteiligte
Ellen Pflaum
Claudia Heinrich

Titelgrafik: Johanna Ploch und Maurice Rieger
Podcastproduktion: Dennis Krüger von Mutterstern

11.08.2026 | Christian Friedrich

Marilena Berends

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Christian Friedrich
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Marilena Berends

Marilena Berends spricht im Gespräch mit Christian Friedrich über Podcasting, Journalismus und Improvisation.

Bei Marilena Berends dreht sich vieles um den Wandel: Journalistisch ordnet sie ihn ein und fördert in ihrer Berichterstattung Fakten und Themen zutage, die Wandel bewirken werden. Sie hat selbst schon mehrere persönliche Wandlungen hinter sich und in ihrem Podcast spricht sie mit anderen Menschen über Sinneswandel – so auch der Name ihres Podcasts. Im Gespräch mit Christian Friedrich geht es um ihr Verständnis von Journalismus, Gedanken zur Moderation, über Interaktion in Gruppen und Improvisation. Darum drehen sich auch die kostenlosen Online-Kurse der HOOU, die sich Marilena ausgesucht hat.

Über Marilena

Zweite Hamburger Podcast-Nacht am 6.10.2026

Lernangebote

Improvisation – an introduction to its theory and practice

LEADR – Leadership with Reflection (Deutsche Version)

Credits

Moderation: Nicola Wessinghage und Christian Friedrich

Musik: Jakob Kopczynski

Produktion: Christian Friedrich

Foto Credits Marilena Berends: Linn Tram

Die Angebote zum Selbstlernen auf der Online-Plattform der Hamburg Open Online University stehen allen Interessierten frei zur Verfügung. Um unsere Lernangebote zu nutzen, brauchst du weder zu studieren noch bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Schau einfach online vorbei.

Unsere Internetadresse ist www.hoou.de

Feedback, Anregungen und Kommentare zum Podcast erreichen uns per E-Mail unter waswillstduwissen@haw-hamburg.de

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30.07.2026 | Christian Friedrich

Freistaat Schleswig-Holstein

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Jörg Brüggemann
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Norman Scotti
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Fynn Weyrich
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Prof. Dr. Ingo Timm
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Prof. Dr. Volker Skwarek

Ein Praxisbeispiel, das für mehr digitale Souveränität im Norden sorgen soll

Wie sieht es in der Praxis aus, wenn sich ein Bundesland auf den Weg macht? Wir sprechen über ein konkretes Projekt, in dem Open Source Software für die Verwaltung des Landes entwickelt wird. Mit dabei sind drei Menschen aus Schleswig-Holstein, die das Projekt aus ihren Perspektiven begleiten: Norman Scotti (Gemeinde Sylt) für die Stadt- und Gemeindeverwaltung, Jörg Brüggemann (WTSH GmbH) für die Projektorganisation und Fynn Weyrich (Verwaltungscloud.SH) für die Software-Entwicklung im Govtech-Unternehmen.

Website: www.sicherheitsluecke.fm

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/die-sicherheitslücke/

Mastodon: https://podcasts.social/@DieSicherheits_luecke

SH Gruppe im Gitlab auf openCode

Projektwebsite: VAUDI

Startschuss für VAUDI: Inselverwaltung Sylt wird Pilotstandort für neue Software des Landes Schleswig-Holstein

Open-Source-Projekte 2025 (Digitalhub Schleswig-Holstein)

Digitale Souveränität ist möglich und wirtschaftlich (Landesregierung Schleswig-Holstein)

Die Open Innovation und Open Source Strategie des Landes Schleswig-Holstein (PDF)

Landesprogramm Offene Innovation

openCode.de vom ZenDiS (Zentrum für Digitale Souveränität)

Ars Technica: German state gov. ditching Windows for Linux, 30K workers migrating

Times of India: Why this German state is banning Microsoft Teams and other tools from its government operations

TechRadar: „We’re done“ – major government organization slams Microsoft Teams as it drops Windows for good

Verwandte Episoden

(Un)responsible disclosure von 8 sensiblen Windows-Lücken

Live bei Hamburg@work: Digitale Souveränität in KMU

Digitale Souveränität: philosophische Sackgasse?

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Credits

Volker Skwarek an der HAW Hamburg

Ingo Timm (DFKI / Universität Trier)

Zu Gast:

Norman Scotti, Gemeinde Sylt

Jörg Brüggemann, WTSH GmbH

Fynn Weyrich, Verwaltungscloud.SH

Produktion und Musik: Christian Friedrich

Das in dieser Episode verwendete Bildmaterial steht unter der Lizenz CC-BY 4.0, Urheberin ist Anne Vogt.

Podcast Design: Anne Vogt

27.07.2026 | Christian Friedrich

(Open)AI goes wild

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Prof. Dr. Volker Skwarek
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Monina Schwarz

Was bedeutet der Fall OpenAI / Hugging Face für Praxis und Forschung in der Cybersecurity?

Die Berichterstattung über den vermeintlich unkontrollierten Angriff eines OpenAI-Modells auf die Plattform Hugging Face im Juli 2026 hat weite Kreise gezogen. Wir ordnen im Podcast den Angriff, die Berichterstattung und die Konsequenzen für die IT-Sicherheits-Community ein.

Dabei geht es um die Frage, was bei einer Modellevaluation tatsächlich passiert ist, wie belastbar die öffentlich verfügbaren Informationen sind und was der Vorfall für Verteidiger:innen bedeutet – von automatisiertem Threat Hunting bis zu der Frage, wer eigentlich haftet, wenn ein KI-System selbst zum Angreifer wird.

Website: www.sicherheitsluecke.fm

LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/die-sicherheitslücke/

Mastodon: https://podcasts.social/@DieSicherheits_luecke

Hugging Face: Security Incident Disclosure, Juli 2026

OpenAI: OpenAI und Hugging Face reagieren gemeinsam auf einen Sicherheitsvorfall bei der Modellevaluation

ExploitGym: Can AI Agents Turn Security Vulnerabilities into Real Attacks? (Preprint, PDF)

Cisco Talos: The Hunter’s Paradox – Is it Time to Embrace Automated Threat Hunting?

Europäisches Parlament: Civil Law Rules on Robotics (Legislative Train Schedule)

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Vorschaubild Zumutung Kurswechsel Episode 2

16.07.2026 | Christian Friedrich

#2 Die Komplexität nachhaltigen Handelns

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Ellen Pflaum
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Claudia Heinrich

Nachhaltigkeit klingt oft nach einer klaren Richtung. Doch wer genauer hinschaut, merkt schnell: Die wirklich nachhaltigen Entscheidungen sind selten einfach. In dieser Folge von Zumutung Kurswechsel sprechen Ellen und Claudia darüber, warum Nachhaltigkeit ein komplexes Thema ist – und warum genau darin eine der größten Herausforderungen liegt.

Gemeinsam erkunden sie die Spannungsfelder zwischen Ökologie, Ökonomie und sozialer Verantwortung, sprechen über Zielkonflikte, Unsicherheiten und Widersprüche und zeigen, weshalb nachhaltiges Handeln oft bedeutet, mit Unvollkommenheit leben zu lernen. Dabei wird deutlich: Es geht nicht darum, immer die perfekte Entscheidung zu treffen, sondern überhaupt ins Handeln zu kommen.

Außerdem erfährst du, wie einfache Routinen und kleine Gewohnheiten helfen können, komplexe Entscheidungen im Alltag leichter zu machen – und warum Nachhaltigkeit weniger mit Perfektion als mit Lernbereitschaft zu tun hat.

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum Nachhaltigkeit gleichzeitig Zustand und Prozess ist
  • Was globale Auswirkungen mit lokalem Handeln zu tun haben
  • Weshalb Unsicherheit, Zielkonflikte und Widersprüche unvermeidbar sind
  • Wie man trotz komplexer Faktenlagen handlungsfähig bleibt
  • Warum kleine Gewohnheiten oft wirksamer sind als große Vorsätze

Eine Folge über die Kunst, mit Komplexität umzugehen – und darüber, warum nachhaltige Veränderungen oft mit einem einzigen kleinen Schritt beginnen.

Shownotes

Zum Lernangebot
Basiswissen Nachhaltigkeit: Komplexität

https://learn.hoou.de/course/view.php?id=1412

Welches sind deine Wenn… dann – Momente? Schreib uns, wie du dir komplexe Nachhaltigkeitsentscheidungen einfach machst?
Schreib uns an hoou@haw-hamburg.de

Links:
https://www.stockholmresilience.org/research/planetary-boundaries.html
https://dezernatzukunft.org/publikationen/16-gruende-fuer-schnelles-handeln-kipppunkte-und-ihre-bedeutung-fuer-die-klimapolitik
https://doughnuteconomics.org
Tackling Environmental Problems with the Help of Behavioural Insights.
https://www.oecd.org/en/publications/tackling-environmental-problems-with-the-help-of-behavioural-insights_9789264273887-en.html

Beteiligte
Ellen Pflaum
Claudia Heinrich

Titelgrafik: Johanna Ploch und Maurice Rieger
Podcastproduktion: Dennis Krüger von Mutterstern

16.07.2026 | Christian Friedrich

Lotte Warnsholdt (MARKK)

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Nicola Wessinghage
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Dr. Lotte Warnsholdt

Lotte Warnsholdt spricht mit Nicola Wessinghage über die Ausstellung „Katzen!“ im MARKK, das Kuratieren, ihren Weg zwischen Wissenschaft und Museum, Genderfragen und einen reflektierten Umgang mit KI.

Nicola Wessinghage im Gespräch mit Lotte Warnsholdt, Kultur- und Medienwissenschaftlerin am MARKK in Hamburg. Dort ist sie persönliche Referentin der Direktorin und hat als Co-Kuratorin gemeinsam mit Lara Selin Ertener und Johanna Wild die Sonderausstellung „Katzen!“ entwickelt. Die Ausstellung erzählt in fünf Themenbereichen Geschichten über Menschen, für die Katzen als Symbolträgerinnen stehen: von der Katzengöttin Bastet im alten Ägypten über Winkekatzen und Meme-Kultur bis zu Frauenrechtsbewegungen und der Frage, warum die Katze so eng mit Weiblichkeit verknüpft ist.

Lotte Warnsholdt berichtet außerdem von ihrem Werdegang zwischen Ethnologie, Philosophie und Kulturwissenschaften, ihrer Entscheidung für das Museum und der Arbeit an der neuen Dauerausstellung des MARKK. Es geht um geschlechtsspezifische Zuschreibungen, um Chancen und Risiken generativer KI und darum, warum es sich lohnt, hitzige Debatten wieder auf ihre Grundlagen zurückzuführen. Die Ausstellung „Katzen!“ ist noch bis zum 29. November 2026 im MARKK zu sehen.

Das MARKK im Internet

Das MARKK bei Instagram

Das MARKK bei YouTube

Das MARKK bei Facebook

Ausstellung Cats! Katzen

Website der Ausstellung

3-D-Gang durch die Ausstellung

Katalog zur Ausstellung

Playlist Katzen! bei Spotify

Im Gespräch erwähnt

Bastet (Wikipedia)

Sachmet (Wikipedia)

Maneki-neko, die Winkekatze (Wikipedia)

Carolee Schneemann (Wikipedia)

Camp als ästhetischer Stil (Wikipedia)

HOOU Lernangebote

KI Kompetenz an Hochschulen

Propädeutikum Gender

Credits

Moderation: Nicola Wessinghage und Christian Friedrich

Musik: Jakob Kopczynski

Produktion: Christian Friedrich

Die Angebote zum Selbstlernen auf der Online-Plattform der Hamburg Open Online University stehen allen Interessierten frei zur Verfügung.

Um unsere Lernangebote zu nutzen, brauchst du weder zu studieren noch bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Schau einfach online vorbei. Unsere Internetadresse ist www.hoou.de

Feedback, Anregungen und Kommentare zum Podcast erreichen uns per E-Mail unter waswillstduwissen@haw-hamburg.de

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Foto Lotte Warnsholdt: Paul Schimweg

Ausgewählte weitere Folgen

Antje Flemming über Literatur für alle

Maria Rossbauer über Landwirtschaft Journalismus

Zamina Ahmad über den verantwortungsvollen Einsatz von K