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SUMMARY:Wasserstoff in Hamburg – Die Energiewende erleben\, verstehen und mitgestalten
DESCRIPTION:Ein Kohlekraftwerk wird zurückgebaut\, und am selben Standort entsteht ein moderner Green Hydrogen Hub. Hamburg gestaltet aktiv die Energiewende und setzt auf Wasserstoff als wichtigen Energieträger der Zukunft. Doch was bedeutet diese Entwicklung für Hamburg und Deutschland? Welche Auswirkungen hat sie auf die Gesellschaft? Welche neuen Berufsfelder entstehen? Und vor allem: Wie können wir junge Menschen für dieses Zukunftsthema begeistern und sie auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten? \nMit unserer Veranstaltung bieten wir Schüler*innen der 11. Klasse die Möglichkeit\, sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Wasserstoff auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht nur um die technischen Grundlagen – etwa darum\, was Wasserstoff ist und wie er hergestellt wird. Die Teilnehmenden beschäftigen sich auch mit der Frage\, wie die Energiewende kommuniziert werden kann und wie sich gesellschaftliche Transformationen künstlerisch ausdrücken lassen. \nIn drei interaktiven Workshops erkunden die Schüler*innen das Thema „Wasserstoff in Hamburg“ aus verschiedenen Blickwinkeln: \n\nWasserstoff – Von der Strategie zur Umsetzung: Von der deutschen Wasserstoffstrategie zum Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH). In diesem Workshop erarbeiten die Schüler*innen eine Karaoke-Posterpräsentation zur nationalen Wasserstoffstrategie und deren Umsetzung in Hamburg\, der Wasserstofferzeugung\, dem Transport und der Speicherung. (Angeboten vom NachwuchsCampus an der TU Hamburg).\nKlang und Wandel – Moorburg zwischen Kohle und Wasserstoff: Wie lässt sich die Energiewende künstlerisch-musikalisch begreifen? In diesem Workshop erkunden die Schüler*innen improvisierend mit verschiedenen Instrumenten die Verwandlung Moorburgs vom Kohle- zum Wasserstoffort. Dafür nutzen sie den originalen Raumhall der ehemaligen Kohlekraftlager in Moorburg\, der kurz vor dem Abriss der Gebäude in einem tontechnischen Verfahren aufgenommen und als elektronisches Effektgerät gesichert wurde. Instrumentenkenntnisse sind nicht erforderlich. (Angeboten vom Musikpädagogen und -wissenschaftler Michel Blümel vom ligeti zentrum\, in Zusammenarbeit zwischen der Hochschule für Musik und Theater und der TU Hamburg).\nJournalismus und Wissenschaftskommunikation: Wie erklären wir komplexe Themen verständlich? In diesem Workshop lernen die Schülerinnen\, wie Wissenschaft und Forschung etwa über Interviews\, Artikel oder Beiträge in die Öffentlichkeit kommt. Außerdem interviewen sie für eigene Artikel die Wasserstoffexpertinnen vor Ort. (Angeboten von der Wissenschaftsjournalistin Meena Stavesand mit Mitwirkung von Wasserstoff-Expert*innen des HCAT+ e. V.- Netzwerks).\n\nBereits vor der Veranstaltung wählen die Schüler*innen einen der drei Workshops aus. Während der Veranstaltung setzen sie sich intensiv mit dem jeweiligen Schwerpunkt auseinander. Zum Abschluss kommen alle Gruppen zu einem Gallery Walk zusammen\, präsentieren ihre Ergebnisse und tauschen sich im Plenum aus. Die Ergebnisse werden anschließend im Rahmen einer Wanderausstellung durch die Kooperationspartner präsentiert. \nInteresse an der Teilnahme?  \nMöchten Sie Ihren Schüler*innen ein kreatives und interdisziplinäres Lernerlebnis rund um die Themen Energiewende und Wasserstoff ermöglichen? Interessierte Lehrkräfte können sich bis zum 30. September 2026 für die Teilnahme unter anmelden. Da nur zwei Klassen teilnehmen können\, sichten wir die Anmeldungen nach Ablauf der Frist und wählen die teilnehmenden Klassen aus. Dabei möchten wir insbesondere Schulen aus unterschiedlichen Stadtteilen und mit unterschiedlichen Voraussetzungen erreichen. \nWeitere Hinweise: Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt. \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation von Hamburg Open Online University (HOOU)\, Technische Universität Hamburg (TU Hamburg)\, dem NachwuchsCampus-Projekt von KinderForscher an der TU Hamburg\, dem Projekt WATTwanderungen in Hamburg\, dem Schülerforschungszentrum Hamburg\, HCAT+ e. V.\, dem ligeti zentrum und der Hochschule für Musik und Theater. \n\nHOOU: www.hoou.de\nNachwuchsCampus: www.nachwuchscampus.de\nKinderForscher: www.kinderforscher.de\nTU Hamburg: www.tuhh.de\nWATTwanderungen in Hamburg: https://wattwanderungen.hoou.tuhh.de/\nSchülerforschungszentrum Hamburg: https://www.sfz-hamburg.de\nHCAT+ e. V.: https://www.hcatplus.de/\nligeti zentrum: https://ligeti-zentrum.de/\nHfMT: https://www.hfmt-hamburg.de/
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SUMMARY:Werde Botschafter*in im Klimaparlament! (Workshop)
DESCRIPTION:Klima\, Wandel\, Artensterben – war da was? Wir Menschen machen nur 0\,01 Prozent der Biomasse der Erde aus\, treffen aber gerne Entscheidungen für alle. Das Klimaparlament gibt hingegen sämtlichen Wesen und sogar Unwesen* Hamburgs eine Stimme\, um über Klimafragen und eine lebenswerte und sichere Zukunft für alle zu diskutieren. \nIm ersten Teil (14-17 Uhr) fühlen wir uns ein: in Tiere\, Pflanzen oder Dinge. Im Workshop wechseln wir die Perspektive und werden Botschafter*in. Dafür werden alle Sinne angesprochen. In einem Schreibworkshop formulieren wir eine Rede mit Forderungen\, wir improvisieren Kostümteile\, eine Minihymne rundet den „tierdingpflanzlichen“ Auftritt im Klimaparlament ab. Im zweiten Teil werden die Reden gehalten und Beschlüsse gefasst (siehe Veranstaltung: „Das Klimaparlament bei den Hamburger Horizonten“ 18:30-20:00 Uhr). \n  \n* Wesen sind alle lebendigen Wesen der Erde\, wie Regenwurm\, Mauersegler\, Fisch\, Wald\, oder Kleinstlebewesen wie Milben oder Bakterien. Unwesen sind nicht-lebendige Dinge\, wie Steine\, Wind\, Elektrizität und auch menschengemachte Dinge wie Autos oder Luftballons.
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LOCATION:Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg\, E1 Hühnerposten 1 (Eingang: Arno-Schmidt-Platz)\, Hamburg\, 20097
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SUMMARY:Das Klimaparlament bei den Hamburger Horizonten
DESCRIPTION:In der Parlamentssitzung des Klimaparlaments sämtlicher Wesen und Unwesen* sind Sie hautnah dabei\, wenn die frischgebackenen Botschafter*innen der Hamburger Wesen und Unwesen (siehe Veranstaltung „Werden Sie Botschafter*in im Klimaparlament!“) ihre Anliegen vortragen und Beschlüsse fassen. Angeregt von den Theorien des französischen Philosophen Bruno Latour fragen wir performativ: Was denken andere Wesen und Unwesen darüber\, wie es mit dem Planeten und dem Klima weitergeht? Haben sie bessere Ideen und Lösungen für ein Zusammenleben als wir Menschen? Diese neue Perspektive öffnet die Augen und lässt uns mutiger für die Bedürfnisse unserer Mitwelt in die Bresche springen. \n  \n* Wesen sind alle lebendigen Wesen der Erde\, wie Regenwurm\, Mauersegler\, Fisch\, Wald\, oder Kleinstlebewesen wie Milben oder Bakterien. Unwesen sind nicht-lebendige Dinge\, wie Steine\, Wind\, Elektrizität und auch menschengemachte Dinge wie Autos\, Heizpilze\, Luftballons .
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SUMMARY:Hamburg\, wie willst du leben? (Teil 2)
DESCRIPTION:Zukünfte erkunden und sichtbar machen mit Futures Literacy\nWie willst du in Zukunft wohnen\, lernen\, arbeiten oder das Zusammenleben in deiner Stadt mitgestalten?\nIn der Workshopreihe „Hamburg\, wie willst du leben?“ setzt du dich mit einer für dich relevanten Zukunftsfrage auseinander und machst unterschiedliche Zukünfte vorstellbar. Eine davon wird mit Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung zum sichtbaren Zukunftsbild. \nViele Menschen haben heute das Gefühl\, dass die Zukunft vor allem von äußeren Rahmenbedingungen geprägt wird\, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Klimawandel\, technologische Veränderungen und gesellschaftliche Umbrüche können den Eindruck erwecken\, dass wir vorwiegend auf Veränderungen reagieren\, die bereits feststehen. Doch die Zukunft ist nicht festgelegt\, sie wird durch unsere heutigen Vorstellungen\, Entscheidungen und unser Handeln mitgestaltet. \nAn diesem Punkt setzt die Workshopreihe „Hamburg\, wie willst du leben?“ an. Sie lädt dazu ein\, sich intensiv mit einer selbst gewählten Zukunftsfrage auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht darum\, die Zukunft vorherzusagen. Vielmehr hinterfragen die Teilnehmenden eigene\, oft unbewusste Annahmen über Zukunft und erweitern ihren Möglichkeitsraum für unterschiedliche Zukunftsperspektiven. Denn je mehr unterschiedliche Zukünfte vorstellbar werden\, desto mehr Handlungsmöglichkeiten werden auch sichtbar.\nEine dieser möglichen Zukunftsperspektiven gestalten die Teilnehmenden anschließend aus: Mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung entwickeln sie ein Zukunftsbild\, das im Rahmen einer Ausstellung präsentiert wird. \n\nDie Workshopreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Teilen. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängende Reihe und umfasst alle drei Veranstaltungsteile.\nDie Workshops finden an folgenden Terminen statt: \nTeil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen\nDonnerstag\, 05.11. | 09:30–16:00 Uhr \nTeil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures\nDonnerstag\, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr \nTeil 3: Ausstellung und Präsentation\n(Januar 2027\, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt) \nAblauf \nTeil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen\nDonnerstag\, 05.11. | 09:30 – 16:00 Uhr \nIm ersten Workshopteil lernen die Teilnehmenden den Ansatz Futures Literacy kennen und setzen sich mit ihrer eigenen Zukunftsfrage auseinander. Diese kann sich auf einen konkreten Ort in Hamburg beziehen z. B. einen Stadtteil\, einen Lernort\, eine Institution oder einen Begegnungsraum. Sie kann aber auch einen weiter gefassten sozialen\, kulturellen oder gesellschaftlichen Zusammenhang in den Blick nehmen\, in dem Fragen rund um zukünftiges Lernen\, Arbeiten oder Zusammenleben eine Rolle spielen. \nMithilfe ausgewählter Foresight-Methoden (z. B. Future Wheel\, Szenariokreuz) erkunden die Teilnehmenden unterschiedliche mögliche Zukünfte für ihr Thema. Dabei machen sie eigene Vorstellungen und die zugrunde liegenden Annahmen sichtbar\, erweitern ihren Möglichkeitsraum und schärfen ihre Zukunftsfrage weiter. \nIm Anschluss fotografieren die Teilnehmenden Orte\, Situationen und Eindrücke aus Hamburg oder recherchieren passendes Bildmaterial\, das als Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Zukunftsbilder dient. \n\nTeil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures\nDonnerstag\, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr \nAusgehend von ihren Fotografien oder ihrem recherchierten Bildmaterial wählen die Teilnehmenden eine Zukunftsperspektive aus und entwickeln daraus mithilfe KI-gestützter Werkzeuge ein Zukunftsbild. Dabei bearbeiten sie die Ausgangsbilder digital weiter und machen sichtbar\, wie z. B. ein Ort\, eine Situation oder Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in einer möglichen Zukunft aussehen könnten. \nDurch die gestalterische Auseinandersetzung konkretisieren die Teilnehmenden ihre Zukunftsvorstellung und reflektieren die dahinterliegenden Annahmen. Welche Veränderungen werden auf den Bildern sichtbar? Welche Entscheidungen oder Entwicklungen haben zu genau dieser Darstellung geführt? \nAnschließend können die Teilnehmende ihre Zukunftsbilder eigenständig weiterentwickeln und fertigstellen. Für Fragen und Abstimmungen steht der Referent beratend zur Verfügung. \n  \nTeil 3: Ausstellung und Präsentation\n(Januar 2027\, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt) \nZum Abschluss werden die entstandenen Zukunftsbilder öffentlich präsentiert. Die Ausstellung macht unterschiedliche Vorstellungen eines zukünftigen Hamburgs sichtbar und lädt dazu ein\, über mögliche Zukünfte\, die dahinterliegenden Fragen und unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu kommen. \nNach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat\, das die erworbenen Kompetenzen bescheinigt. \n  \nLernziele \nDie Teilnehmenden: \n\nreflektieren eigene Zukunftsvorstellungen und machen die ihnen zugrunde liegenden Annahmen sichtbar\,\nhinterfragen\, woher diese Vorstellungen kommen und welche Wirkung sie auf das eigene Denken und Handeln haben\,\nerweitern ihren Möglichkeitsraum\, indem sie unterschiedliche Zukünfte erkunden und neue Perspektiven entwickeln\,\nkonkretisieren eine ausgewählte Zukunftsperspektive\,\nerkennen eigene Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume\,\nentwickeln mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung ein Zukunftsbild und bereiten dieses für die abschließende Ausstellung auf.\n\n\nZielgruppe \nDie Workshopreihe richtet sich an Menschen\, die sich mit der Zukunft Hamburgs auseinandersetzen und eigene Zukunftsfragen entwickeln möchten. \nWillkommen sind Einzelpersonen ebenso wie bestehende Gruppen\, Teams oder Initiativen aus unterschiedlichen Bereichen – beispielsweise aus Bildung\, Wissenschaft\, Kultur\, Stadtteilentwicklung\, Zivilgesellschaft\, Vereinen oder Organisationen. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nReferent \nMax Irmer ist Foresight Experience Designer. Er verbindet Methoden der Zukunftsforschung mit spekulativem Design\, um Zukünfte sichtbar\, erlebbar und gestaltbar zu machen. Max ist Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen\, berät NGOs\, Kultureinrichtungen und Unternehmen und entwickelt Workshopformate an der Schnittstelle von Foresight\, Experiences und Design.
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