08.09.2026 | Christian Friedrich

Malika Rabahallah

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Nicola Wessinghage
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Malika Rabahallah

Die Leiterin des FilmFest Hamburg, Malika Rabahallah, im Gespräch mit Nicola Wessinghage über Politik, Gesellschaft und Film, über Kulturmanagement und Diversität.

FilmFest Hamburg

Moin Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein

Diversity-Checklisten für Filmproduktion

Lernangebote der HOOU

Kulturmanagement innovativ

Wissenschaft kurz erklärt: Warum denken wir in Schubladen?

Zweite Hamburger Podcast-Nacht am 6.10.2026

Ausgewählte weitere Folgen

Michel Abdollahi

Kailas Mahadevan

Reyhan Şahin – Dr. Bitch RayCredits

Credits

Moderation: Nicola Wessinghage und Christian Friedrich

Musik: Jakob Kopczynski

Produktion: Christian Friedrich

Foto Credits Malika Rabahallah:

Die Angebote zum Selbstlernen auf der Online-Plattform der Hamburg Open Online University stehen allen Interessierten frei zur Verfügung. Um unsere Lernangebote zu nutzen, brauchst du weder zu studieren noch bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Schau einfach online vorbei.

Unsere Internetadresse ist www.hoou.de

Feedback, Anregungen und Kommentare zum Podcast erreichen uns per E-Mail unter waswillstduwissen@haw-hamburg.de

Hamburg, was willst du wissen? bei Instagram

Hamburg, was willst du wissen? bei Mastodon

Eine Audiospur

Illustration: Julia Bieck | HOOU@HAW Hamburg

07.09.2026 | Katrin Schröder

HOOU Podcast-Labor: vom Konzept zur veröffentlichten Folge (Teil 2)

Du bringst erste Grundkenntnisse im Podcasting mit und möchtest aus einer eigenen Idee ein Format entwickeln?

Im HOOU Podcast-Labor entwickelst du deine Podcast-Idee zu einem tragfähigen Format weiter und setzt sie Schritt für Schritt um – von der Konzeption über Aufnahme und Produktion bis zur Veröffentlichung. Begleitet wirst du dabei von einem erfahrenen Podcaster und dem Expertenteam der HOOU@HAW.

Podcasts bieten viele Möglichkeiten, Themen aus Bildung, Kultur und Wissenschaftskommunikation zugänglich und nahbar zu vermitteln – etwa um Forschung zu erzählen, Wissen zu vermitteln oder Menschen rund um ein Thema miteinander ins Gespräch zu bringen.

In einer kleinen Gruppe arbeitest du an deinem eigenen Podcast und erhältst regelmäßig Feedback zu deinem Projekt.
Am Ende steht eine erste veröffentlichte Folge und ein Format, das du anschließend selbstständig weiterführen kannst.

Voraussetzung für die Teilnahme

Wichtig:
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine klare Produktionsabsicht sowie erste Grundkenntnisse im Podcasting. Diese können durch die Teilnahme am „Podcasting Basics: Intro-Workshop“, vergleichbare Vorerfahrungen oder ein kurzes Vorgespräch belegt werden.
Bei Rückfragen zu den Voraussetzungen wendet euch gerne an den Referenten Christian Friedrich: me@christianfriedrich.org

Inhalte

Im Podcast-Labor arbeitest du an den zentralen Schritten der Podcast-Produktion:

  • Konzept und Format: Idee schärfen, Zielgruppe definieren und ein passendes Format entwickeln
  • Technik und Produktion: Aufnahme, Schnitt, Postproduktion und Veröffentlichung
  • Sound und Gestaltung: Klang, Musik, Cover und begleitende Kommunikation / social media
  • Vertiefungsthemen: je nach Bedarf, z. B. Recht, Video, Didaktik, KI oder Barrierefreiheit

Lernziele

Die Teilnehmenden:

  • entwickeln ein tragfähiges Podcast-Konzept und planen dessen Umsetzung,
  • wählen geeignete Technik und Software für Aufnahme, Schnitt und Produktion aus,
  • nehmen eine Podcast-Folge auf und bearbeiten diese,
  • gestalten Sound, Aufbau und Format ihres Podcasts zielgruppengerecht,
  • veröffentlichen eine eigene Podcast-Folge,
  • erhalten Impulse für die Weiterentwicklung und Verstetigung ihres Formats.

 

Ablauf

Das HOOU Podcast-Labor besteht aus zwei ganztägigen Präsenzworkshops, verbindlichen Online-Check-ins und optionalen Sprechstunden. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängendes Programm; eine Anmeldung zu einzelnen Terminen ist nicht möglich.

Präsenzteil 1: Konzept und Sound
Dienstag, 13.10.2026 | 09:30–16:30 Uhr

Online-Check-in 1: Konzept vorstellen und schärfen
Termin nach Absprache | online

Präsenzteil 2: Produktion und Postproduktion
Dienstag, 10.11.2026 | 09:30–16:30 Uhr

Online-Check-in 2: Feedback zur Produktion
Termin nach Absprache | online

Online-Check-in 3: Vertiefung nach Bedarf
Termin nach Absprache | online

Show & Tell: Abschlussveranstaltung
Termin nach Absprache | Hamburg

 

Zielgruppe

Das Podcast-Labor richtet sich an Menschen aus Bildung, Kultur und Wissenschaftskommunikation, die einen eigenen Podcast umsetzen möchten – einzeln oder gerne auch im Team.

Veröffentlichung und Technik

Die Veröffentlichung deines Podcasts erfolgt über die HOOU. Von dort kann er auch auf gängigen Podcast-Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts verfügbar gemacht werden.

Spezielle technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das HOOU@HAW-Team stellt eine Grundausstattung an Mikrofonen und Aufnahmeequipment zur Verfügung. Idealerweise haben die Teilnehmenden Zugang zu einem Laptop oder Computer, auf dem sie die benötigte Software installieren können.

Bei Rückfragen zu der Workshopreihe wendet euch gerne an: julia.bieck@haw-hamburg.de

Eine Audiospur

Illustration: Julia Bieck | HOOU@HAW Hamburg

07.09.2026 | Katrin Schröder

HOOU Podcast-Labor: vom Konzept zur veröffentlichten Folge (Teil 1)

Du bringst erste Grundkenntnisse im Podcasting mit und möchtest aus einer eigenen Idee ein Format entwickeln?

Im HOOU Podcast-Labor entwickelst du deine Podcast-Idee zu einem tragfähigen Format weiter und setzt sie Schritt für Schritt um – von der Konzeption über Aufnahme und Produktion bis zur Veröffentlichung. Begleitet wirst du dabei von einem erfahrenen Podcaster und dem Expertenteam der HOOU@HAW.

Podcasts bieten viele Möglichkeiten, Themen aus Bildung, Kultur und Wissenschaftskommunikation zugänglich und nahbar zu vermitteln – etwa um Forschung zu erzählen, Wissen zu vermitteln oder Menschen rund um ein Thema miteinander ins Gespräch zu bringen.

In einer kleinen Gruppe arbeitest du an deinem eigenen Podcast und erhältst regelmäßig Feedback zu deinem Projekt.
Am Ende steht eine erste veröffentlichte Folge und ein Format, das du anschließend selbstständig weiterführen kannst.

Voraussetzung für die Teilnahme

Wichtig:
Voraussetzung für die Teilnahme ist eine klare Produktionsabsicht sowie erste Grundkenntnisse im Podcasting. Diese können durch die Teilnahme am „Podcasting Basics: Intro-Workshop“, vergleichbare Vorerfahrungen oder ein kurzes Vorgespräch belegt werden.
Bei Rückfragen zu den Voraussetzungen wendet euch gerne an den Referenten Christian Friedrich: me@christianfriedrich.org

Inhalte

Im Podcast-Labor arbeitest du an den zentralen Schritten der Podcast-Produktion:

  • Konzept und Format: Idee schärfen, Zielgruppe definieren und ein passendes Format entwickeln
  • Technik und Produktion: Aufnahme, Schnitt, Postproduktion und Veröffentlichung
  • Sound und Gestaltung: Klang, Musik, Cover und begleitende Kommunikation / social media
  • Vertiefungsthemen: je nach Bedarf, z. B. Recht, Video, Didaktik, KI oder Barrierefreiheit

Lernziele

Die Teilnehmenden:

  • entwickeln ein tragfähiges Podcast-Konzept und planen dessen Umsetzung,
  • wählen geeignete Technik und Software für Aufnahme, Schnitt und Produktion aus,
  • nehmen eine Podcast-Folge auf und bearbeiten diese,
  • gestalten Sound, Aufbau und Format ihres Podcasts zielgruppengerecht,
  • veröffentlichen eine eigene Podcast-Folge,
  • erhalten Impulse für die Weiterentwicklung und Verstetigung ihres Formats.

 

Ablauf

Das HOOU Podcast-Labor besteht aus zwei ganztägigen Präsenzworkshops, verbindlichen Online-Check-ins und optionalen Sprechstunden. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängendes Programm; eine Anmeldung zu einzelnen Terminen ist nicht möglich.

Präsenzteil 1: Konzept und Sound
Dienstag, 13.10.2026 | 09:30–16:30 Uhr

Online-Check-in 1: Konzept vorstellen und schärfen
Termin nach Absprache | online

Präsenzteil 2: Produktion und Postproduktion
Dienstag, 10.11.2026 | 09:30–16:30 Uhr

Online-Check-in 2: Feedback zur Produktion
Termin nach Absprache | online

Online-Check-in 3: Vertiefung nach Bedarf
Termin nach Absprache | online

Show & Tell: Abschlussveranstaltung
Termin nach Absprache | Hamburg

 

Zielgruppe

Das Podcast-Labor richtet sich an Menschen aus Bildung, Kultur und Wissenschaftskommunikation, die einen eigenen Podcast umsetzen möchten – einzeln oder gerne auch im Team.

Veröffentlichung und Technik

Die Veröffentlichung deines Podcasts erfolgt über die HOOU. Von dort kann er auch auf gängigen Podcast-Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts verfügbar gemacht werden.

Spezielle technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das HOOU@HAW-Team stellt eine Grundausstattung an Mikrofonen und Aufnahmeequipment zur Verfügung. Idealerweise haben die Teilnehmenden Zugang zu einem Laptop oder Computer, auf dem sie die benötigte Software installieren können.

Bei Rückfragen zu der Workshopreihe wendet euch gerne an: julia.bieck@haw-hamburg.de

Eine Audiowelle

Illustration: Julia Bieck | HOOU@HAW Hamburg

07.09.2026 | Katrin Schröder

Podcasting Basics: Intro-Workshop

Ein kompakter Einstieg in Konzeption, Technik und Produktion

Ein Tag, um ins Podcasting zu starten – offen für alle, die mit dem Gedanken spielen, einen eigenen Podcast zu machen.

Podcasts eignen sich besonders gut, um Themen aus Bildung, Kultur und Wissenschaftskommunikation zugänglich und nahbar zu vermitteln. In diesem Workshop lernst du die wichtigsten Grundlagen kennen, die du für den Einstieg brauchst. Gemeinsam schauen wir darauf, wie aus einer ersten Idee ein tragfähiges Format wird, welche Technik für den Start sinnvoll ist und was bei Aufnahme, Produktion und Veröffentlichung zu beachten ist.

Inhalte

  • Wie wird aus einer Idee ein tragfähiges Podcast-Konzept?
  • Welche Zielgruppe möchte ich erreichen und welches Format passt dazu?
  • Welche Technik und Software brauche ich für den Einstieg?
  • Wie plane ich Aufnahme, Produktion und Veröffentlichung?
  • Was macht einen Podcast hörenswert?

Zielgruppe

Der Workshop richtet sich an alle, die einen eigenen Podcast entwickeln möchten oder sich grundsätzlich für Podcasting interessieren. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Und danach?

Du möchtest nach diesem Workshop tiefer einsteigen und deinen eigenen Podcast veröffentlichen? Im Anschluss kannst du am „HOOU Podcast-Labor: vom Konzept zur veröffentlichten Folge“ teilnehmen und dort ein eigenes Format entwickeln, das über die Plattform der HOOU veröffentlicht wird.

Referent

Christian Friedrich

Auf rosa Hintergrund steht in lockerer Schrift „Zweite Hamburger Podcastnacht“

Grafiken: Maurice Rieger

28.08.2026 | Ellen Pflaum

Zweite Hamburger Podcast-Nacht

Gute Nachrichten für alle Podcast-Fans: Die Hamburger Podcast-Nacht geht in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr bietet die Hamburg Open Online University (HOOU) spannenden Live-Shows aus Hamburg eine Bühne und feiert damit das Medium in besonderer Atmosphäre. Am 6. Oktober ab 19:00 Uhr gehört der Hansa-Theatersaal den Hosts vier verschiedener Formate und ihren Gästen.

Die HOOU ist erneut Veranstalterin und mit der eigenen Produktion „Hamburg, was willst du wissen?“ selbst vertreten. Der Hansa-Theatersaal schafft dafür den passenden Rahmen: mit viel Plüsch, Bewirtung am Platz und Varieté-Charme.

Rückblick, erste Hamburger Podcast-Nacht: Nicola Wessinghage spricht im HOOU-Podcast „Hamburg, was willst du wissen?“ mit Tobi Schlegl. Bild: Rieger

Gemeinsames Thema: Wie wir morgen leben wollen

Alle Live-Shows verbindet in diesem Jahr eine gemeinsame Frage:
„Wie wollen wir morgen leben? Ideen für ein nachhaltiges Hamburg.“

„Nach dem großen Erfolg der ersten Podcast-Nacht im vergangenen Jahr freuen wir uns sehr darauf, weitere Podcasts ins Stadtgespräch zu bringen“, sagt Ellen Pflaum, von der HOOU an der HAW Hamburg. „Nachhaltigkeit ist in diesem Jahr ein Schwerpunktthema der HOOU an der HAW Hamburg. Mit der Podcast-Nacht wollen wir auch auf die vielen Lernangebote aufmerksam machen, die dazu auf unserer Plattform zu finden sind.“

Vier Shows mit spannenden Gästen

An diesem Abend gehören Bühne und Mikrofone vier Hamburger Podcasts und ihren Gästen aus der Stadt:

  • „Hamburg, was willst du wissen?“ (HOOU)
  • „Elbvertiefung“ als Live-Podcast (ZEIT:Hamburg)
  • „Sinneswandel“ (Marilena Berends)
  • „Synapsen – der Wissenschaftspodcast“ (NDR Info)

Jedes Gespräch dauert etwa 30 Minuten. In der Pause stehen Hosts und Gäste für den direkten Austausch mit dem Publikum bereit.

Folgende Podcasts sind im Hansa-Theatersaal live auf der Bühne zu erleben. In der Pause gibt es die Gelegenheit, direkt mit den Hosts und Gästen zu sprechen:

Hamburg, was willst du wissen?

Hamburg, was willst du wissen?“: Was würdest du gerne noch einmal lernen, wenn du freie Wahl und Zeit hättest? Im Podcast der HOOU stellen bekannte Menschen der Stadt ihre drei Lieblings-Lernangebote der Online-Universität vor. Über ihre Auswahl entsteht ein persönliches Gespräch, abwechselnd mit Christian Friedrich und Nicola Wessinghage: über Lernen, Leben, Chancen und Träume und Bildung, die Zukunft gestaltet.

Hamburg, was willst du wissen?

Elbvertiefung: Die „Elbvertiefung“ ist der tägliche Newsletter aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT. Es geht darin um Politik, Kultur, Wirtschaft – und den Hamburger Alltag. Immer wieder sprechen die Leiterin der ZEIT:Hamburg, Maria Rossbauer, und das Team der „Elbvertiefung“ auch live über ein Thema, das die Menschen Hamburgs gerade bewegt. Im Hansa-Theatersaal werden sie diskutieren, wie Hamburg auch in Zukunft eine lebenswerte Stadt für seine Bürgerinnen und Bürger bleiben kann.

Elbvertiefung

Sinneswandel ist ein Podcast zwischen Philosophie und Popkultur. Die Journalistin Marilena Berends spricht über Sinnsuche, Kreativität, Selbstzweifel, gesellschaftliche Brüche und das Leben im Dauerwandel. Sie denkt laut über Themen wie Nachhaltigkeit, Sinn, Zukunft der Arbeit oder gesellschaftliche Veränderungen nach. Dabei verbindet sie persönliche Beobachtungen mit philosophischen Gedanken. Menschen und Geschichten stehen im Mittelpunkt – sie zeigen, wie wir anders denken und handeln können, wenn wir wollen.

Sinneswandel-Podcast

Synapsen-Podcast: Die „Synapsen“-Hosts Korinna Hennig und Beke Schulmann sprechen mit Journalistinnen, Journalisten und Gästen aus der Wissenschaft über aktuelle Fragen der Gesundheitsforschung. Sie nehmen ihr Publikum mit ins Stresslabor oder in den Klima-Windkanal – an Orte, an denen Gesundheit, Umwelt und Klima zusammengedacht werden. Mit Denkanstößen und Aha-Effekten.

Synapsen-Podcast

Livestream

Wer nicht vor Ort dabei sein kann, kann die zweite Hamburger Podcast-Nacht hier auf der Website im Livestream verfolgen.

Der Stream startet am Dienstag, 6. Oktober, um 19.00 Uhr.

Alles auf einen Blick

Wann: Dienstag, 6. Oktober, 19:00 Uhr – 22:00 Uhr, Einlass ab 18:00 Uhr
Wo: Hansa-Theatersaal, Steindamm 17, 20099 Hamburg
Tickets: Hansa-Theater Hamburg. Kosten: 10€.
Livestream: Dienstag, 6. Oktober, ab 19:00 Uhr über www.hoou.de/podcastnacht

HOOU-Gewinnspiel Zweite Hamburger Podcastnacht 2026

Hinweise zur Datenverarbeitung bei Teilnahme am HOOU-Gewinnspiel 2026

Illustration: KI-gestützte Umsetzung

28.08.2026 | Katrin Schröder

Hamburg, wie willst du leben? (Teil 2)

Zukünfte erkunden und sichtbar machen mit Futures Literacy

Wie willst du in Zukunft wohnen, lernen, arbeiten oder das Zusammenleben in deiner Stadt mitgestalten?
In der Workshopreihe „Hamburg, wie willst du leben?“ setzt du dich mit einer für dich relevanten Zukunftsfrage auseinander und machst unterschiedliche Zukünfte vorstellbar. Eine davon wird mit Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung zum sichtbaren Zukunftsbild.

Viele Menschen haben heute das Gefühl, dass die Zukunft vor allem von äußeren Rahmenbedingungen geprägt wird, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Klimawandel, technologische Veränderungen und gesellschaftliche Umbrüche können den Eindruck erwecken, dass wir vorwiegend auf Veränderungen reagieren, die bereits feststehen. Doch die Zukunft ist nicht festgelegt, sie wird durch unsere heutigen Vorstellungen, Entscheidungen und unser Handeln mitgestaltet.

An diesem Punkt setzt die Workshopreihe „Hamburg, wie willst du leben?“ an. Sie lädt dazu ein, sich intensiv mit einer selbst gewählten Zukunftsfrage auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht darum, die Zukunft vorherzusagen. Vielmehr hinterfragen die Teilnehmenden eigene, oft unbewusste Annahmen über Zukunft und erweitern ihren Möglichkeitsraum für unterschiedliche Zukunftsperspektiven. Denn je mehr unterschiedliche Zukünfte vorstellbar werden, desto mehr Handlungsmöglichkeiten werden auch sichtbar.
Eine dieser möglichen Zukunftsperspektiven gestalten die Teilnehmenden anschließend aus: Mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung entwickeln sie ein Zukunftsbild, das im Rahmen einer Ausstellung präsentiert wird.


Die Workshopreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Teilen. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängende Reihe und umfasst alle drei Veranstaltungsteile.
Die Workshops finden an folgenden Terminen statt:

Teil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen
Donnerstag, 05.11. | 09:30–16:00 Uhr

Teil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures
Donnerstag, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr

Teil 3: Ausstellung und Präsentation
(Januar 2027, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt)

Ablauf

Teil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen
Donnerstag, 05.11. | 09:30 – 16:00 Uhr

Im ersten Workshopteil lernen die Teilnehmenden den Ansatz Futures Literacy kennen und setzen sich mit ihrer eigenen Zukunftsfrage auseinander. Diese kann sich auf einen konkreten Ort in Hamburg beziehen z. B. einen Stadtteil, einen Lernort, eine Institution oder einen Begegnungsraum. Sie kann aber auch einen weiter gefassten sozialen, kulturellen oder gesellschaftlichen Zusammenhang in den Blick nehmen, in dem Fragen rund um zukünftiges Lernen, Arbeiten oder Zusammenleben eine Rolle spielen.

Mithilfe ausgewählter Foresight-Methoden (z. B. Future Wheel, Szenariokreuz) erkunden die Teilnehmenden unterschiedliche mögliche Zukünfte für ihr Thema. Dabei machen sie eigene Vorstellungen und die zugrunde liegenden Annahmen sichtbar, erweitern ihren Möglichkeitsraum und schärfen ihre Zukunftsfrage weiter.

Im Anschluss fotografieren die Teilnehmenden Orte, Situationen und Eindrücke aus Hamburg oder recherchieren passendes Bildmaterial, das als Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Zukunftsbilder dient.


Teil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures
Donnerstag, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr

Ausgehend von ihren Fotografien oder ihrem recherchierten Bildmaterial wählen die Teilnehmenden eine Zukunftsperspektive aus und entwickeln daraus mithilfe KI-gestützter Werkzeuge ein Zukunftsbild. Dabei bearbeiten sie die Ausgangsbilder digital weiter und machen sichtbar, wie z. B. ein Ort, eine Situation oder Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in einer möglichen Zukunft aussehen könnten.

Durch die gestalterische Auseinandersetzung konkretisieren die Teilnehmenden ihre Zukunftsvorstellung und reflektieren die dahinterliegenden Annahmen. Welche Veränderungen werden auf den Bildern sichtbar? Welche Entscheidungen oder Entwicklungen haben zu genau dieser Darstellung geführt?

Anschließend können die Teilnehmende ihre Zukunftsbilder eigenständig weiterentwickeln und fertigstellen. Für Fragen und Abstimmungen steht der Referent beratend zur Verfügung.

 

Teil 3: Ausstellung und Präsentation
(Januar 2027, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt)

Zum Abschluss werden die entstandenen Zukunftsbilder öffentlich präsentiert. Die Ausstellung macht unterschiedliche Vorstellungen eines zukünftigen Hamburgs sichtbar und lädt dazu ein, über mögliche Zukünfte, die dahinterliegenden Fragen und unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu kommen.

Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, das die erworbenen Kompetenzen bescheinigt.

 

Lernziele

Die Teilnehmenden:

  • reflektieren eigene Zukunftsvorstellungen und machen die ihnen zugrunde liegenden Annahmen sichtbar,
  • hinterfragen, woher diese Vorstellungen kommen und welche Wirkung sie auf das eigene Denken und Handeln haben,
  • erweitern ihren Möglichkeitsraum, indem sie unterschiedliche Zukünfte erkunden und neue Perspektiven entwickeln,
  • konkretisieren eine ausgewählte Zukunftsperspektive,
  • erkennen eigene Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume,
  • entwickeln mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung ein Zukunftsbild und bereiten dieses für die abschließende Ausstellung auf.


Zielgruppe

Die Workshopreihe richtet sich an Menschen, die sich mit der Zukunft Hamburgs auseinandersetzen und eigene Zukunftsfragen entwickeln möchten.

Willkommen sind Einzelpersonen ebenso wie bestehende Gruppen, Teams oder Initiativen aus unterschiedlichen Bereichen – beispielsweise aus Bildung, Wissenschaft, Kultur, Stadtteilentwicklung, Zivilgesellschaft, Vereinen oder Organisationen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Referent

Max Irmer ist Foresight Experience Designer. Er verbindet Methoden der Zukunftsforschung mit spekulativem Design, um Zukünfte sichtbar, erlebbar und gestaltbar zu machen. Max ist Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen, berät NGOs, Kultureinrichtungen und Unternehmen und entwickelt Workshopformate an der Schnittstelle von Foresight, Experiences und Design.

Illustration: KI-gestützte Umsetzung

28.08.2026 | Katrin Schröder

Hamburg, wie willst du leben? (Teil 1)

Zukünfte erkunden und sichtbar machen mit Futures Literacy

Wie willst du in Zukunft wohnen, lernen, arbeiten oder das Zusammenleben in deiner Stadt mitgestalten?
In der Workshopreihe „Hamburg, wie willst du leben?“ setzt du dich mit einer für dich relevanten Zukunftsfrage auseinander und machst unterschiedliche Zukünfte vorstellbar. Eine davon wird mit Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung zum sichtbaren Zukunftsbild.

Viele Menschen haben heute das Gefühl, dass die Zukunft vor allem von äußeren Rahmenbedingungen geprägt wird, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Klimawandel, technologische Veränderungen und gesellschaftliche Umbrüche können den Eindruck erwecken, dass wir vorwiegend auf Veränderungen reagieren, die bereits feststehen. Doch die Zukunft ist nicht festgelegt, sie wird durch unsere heutigen Vorstellungen, Entscheidungen und unser Handeln mitgestaltet.

An diesem Punkt setzt die Workshopreihe „Hamburg, wie willst du leben?“ an. Sie lädt dazu ein, sich intensiv mit einer selbst gewählten Zukunftsfrage auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht darum, die Zukunft vorherzusagen. Vielmehr hinterfragen die Teilnehmenden eigene, oft unbewusste Annahmen über Zukunft und erweitern ihren Möglichkeitsraum für unterschiedliche Zukunftsperspektiven. Denn je mehr unterschiedliche Zukünfte vorstellbar werden, desto mehr Handlungsmöglichkeiten werden auch sichtbar.
Eine dieser möglichen Zukunftsperspektiven gestalten die Teilnehmenden anschließend aus: Mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung entwickeln sie ein Zukunftsbild, das im Rahmen einer Ausstellung präsentiert wird.


Die Workshopreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Teilen. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängende Reihe und umfasst alle drei Veranstaltungsteile.
Die Workshops finden an folgenden Terminen statt:

Teil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen
Donnerstag, 05.11. | 09:30–16:00 Uhr

Teil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures
Donnerstag, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr

Teil 3: Ausstellung und Präsentation
(Januar 2027, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt)

Ablauf

Teil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen
Donnerstag, 05.11. | 09:30 – 16:00 Uhr

Im ersten Workshopteil lernen die Teilnehmenden den Ansatz Futures Literacy kennen und setzen sich mit ihrer eigenen Zukunftsfrage auseinander. Diese kann sich auf einen konkreten Ort in Hamburg beziehen z. B. einen Stadtteil, einen Lernort, eine Institution oder einen Begegnungsraum. Sie kann aber auch einen weiter gefassten sozialen, kulturellen oder gesellschaftlichen Zusammenhang in den Blick nehmen, in dem Fragen rund um zukünftiges Lernen, Arbeiten oder Zusammenleben eine Rolle spielen.

Mithilfe ausgewählter Foresight-Methoden (z. B. Future Wheel, Szenariokreuz) erkunden die Teilnehmenden unterschiedliche mögliche Zukünfte für ihr Thema. Dabei machen sie eigene Vorstellungen und die zugrunde liegenden Annahmen sichtbar, erweitern ihren Möglichkeitsraum und schärfen ihre Zukunftsfrage weiter.

Im Anschluss fotografieren die Teilnehmenden Orte, Situationen und Eindrücke aus Hamburg oder recherchieren passendes Bildmaterial, das als Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Zukunftsbilder dient.


Teil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures
Donnerstag, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr

Ausgehend von ihren Fotografien oder ihrem recherchierten Bildmaterial wählen die Teilnehmenden eine Zukunftsperspektive aus und entwickeln daraus mithilfe KI-gestützter Werkzeuge ein Zukunftsbild. Dabei bearbeiten sie die Ausgangsbilder digital weiter und machen sichtbar, wie z. B. ein Ort, eine Situation oder Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in einer möglichen Zukunft aussehen könnten.

Durch die gestalterische Auseinandersetzung konkretisieren die Teilnehmenden ihre Zukunftsvorstellung und reflektieren die dahinterliegenden Annahmen. Welche Veränderungen werden auf den Bildern sichtbar? Welche Entscheidungen oder Entwicklungen haben zu genau dieser Darstellung geführt?

Anschließend können die Teilnehmende ihre Zukunftsbilder eigenständig weiterentwickeln und fertigstellen. Für Fragen und Abstimmungen steht der Referent beratend zur Verfügung.

 

Teil 3: Ausstellung und Präsentation
(Januar 2027, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt)

Zum Abschluss werden die entstandenen Zukunftsbilder öffentlich präsentiert. Die Ausstellung macht unterschiedliche Vorstellungen eines zukünftigen Hamburgs sichtbar und lädt dazu ein, über mögliche Zukünfte, die dahinterliegenden Fragen und unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu kommen.

Nach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat, das die erworbenen Kompetenzen bescheinigt.

 

Lernziele

Die Teilnehmenden:

  • reflektieren eigene Zukunftsvorstellungen und machen die ihnen zugrunde liegenden Annahmen sichtbar,
  • hinterfragen, woher diese Vorstellungen kommen und welche Wirkung sie auf das eigene Denken und Handeln haben,
  • erweitern ihren Möglichkeitsraum, indem sie unterschiedliche Zukünfte erkunden und neue Perspektiven entwickeln,
  • konkretisieren eine ausgewählte Zukunftsperspektive,
  • erkennen eigene Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume,
  • entwickeln mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung ein Zukunftsbild und bereiten dieses für die abschließende Ausstellung auf.


Zielgruppe

Die Workshopreihe richtet sich an Menschen, die sich mit der Zukunft Hamburgs auseinandersetzen und eigene Zukunftsfragen entwickeln möchten.

Willkommen sind Einzelpersonen ebenso wie bestehende Gruppen, Teams oder Initiativen aus unterschiedlichen Bereichen – beispielsweise aus Bildung, Wissenschaft, Kultur, Stadtteilentwicklung, Zivilgesellschaft, Vereinen oder Organisationen.

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Referent

Max Irmer ist Foresight Experience Designer. Er verbindet Methoden der Zukunftsforschung mit spekulativem Design, um Zukünfte sichtbar, erlebbar und gestaltbar zu machen. Max ist Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen, berät NGOs, Kultureinrichtungen und Unternehmen und entwickelt Workshopformate an der Schnittstelle von Foresight, Experiences und Design.

Bild: KI-generiert

27.08.2026 | Katrin Schröder

Learning Circle „Wie gestalte und begleite ich einen Learning Circle?“

Zeitraum und Ort

  • 26.10. -30.11.2026 16-18 Uhr
  • 6 Termine am Montag à 2 Stunden
  • Ort: Jungestraße 10, 6.OG

Was ist ein Learning Circle überhaupt?

Nach der Peer 2 Peer University (P2PU) ist ein Learning Circle eine kostenfreie, selbstorganisierte Lerngruppe, in der Menschen gemeinsam an einem Online-Kurs oder einem anderen Lernangebot arbeiten. Ein*e Learning-Circle-Facilitator*in unterstützt die Gruppe dabei, einen Lernraum zu schaffen, in dem die Teilnehmenden voneinander und miteinander lernen, statt dass eine Person klassisch unterrichtet.

Warum sind Learning Circle wichtig?

Learning Circles machen Bildung zugänglicher, gemeinschaftlicher und selbstbestimmter. Menschen lernen voneinander, teilen Wissen und Erfahrungen und stärken dabei Selbstwirksamkeit, soziale Verbundenheit und Teilhabe.

Gemeinsames Lernen auf Augenhöhe bedeutet auch, zuzuhören, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und Wissen kritisch zu hinterfragen. Dies im Kleinen zu üben, kann auch die Demokratie im Ganzen stärken

Worum geht es?

Was macht einen Learning Circle zu einem Raum, in dem Menschen gemeinsam lernen, sich austauschen und voneinander profitieren? Und wie können wir als Lernbegleitungen einen solchen Prozess gut gestalten?

In diesem Learning Circle widmen wir uns genau diesen Fragen: Wie gestalte und begleite ich einen Learning Circle?

Gemeinsam schauen wir darauf, was es für eine gute Lernumgebung braucht, wie wir Lernprozesse sinnvoll strukturieren und wie wir Gruppen dabei unterstützen können, Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen.

Dabei geht es ganz praktisch um Fragen wie:

  • Wie schaffe ich einen guten Rahmen?
  • Wie aktiviere ich die Gruppe und fördere Austausch?
  • Welche Methoden unterstützen gemeinsames Lernen?
  • Wie gehe ich mit unterschiedlichen Bedürfnissen, Dynamiken oder herausfordernden Situationen um?
  • Und wie finde ich die richtige Balance zwischen Struktur und Raum für die Gruppe?

Das erwartet dich:

  • Ein gemeinsames Verständnis davon, was einen guten Learning Circle ausmacht
  • Impulse und praktische Methoden für die Gestaltung von Lernprozessen
  • Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen und gute Praxis
  • Raum zum Ausprobieren, Reflektieren und voneinander Lernen
  • Konkrete Ideen und Werkzeuge, die du direkt für deinen eigenen Learning Circle nutzen kannst

Egal, ob du bereits Learning Circles begleitest oder gerade erst damit startest: Du bist herzlich willkommen!

Bring deine Fragen, Erfahrungen und Perspektiven mit – und lass uns gemeinsam erkunden, wie gute Lernbegleitung in Learning Circles gelingen kann.

27.08.2026 | Christian Friedrich

Cybersicherheit macht Urlaub

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Prof. Dr. Ingo Timm
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Monina Schwarz

Wir sprechen über Cyber- und IT-Sicherheit im Urlaub. Worauf sollten wir achten, wenn wir unterwegs sind?

Ingo und Monina haben recht unterschiedliche Reiseprofile, wenn es um ihre Hardware-Ausrüstung angeht. GPS Tracker, Smartwatches, Tablets für die ganze Familie, Grenzkontrollen, EV-Sicherheit, öffentliches WiFi und Strom laden stehen in dieser Folge auf der Liste der beiden.

Biometrie am iPhone deaktivieren (Macwelt)

USB Datenblocker als Maßnahme gegen Juice Jacking (Wikipedia)

Sichere Technik, auch auf Reisen

Podcast App Empfehlungen

Unsere Kapitelbilder könnt ihr mit einer guten Podcast App sehen. Zum Beispiel mit:

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Die Sicherheits_lücke im Netz

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Die Sicherheits_lücke ist ein Podcast der Hamburg Open Online University (HOOU).

Monina Schwarz, LSI Bayern

Volker Skwarek an der HAW Hamburg

Produktion und Musik: Christian Friedrich

Podcast Design: Anne Vogt

Vorschaubild Zumutung Kurswechsel Episode 3

20.08.2026 | jakob.kopczynski@haw-hamburg.de

#03 Kultur der Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Transformation

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Claudia Heinrich
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Ellen Pflaum

Nachhaltigkeit ist mehr als einzelne gute Entscheidungen. Wirkliche Veränderung entsteht erst dann, wenn nachhaltiges Handeln zur Selbstverständlichkeit wird – in Familien, Organisationen, Unternehmen und unserer Gesellschaft. Doch wie entsteht eine Kultur, die genau das ermöglicht?

In dieser Folge von Zumutung Kurswechsel sprechen Ellen und Claudia darüber, was Kultur überhaupt ist, warum sie so schwer zu verändern ist und weshalb nachhaltige Transformation immer ein Gemeinschaftsprojekt bleibt. Es geht um Routinen, Werte und die kleinen, oft unsichtbaren Regeln des Zusammenlebens, die darüber entscheiden, was wir als normal, sinnvoll und erstrebenswert ansehen.

Außerdem werfen die beiden einen Blick auf die Inner Development Goals (IDGs) und die Frage, welche Fähigkeiten wir entwickeln müssen, um mit Komplexität umzugehen, in Beziehungen zu treten und gemeinsam wirksam zu handeln. Denn nachhaltiger Wandel beginnt nicht nur bei Technologien oder Prozessen – er beginnt in der Art und Weise, wie wir miteinander denken, lernen und zusammenarbeiten.

In dieser Folge erfährst du:

  • Warum Nachhaltigkeit ohne Kulturwandel kaum gelingen kann
  • Wie Werte und Routinen unser Handeln prägen
  • Weshalb Veränderung in Gemeinschaften leichter gelingt als allein
  • Was die Inner Development Goals mit Zukunftskompetenzen zu tun haben
  • Warum Verbundenheit und Zusammenarbeit zentrale Voraussetzungen für nachhaltige Entwicklung sind

Eine Folge über das, was nachhaltige Transformation im Kern zusammenhält: die Kultur des gemeinsamen Handelns.

Shownotes

Zum Lernangebot

Basiswissen Nachhaltigkeit: Kultur der Nachhaltigkeit als Schlüssel zur Transformation

https://learn.hoou.de/blocks/course_overview_page/course.php?id=1413

Links
https://www.bpb.de/lernen/kulturelle-bildung/59917/vielfalt-der-kulturbegriffe/
https://www.hyperkulturell.de/glossar/das-sandberg-modell/

https://innerdevelopmentgoals.org/
https://journals.openedition.org/factsreports/7326

https://www.campusradio-karlsruhe.de/2024/01/29/nachhaltigkeit-an-hochschulen-gestalten

Beteiligte
Ellen Pflaum
Claudia Heinrich

Titelgrafik: Johanna Ploch und Maurice Rieger
Podcastproduktion: Dennis Krüger von Mutterstern