Ghostwriting oder Inspiration? – Wie KI das wissenschaftliche Schreiben verändert
„Digitales Dilemma“ kannst du auch in allen anderen Podcast-Apps kostenlos hören und abonnieren. Kopiere dafür den Link zum RSS-Feed und füge ihn in deine App ein.
Das erwartet dich:
In der zweiten Folge von „Digitales Dilemma“ steht das wissenschaftliche Schreibprozess im Fokus: Wir fragen uns, wie generative Künstliche Intelligenz den Schreibprozess von Studierenden konkret beeinflusst. Auf Basis einer Studierendenbefragung und im Gespräch mit der Lehrbeauftragten Katharina Gerhardt (HAW Hamburg) diskutieren wir, wo KI sinnvoll unterstützt, wo sie Abhängigkeiten fördert und warum Schreiben weit mehr ist als die reine Textproduktion. Es wird deutlich, dass KI nur dann einen Mehrwert bietet, wenn sie reflektiert sowie transparent eingesetzt wird und das eigene Denken sinnvoll ergänzt.
Credits
Moderation: Hannah Litke (Masterstudierende DiTra), Paulina Wendt (Masterstudierende DiTra)
Gäste: Katharina Gerhardt (preisgekrönte Lehrbeauftragte der Fakultät Informatik und Digitale Gesellschaft an der HAW Hamburg), anonyme Studierende der HAW Hamburg
Produktion / Redaktion: Masterstudiengang „Digitale Transformation der Informations- und Medienwirtschaft“, 3. Semester. Leitung Dr. phil. Katharina Jeorgakopulos und Emma Schilling, Master of Arts (M.A.)
Musik / Jingle: Lion Isele (Bachelorstudierender Media Systems)
Schnitt: Hannah Vischer (Bachelorstudierende Medientechnik)
Layout: Alina Busch (Masterstudierende DiTra)
Rechte / Credits: Im Auftrag der HAW Hamburg
Quellen
Knecht, J. (2025). Offenlegung der KI-Nutzung an Hochschulen. BwDigiRecht
(Rechtsinformationsstelle für Digitale Lehre).
Mitwirkende:
-
Marinja Gedaschko
-
Paulina Wendt
Entdecke weitere Episoden
Zwischen Feedback und Verantwortung – Neue Beziehungen im digitalen Lernen
In der vierten Folge von „Digitales Dilemma“ richten wir den Fokus auf die menschliche Seite des digitalen Wandels an Hochschulen. Wir sprechen über Feedback als Alternative zu reiner Benotung, über Verantwortung im Lernprozess und darüber, wie sich Beziehungen zwischen Lehrenden und Studierenden verändern, wenn Vertrauen wichtiger wird als Kontrolle. Gemeinsam mit einer Expertin und einer Studentin diskutieren wir, welche Rolle Portfolios, dialogisches Feedback und metakognitive Kompetenzen spielen können und fragen: Wie kann eine Hochschulkultur aussehen, in der Lernen als gemeinsamer Prozess verstanden wird?

Keine Panik vor der Prüfung – Sind KI und Fairness eine Chance?
Diese Podcast-Folge thematisiert Prüfungsangst im Studium und beleuchtet deren psychologische sowie strukturelle Ursachen. Im Gespräch mit Prof. Dr. Sonja Lippke, Professorin für Gesundheitsförderung und Prävention, geht es um die Auswirkungen von Prüfungsangst auf Lernen, Leistungsfähigkeit und psychische Gesundheit von Studierenden. Mit Prof. Dr. Markus Specht, Lehrstuhlinhaber für Learning Sciences, diskutieren die Moderatorinnen, ob Künstliche Intelligenz und digitale Werkzeuge mehr Prüfungsgerechtigkeit bedeuten können und wo deren Potenziale und Grenzen liegen. Einblick in den persönlichen Umgang mit Prüfungsangst gibt die Bachelorstudierende Alina Gaede.

Neues Lernen und Lehren in offenen Lernräumen
In der fünften Folge spricht die Masterstudierende Halina Prull mit Christine Gläser, Professorin für Informationsdienstleistungen, über den Wandel von Lern- und Lehrräumen an Hochschulen und Bibliotheken. Ausgangspunkt ist die Corona-Pandemie, die das digitale Studium von Null auf Hundert beschleunigte und als Katalysator für hybride Lehr- und Lernformen diente. Daraus folgend entstanden neue Lernarchitekturen, die die klassischen Lernräume in Frage stellen und verändern. Mit einem Blick auf zukünftige Entwicklungen von offenen, inklusiven und digital-physisch verzahnten Lernräumen schließt das Gespräch.

Prüfungen neu denken – Von Kontrolle zur Kompetenz
Was wäre, wenn Hochschulen nicht mehr vor allem Orte der Kontrolle, sondern für offene Lehre stehen würden? In dieser Folge von „Digitales Dilemma“ entwerfen wir ein Zukunftsbild von Lehre und Prüfung im digitalen Zeitalter. Wir sprechen darüber, wie Vertrauen, Feedback und Zusammenarbeit das Lernen prägen können und welche Rolle KI dabei spielt. Ausgehend von aktuellen Herausforderungen fragen wir, wie Hochschulen zu lernenden Organisationen werden können, in denen Studierende ihren Lernfortschritt aktiv mitgestalten und Lehrende “als Begleitende” agieren. Eine Folge über neue Rollen und die Frage, wie zeitgemäßes Lernen in Zukunft aussehen kann.

KI in der Wissenschaft: Hochschulen zwischen Innovationsdruck und Bewahrung der akademischen Tradition
In dieser Folge von „Digitales Dilemma“ beleuchten wir, wie generative künstliche Intelligenz Wissenschaft, Lehre und Studium verändert und welche Herausforderungen daraus für Bildungseinrichtungen wie Hochschulen entstehen. Ein historischer Rückblick zeigt, dass KI nicht nur ein neues Werkzeug ist, sondern tiefgreifende Auswirkungen für die wissenschaftliche Praxis und das akademische Arbeiten mit sich bringt. Die Expertinnen Dr. Jannica Budde und Prof. Dr. Barbara Müller ordnen Risiken, Potenziale und die Notwendigkeit klarer Regeln für KI ein und zeigen, welche Kompetenzen für eine verantwortungsvolle Wissenschaft der Zukunft entscheidend sind.

Zwischen Feedback und Verantwortung – Neue Beziehungen im digitalen Lernen
In der vierten Folge von „Digitales Dilemma“ richten wir den Fokus auf die menschliche Seite des digitalen Wandels an Hochschulen. Wir sprechen über Feedback als Alternative zu reiner Benotung, über Verantwortung im Lernprozess und darüber, wie sich Beziehungen zwischen Lehrenden und Studierenden verändern, wenn Vertrauen wichtiger wird als Kontrolle. Gemeinsam mit einer Expertin und einer Studentin diskutieren wir, welche Rolle Portfolios, dialogisches Feedback und metakognitive Kompetenzen spielen können und fragen: Wie kann eine Hochschulkultur aussehen, in der Lernen als gemeinsamer Prozess verstanden wird?

Keine Panik vor der Prüfung – Sind KI und Fairness eine Chance?
Diese Podcast-Folge thematisiert Prüfungsangst im Studium und beleuchtet deren psychologische sowie strukturelle Ursachen. Im Gespräch mit Prof. Dr. Sonja Lippke, Professorin für Gesundheitsförderung und Prävention, geht es um die Auswirkungen von Prüfungsangst auf Lernen, Leistungsfähigkeit und psychische Gesundheit von Studierenden. Mit Prof. Dr. Markus Specht, Lehrstuhlinhaber für Learning Sciences, diskutieren die Moderatorinnen, ob Künstliche Intelligenz und digitale Werkzeuge mehr Prüfungsgerechtigkeit bedeuten können und wo deren Potenziale und Grenzen liegen. Einblick in den persönlichen Umgang mit Prüfungsangst gibt die Bachelorstudierende Alina Gaede.

Neues Lernen und Lehren in offenen Lernräumen
In der fünften Folge spricht die Masterstudierende Halina Prull mit Christine Gläser, Professorin für Informationsdienstleistungen, über den Wandel von Lern- und Lehrräumen an Hochschulen und Bibliotheken. Ausgangspunkt ist die Corona-Pandemie, die das digitale Studium von Null auf Hundert beschleunigte und als Katalysator für hybride Lehr- und Lernformen diente. Daraus folgend entstanden neue Lernarchitekturen, die die klassischen Lernräume in Frage stellen und verändern. Mit einem Blick auf zukünftige Entwicklungen von offenen, inklusiven und digital-physisch verzahnten Lernräumen schließt das Gespräch.

Prüfungen neu denken – Von Kontrolle zur Kompetenz
Was wäre, wenn Hochschulen nicht mehr vor allem Orte der Kontrolle, sondern für offene Lehre stehen würden? In dieser Folge von „Digitales Dilemma“ entwerfen wir ein Zukunftsbild von Lehre und Prüfung im digitalen Zeitalter. Wir sprechen darüber, wie Vertrauen, Feedback und Zusammenarbeit das Lernen prägen können und welche Rolle KI dabei spielt. Ausgehend von aktuellen Herausforderungen fragen wir, wie Hochschulen zu lernenden Organisationen werden können, in denen Studierende ihren Lernfortschritt aktiv mitgestalten und Lehrende “als Begleitende” agieren. Eine Folge über neue Rollen und die Frage, wie zeitgemäßes Lernen in Zukunft aussehen kann.

KI in der Wissenschaft: Hochschulen zwischen Innovationsdruck und Bewahrung der akademischen Tradition
In dieser Folge von „Digitales Dilemma“ beleuchten wir, wie generative künstliche Intelligenz Wissenschaft, Lehre und Studium verändert und welche Herausforderungen daraus für Bildungseinrichtungen wie Hochschulen entstehen. Ein historischer Rückblick zeigt, dass KI nicht nur ein neues Werkzeug ist, sondern tiefgreifende Auswirkungen für die wissenschaftliche Praxis und das akademische Arbeiten mit sich bringt. Die Expertinnen Dr. Jannica Budde und Prof. Dr. Barbara Müller ordnen Risiken, Potenziale und die Notwendigkeit klarer Regeln für KI ein und zeigen, welche Kompetenzen für eine verantwortungsvolle Wissenschaft der Zukunft entscheidend sind.

Zwischen Feedback und Verantwortung – Neue Beziehungen im digitalen Lernen
In der vierten Folge von „Digitales Dilemma“ richten wir den Fokus auf die menschliche Seite des digitalen Wandels an Hochschulen. Wir sprechen über Feedback als Alternative zu reiner Benotung, über Verantwortung im Lernprozess und darüber, wie sich Beziehungen zwischen Lehrenden und Studierenden verändern, wenn Vertrauen wichtiger wird als Kontrolle. Gemeinsam mit einer Expertin und einer Studentin diskutieren wir, welche Rolle Portfolios, dialogisches Feedback und metakognitive Kompetenzen spielen können und fragen: Wie kann eine Hochschulkultur aussehen, in der Lernen als gemeinsamer Prozess verstanden wird?

Keine Panik vor der Prüfung – Sind KI und Fairness eine Chance?
Diese Podcast-Folge thematisiert Prüfungsangst im Studium und beleuchtet deren psychologische sowie strukturelle Ursachen. Im Gespräch mit Prof. Dr. Sonja Lippke, Professorin für Gesundheitsförderung und Prävention, geht es um die Auswirkungen von Prüfungsangst auf Lernen, Leistungsfähigkeit und psychische Gesundheit von Studierenden. Mit Prof. Dr. Markus Specht, Lehrstuhlinhaber für Learning Sciences, diskutieren die Moderatorinnen, ob Künstliche Intelligenz und digitale Werkzeuge mehr Prüfungsgerechtigkeit bedeuten können und wo deren Potenziale und Grenzen liegen. Einblick in den persönlichen Umgang mit Prüfungsangst gibt die Bachelorstudierende Alina Gaede.

Neues Lernen und Lehren in offenen Lernräumen
In der fünften Folge spricht die Masterstudierende Halina Prull mit Christine Gläser, Professorin für Informationsdienstleistungen, über den Wandel von Lern- und Lehrräumen an Hochschulen und Bibliotheken. Ausgangspunkt ist die Corona-Pandemie, die das digitale Studium von Null auf Hundert beschleunigte und als Katalysator für hybride Lehr- und Lernformen diente. Daraus folgend entstanden neue Lernarchitekturen, die die klassischen Lernräume in Frage stellen und verändern. Mit einem Blick auf zukünftige Entwicklungen von offenen, inklusiven und digital-physisch verzahnten Lernräumen schließt das Gespräch.

Prüfungen neu denken – Von Kontrolle zur Kompetenz
Was wäre, wenn Hochschulen nicht mehr vor allem Orte der Kontrolle, sondern für offene Lehre stehen würden? In dieser Folge von „Digitales Dilemma“ entwerfen wir ein Zukunftsbild von Lehre und Prüfung im digitalen Zeitalter. Wir sprechen darüber, wie Vertrauen, Feedback und Zusammenarbeit das Lernen prägen können und welche Rolle KI dabei spielt. Ausgehend von aktuellen Herausforderungen fragen wir, wie Hochschulen zu lernenden Organisationen werden können, in denen Studierende ihren Lernfortschritt aktiv mitgestalten und Lehrende “als Begleitende” agieren. Eine Folge über neue Rollen und die Frage, wie zeitgemäßes Lernen in Zukunft aussehen kann.

KI in der Wissenschaft: Hochschulen zwischen Innovationsdruck und Bewahrung der akademischen Tradition
In dieser Folge von „Digitales Dilemma“ beleuchten wir, wie generative künstliche Intelligenz Wissenschaft, Lehre und Studium verändert und welche Herausforderungen daraus für Bildungseinrichtungen wie Hochschulen entstehen. Ein historischer Rückblick zeigt, dass KI nicht nur ein neues Werkzeug ist, sondern tiefgreifende Auswirkungen für die wissenschaftliche Praxis und das akademische Arbeiten mit sich bringt. Die Expertinnen Dr. Jannica Budde und Prof. Dr. Barbara Müller ordnen Risiken, Potenziale und die Notwendigkeit klarer Regeln für KI ein und zeigen, welche Kompetenzen für eine verantwortungsvolle Wissenschaft der Zukunft entscheidend sind.
