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SUMMARY:Lunch Bag Session: Einführung in KI-Textgeneratoren
DESCRIPTION:Unter dem Titel „Lunch Bag Session: Einführung in KI-Textgeneratoren“ veranstalten wir für alle Interessierten am Donnerstag\, 17. September von 12 bis 13 Uhr eine Lunch Bag Session. Diese findet auf ZOOM statt. Die Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. \nIn dieser Online-Schulung wird ein Überblick über die Möglichkeiten von KI-Tools\, wie beispielsweise ChatGPT\, Claude und Mistral gegeben. Die Schulung richtet sich an alle Interessierten – nicht nur aus dem Hochschulbereich\, sondern auch explizit an interessierte Bürger*innen – unabhängig von Vorkenntnissen\, und vermittelt ein grundlegendes Verständnis für die Anwendungen und Potenziale dieser KI-Modelle. \nDie Schulung beginnt mit einer Einführung in die Grundlagen von KI-Sprachmodellen\, die Texte erstellen\, übersetzen und umschreiben können\, aber auch dichten\, programmieren und unterstützen. Es wird gezeigt\, wie die Anwendungen funktionieren und welche Chancen und Risiken sie bieten. \nWeitere Informationen zu KI-Anwendungen gibt es auch im kostenfreien HOOU-Kurs „KI-Tools kurz erklärt! So verwendest du ChatGPT\, Leonardo.AI & Co.“ \n  \nDie Lunch Bag Session wird vom Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) in Zusammenarbeit mit der Hamburg Open Online University (HOOU) organisiert und durchgeführt.
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SUMMARY:Lunch Bag Session: KI-Bilderwelten! Einführung in KI-Bildgeneratoren
DESCRIPTION:Unter dem Titel „KI-Bilderwelten! Einführung in KI-Bildgeneratoren“ veranstalten wir für alle Interessierten am Donnerstag\, 1. Oktober von 12 bis 13 Uhr eine Lunch Bag Session. Diese findet auf Zoom statt. Die Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. \n  \nIn dieser Online-Schulung bieten wir einen Überblick über die bekanntesten Text-zu-Bild KI-Generatoren und deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Diese 60-minütige Schulung richtet sich an alle Interessierten\, unabhängig von Vorkenntnissen\, und lädt dazu ein\, die faszinierende Welt der künstlichen Intelligenz zu entdecken und zu verstehen\, wie sie kreative Prozesse unterstützen kann. \nDie Schulung beginnt mit einer kurzen Einführung in die grundlegenden Konzepte von KI-Bildgeneratoren\, ihren Chancen und Risiken. Im Anschluss daran werden die bekanntesten und am weitesten verbreiteten Text-zu-Bild KI-Generatoren (beispielsweise Midjourney\, Leonardo.AI\, ChatGPT) live vorgestellt\, einschließlich ihrer spezifischen Funktionen und Anwendungsbereiche. \nFür die Teilnahme an dieser Schulung sind keine Vorkenntnisse erforderlich. Alle\, die sich für die Möglichkeiten und Herausforderungen der künstlichen Intelligenz interessiert\, sind herzlich eingeladen\, teilzunehmen. Weitere Informationen zu KI-Anwendungen gibt es auch im kostenfreien HOOU-Kurs „KI-Tools kurz erklärt! So verwendest du ChatGPT\, Leonardo.AI & Co.“ \n  \nDie Lunch Bag Session wird vom Multimedia Kontor Hamburg (MMKH) in Zusammenarbeit mit der Hamburg Open Online University (HOOU) organisiert und durchgeführt.
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SUMMARY:Zweite Hamburger Podcast-Nacht
DESCRIPTION:Gute Nachrichten für alle Podcast-Fans: Die Hamburger Podcast-Nacht geht in die zweite Runde. Auch in diesem Jahr bietet die Hamburg Open Online University (HOOU) spannenden Live-Shows aus Hamburg eine Bühne und feiert damit das Medium in besonderer Atmosphäre. Am 6. Oktober ab 19:00 Uhr gehört der Hansa-Theatersaal den Hosts vier verschiedener Formate und ihren Gästen. \nDie HOOU ist erneut Veranstalterin und mit der eigenen Produktion „Hamburg\, was willst du wissen?“ selbst vertreten. Der Hansa-Theatersaal schafft dafür den passenden Rahmen: mit viel Plüsch\, Bewirtung am Platz und Varieté-Charme. \nGemeinsames Thema: Wie wir morgen leben wollen\nAlle Live-Shows verbindet in diesem Jahr eine gemeinsame Frage:\n„Wie wollen wir morgen leben? Ideen für ein nachhaltiges Hamburg.“ \n„Nach dem großen Erfolg der ersten Podcast-Nacht im vergangenen Jahr freuen wir uns sehr darauf\, weitere Podcasts ins Stadtgespräch zu bringen“\, sagt Ellen Pflaum\, von der HOOU an der HAW Hamburg. „Nachhaltigkeit ist in diesem Jahr ein Schwerpunktthema der HOOU an der HAW Hamburg. Mit der Podcast-Nacht wollen wir auch auf die vielen Lernangebote aufmerksam machen\, die dazu auf unserer Plattform zu finden sind.“ \nVier Shows mit spannenden Gästen\nAn diesem Abend gehören Bühne und Mikrofone vier Hamburger Podcasts und ihren Gästen aus der Stadt: \n\n„Hamburg\, was willst du wissen?“ (HOOU)\n„Elbvertiefung“ als Live-Podcast (ZEIT Hamburg)\n„Sinneswandel“ (Marilena Berends)\n„Synapsen – der Wissenschaftspodcast“ (NDR Info)\n\nJedes Gespräch dauert etwa 30 Minuten. In der Pause stehen Hosts und Gäste für den direkten Austausch mit dem Publikum bereit. \n  \nDer Vorverkauf hat begonnen! 
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SUMMARY:Learning Circle „Wie gestalte und begleite ich einen  Learning Circle?“
DESCRIPTION:Zeitraum und Ort\n\n26.10. -30.11.2026 16-18 Uhr\n6 Termine am Montag à 2 Stunden\nOrt: Jungestraße 10\, 6.OG\n\nWas ist ein Learning Circle überhaupt?\nNach der Peer 2 Peer University (P2PU) ist ein Learning Circle eine kostenfreie\, selbstorganisierte Lerngruppe\, in der Menschen gemeinsam an einem Online-Kurs oder einem anderen Lernangebot arbeiten. Ein*e Learning-Circle-Facilitator*in unterstützt die Gruppe dabei\, einen Lernraum zu schaffen\, in dem die Teilnehmenden voneinander und miteinander lernen\, statt dass eine Person klassisch unterrichtet. \nWarum sind Learning Circle wichtig?\nLearning Circles machen Bildung zugänglicher\, gemeinschaftlicher und selbstbestimmter. Menschen lernen voneinander\, teilen Wissen und Erfahrungen und stärken dabei Selbstwirksamkeit\, soziale Verbundenheit und Teilhabe. \nGemeinsames Lernen auf Augenhöhe bedeutet auch\, zuzuhören\, unterschiedliche Perspektiven auszuhalten\, gemeinsam Entscheidungen zu treffen und Wissen kritisch zu hinterfragen. Dies im Kleinen zu üben\, kann auch die Demokratie im Ganzen stärken \nWorum geht es?\nWas macht einen Learning Circle zu einem Raum\, in dem Menschen gemeinsam lernen\, sich austauschen und voneinander profitieren? Und wie können wir als Lernbegleitungen einen solchen Prozess gut gestalten? \nIn diesem Learning Circle widmen wir uns genau diesen Fragen: Wie gestalte und begleite ich einen Learning Circle? \nGemeinsam schauen wir darauf\, was es für eine gute Lernumgebung braucht\, wie wir Lernprozesse sinnvoll strukturieren und wie wir Gruppen dabei unterstützen können\, Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen. \nDabei geht es ganz praktisch um Fragen wie: \n\nWie schaffe ich einen guten Rahmen?\nWie aktiviere ich die Gruppe und fördere Austausch?\nWelche Methoden unterstützen gemeinsames Lernen?\nWie gehe ich mit unterschiedlichen Bedürfnissen\, Dynamiken oder herausfordernden Situationen um?\nUnd wie finde ich die richtige Balance zwischen Struktur und Raum für die Gruppe?\n\nDas erwartet dich:\n\nEin gemeinsames Verständnis davon\, was einen guten Learning Circle ausmacht\nImpulse und praktische Methoden für die Gestaltung von Lernprozessen\nAustausch über Erfahrungen\, Herausforderungen und gute Praxis\nRaum zum Ausprobieren\, Reflektieren und voneinander Lernen\nKonkrete Ideen und Werkzeuge\, die du direkt für deinen eigenen Learning Circle nutzen kannst\n\nEgal\, ob du bereits Learning Circles begleitest oder gerade erst damit startest: Du bist herzlich willkommen! \nBring deine Fragen\, Erfahrungen und Perspektiven mit – und lass uns gemeinsam erkunden\, wie gute Lernbegleitung in Learning Circles gelingen kann.
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SUMMARY:Hamburg\, wie willst du leben?
DESCRIPTION:Zukünfte erkunden und sichtbar machen mit Futures Literacy\nWie willst du in Zukunft wohnen\, lernen\, arbeiten oder das Zusammenleben in deiner Stadt mitgestalten?\nIn der Workshopreihe „Hamburg\, wie willst du leben?“ setzt du dich mit einer für dich relevanten Zukunftsfrage auseinander und machst unterschiedliche Zukünfte vorstellbar. Eine davon wird mit Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung zum sichtbaren Zukunftsbild. \nViele Menschen haben heute das Gefühl\, dass die Zukunft vor allem von äußeren Rahmenbedingungen geprägt wird\, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Klimawandel\, technologische Veränderungen und gesellschaftliche Umbrüche können den Eindruck erwecken\, dass wir vorwiegend auf Veränderungen reagieren\, die bereits feststehen. Doch die Zukunft ist nicht festgelegt\, sie wird durch unsere heutigen Vorstellungen\, Entscheidungen und unser Handeln mitgestaltet. \nAn diesem Punkt setzt die Workshopreihe „Hamburg\, wie willst du leben?“ an. Sie lädt dazu ein\, sich intensiv mit einer selbst gewählten Zukunftsfrage auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht darum\, die Zukunft vorherzusagen. Vielmehr hinterfragen die Teilnehmenden eigene\, oft unbewusste Annahmen über Zukunft und erweitern ihren Möglichkeitsraum für unterschiedliche Zukunftsperspektiven. Denn je mehr unterschiedliche Zukünfte vorstellbar werden\, desto mehr Handlungsmöglichkeiten werden auch sichtbar.\nEine dieser möglichen Zukunftsperspektiven gestalten die Teilnehmenden anschließend aus: Mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung entwickeln sie ein Zukunftsbild\, das im Rahmen einer Ausstellung präsentiert wird. \n\nDie Workshopreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Teilen. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängende Reihe und umfasst alle drei Veranstaltungsteile.\nDie Workshops finden an folgenden Terminen statt: \nTeil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen\nDonnerstag\, 05.11. | 09:30–16:00 Uhr \nTeil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures\nDonnerstag\, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr \nTeil 3: Ausstellung und Präsentation\n(Januar 2027\, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt) \nAblauf \nTeil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen\nDonnerstag\, 05.11. | 09:30 – 16:00 Uhr \nIm ersten Workshopteil lernen die Teilnehmenden den Ansatz Futures Literacy kennen und setzen sich mit ihrer eigenen Zukunftsfrage auseinander. Diese kann sich auf einen konkreten Ort in Hamburg beziehen z. B. einen Stadtteil\, einen Lernort\, eine Institution oder einen Begegnungsraum. Sie kann aber auch einen weiter gefassten sozialen\, kulturellen oder gesellschaftlichen Zusammenhang in den Blick nehmen\, in dem Fragen rund um zukünftiges Lernen\, Arbeiten oder Zusammenleben eine Rolle spielen. \nMithilfe ausgewählter Foresight-Methoden (z. B. Future Wheel\, Szenariokreuz) erkunden die Teilnehmenden unterschiedliche mögliche Zukünfte für ihr Thema. Dabei machen sie eigene Vorstellungen und die zugrunde liegenden Annahmen sichtbar\, erweitern ihren Möglichkeitsraum und schärfen ihre Zukunftsfrage weiter. \nIm Anschluss fotografieren die Teilnehmenden Orte\, Situationen und Eindrücke aus Hamburg oder recherchieren passendes Bildmaterial\, das als Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Zukunftsbilder dient. \n\nTeil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures\nDonnerstag\, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr \nAusgehend von ihren Fotografien oder ihrem recherchierten Bildmaterial wählen die Teilnehmenden eine Zukunftsperspektive aus und entwickeln daraus mithilfe KI-gestützter Werkzeuge ein Zukunftsbild. Dabei bearbeiten sie die Ausgangsbilder digital weiter und machen sichtbar\, wie z. B. ein Ort\, eine Situation oder Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in einer möglichen Zukunft aussehen könnten. \nDurch die gestalterische Auseinandersetzung konkretisieren die Teilnehmenden ihre Zukunftsvorstellung und reflektieren die dahinterliegenden Annahmen. Welche Veränderungen werden auf den Bildern sichtbar? Welche Entscheidungen oder Entwicklungen haben zu genau dieser Darstellung geführt? \nAnschließend können die Teilnehmende ihre Zukunftsbilder eigenständig weiterentwickeln und fertigstellen. Für Fragen und Abstimmungen steht der Referent beratend zur Verfügung. \nTeil 3: Ausstellung und Präsentation\n(Januar 2027\, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt) \nZum Abschluss werden die entstandenen Zukunftsbilder öffentlich präsentiert. Die Ausstellung macht unterschiedliche Vorstellungen eines zukünftigen Hamburgs sichtbar und lädt dazu ein\, über mögliche Zukünfte\, die dahinterliegenden Fragen und unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu kommen. \nNach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat\, das die erworbenen Kompetenzen bescheinigt. \n  \nLernziele \nDie Teilnehmenden: \n\nreflektieren eigene Zukunftsvorstellungen und machen die ihnen zugrunde liegenden Annahmen sichtbar\,\nhinterfragen\, woher diese Vorstellungen kommen und welche Wirkung sie auf das eigene Denken und Handeln haben\,\nerweitern ihren Möglichkeitsraum\, indem sie unterschiedliche Zukünfte erkunden und neue Perspektiven entwickeln\,\nkonkretisieren eine ausgewählte Zukunftsperspektive\,\nerkennen eigene Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume\,\nentwickeln mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung ein Zukunftsbild und bereiten dieses für die abschließende Ausstellung auf.\n\n\nZielgruppe \nDie Workshopreihe richtet sich an Menschen\, die sich mit der Zukunft Hamburgs auseinandersetzen und eigene Zukunftsfragen entwickeln möchten. \nWillkommen sind Einzelpersonen ebenso wie bestehende Gruppen\, Teams oder Initiativen aus unterschiedlichen Bereichen – beispielsweise aus Bildung\, Wissenschaft\, Kultur\, Stadtteilentwicklung\, Zivilgesellschaft\, Vereinen oder Organisationen. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nReferent \nMax Irmer ist Foresight Experience Designer. Er verbindet Methoden der Zukunftsforschung mit spekulativem Design\, um Zukünfte sichtbar\, erlebbar und gestaltbar zu machen. Max ist Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen\, berät NGOs\, Kultureinrichtungen und Unternehmen und entwickelt Workshopformate an der Schnittstelle von Foresight\, Experiences und Design.
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SUMMARY:Science and Art Slam 2026: Wer holt sich den Pokal?
DESCRIPTION:Wissenschaft als Erlebnis statt Powerpoint-Marathon: Beim 3. Science and Art Slam der HOOU treffen Forschende und Kulturschaffende der Hamburger Hochschulen aufeinander und haben genau eine Mission: dich in wenigen Minuten für ihr Thema zu begeistern. Sie erklären ihre Arbeit so\, dass sie jede:r versteht\, egal ob mit Doktortitel oder ohne. Du brauchst kein Vorwissen und musst bei den ersten beiden Slams nicht dabei gewesen sein: einfach am Donnerstag\, 12. November\, in die Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg kommen\, zurücklehnen und überraschen lassen. \nDas Besondere: Es gibt keine Fachjury. Du bist die Jury. Dein Applaus entscheidet\, wer am Ende mit dem Slam-Pokal nach Hause geht. Wie vielfältig das wird\, zeigte der letzte Slam – von maroden Brücken über nachhaltiges Online-Shopping bis zu einem Cembalo\, das plötzlich alles andere als barock klang. Über 150 Gäste füllten die Zentralbibliothek und feierten die Beiträge lautstark. \nZwischen den Slam-Runden gibt’s eine Pause zum Durchatmen und Diskutieren und danach gehst du mit einem Kopf voller Ideen nach Hause. Der Eintritt ist frei\, aber die Plätze sind begrenzt. Sichere dir jetzt einen davon!
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LOCATION:Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg\, E1 Hühnerposten 1 (Eingang: Arno-Schmidt-Platz)\, Hamburg\, 20097
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SUMMARY:Kunst und Sicherheit? Auf das Unerwartete vorbereitet sein
DESCRIPTION:Im Rahmen der Hamburger Horizonte und dem diesjährigen Thema „Zur Sicherheit“ laden wir ein zu einer Vortrags- und Gesprächsveranstaltung mit dem Thema “Kunst & Sicherheit? Auf das Unerwartete vorbereitet sein.” \nMit fünf Kurzvorträgen und daran anschließenden Gesprächen beleuchten wir das Thema Sicherheit aus unterschiedlichen Perspektiven künstlerischer Produktion\, Forschung und des ko-kreativen Alltags. \nDie Veranstaltung findet am Montag\, 16. November 2026 | 18:30 bis 20:30 Uhr an der Hochschule für Musik und Theater statt. \n  \nImpulsvorträge und Diskussion\nWelche Perspektiven und Handlungsräume eröffnen sich durch künstlerische Praxis\, Erfahrung und Teilhabe im Hinblick auf akute gesellschaftliche Herausforderungen? \nMit vier Kurzvorträgen und daran anschließenden Gesprächen beleuchten wir die vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen künstlerischer Produktion und Forschung und aktuellen Fragestellungen des sozialen und gesellschaftlichen Alltags. \nVlatko Kučan (ligeti zentrum & HfMT Hamburg): Wie bereiten wir uns darauf vor\, unvorbereitet zu sein? Was wir aus künstlerischen Prozessen für ein autonomes und ko-kreatives gesellschaftliches Handeln lernen können. \nAxel Dürkop (TUHH & HOOU Hamburg): Von Einsamkeitsmaschinen und dem Wert kreativen Miteinanders für eine stabile Demokratie. \nCornelius Puschke (selbstständig): Wie Künstler:innen und Kulturinstitutionen zukunftsweisende Strategien gegen Verunsicherung entwickeln. \nAnne Meerpohl (HfbK Hamburg): Verknüpfen und verknoten – Netze spinnen für Stabilität im Kontext der bildenden Kunst. \n  \nEine Zusammenarbeit von Hamburg Open Online University (HOOU) mit den Hamburger Hochschulen TUHH\, HfMT und HfbK
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LOCATION:Hochschule für Musik und Theater\, Multifunktionsstudio\, Harvestehuder Weg 12\, 20148 Hamburg
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SUMMARY:Wasserstoff in Hamburg – Die Energiewende erleben\, verstehen und mitgestalten
DESCRIPTION:Ein Kohlekraftwerk wird zurückgebaut\, und am selben Standort entsteht ein moderner Green Hydrogen Hub. Hamburg gestaltet aktiv die Energiewende und setzt auf Wasserstoff als wichtigen Energieträger der Zukunft. Doch was bedeutet diese Entwicklung für Hamburg und Deutschland? Welche Auswirkungen hat sie auf die Gesellschaft? Welche neuen Berufsfelder entstehen? Und vor allem: Wie können wir junge Menschen für dieses Zukunftsthema begeistern und sie auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten? \nMit unserer Veranstaltung bieten wir Schüler*innen der 11. Klasse die Möglichkeit\, sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Wasserstoff auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht nur um die technischen Grundlagen – etwa darum\, was Wasserstoff ist und wie er hergestellt wird. Die Teilnehmenden beschäftigen sich auch mit der Frage\, wie die Energiewende kommuniziert werden kann und wie sich gesellschaftliche Transformationen künstlerisch ausdrücken lassen. \nIn drei interaktiven Workshops erkunden die Schüler*innen das Thema „Wasserstoff in Hamburg“ aus verschiedenen Blickwinkeln: \n\nWasserstoff – Von der Strategie zur Umsetzung: Von der deutschen Wasserstoffstrategie zum Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH). In diesem Workshop erarbeiten die Schüler*innen eine Karaoke-Posterpräsentation zur nationalen Wasserstoffstrategie und deren Umsetzung in Hamburg\, der Wasserstofferzeugung\, dem Transport und der Speicherung. (Angeboten vom NachwuchsCampus an der TU Hamburg).\nKlang und Wandel – Moorburg zwischen Kohle und Wasserstoff: Wie lässt sich die Energiewende künstlerisch-musikalisch begreifen? In diesem Workshop erkunden die Schüler*innen improvisierend mit verschiedenen Instrumenten die Verwandlung Moorburgs vom Kohle- zum Wasserstoffort. Dafür nutzen sie den originalen Raumhall der ehemaligen Kohlekraftlager in Moorburg\, der kurz vor dem Abriss der Gebäude in einem tontechnischen Verfahren aufgenommen und als elektronisches Effektgerät gesichert wurde. Instrumentenkenntnisse sind nicht erforderlich. (Angeboten vom Musikpädagogen und -wissenschaftler Michel Blümel vom ligeti zentrum\, in Zusammenarbeit zwischen der Hochschule für Musik und Theater und der TU Hamburg).\nJournalismus und Wissenschaftskommunikation: Wie erklären wir komplexe Themen verständlich? In diesem Workshop lernen die Schülerinnen\, wie Wissenschaft und Forschung etwa über Interviews\, Artikel oder Beiträge in die Öffentlichkeit kommt. Außerdem interviewen sie für eigene Artikel die Wasserstoffexpertinnen vor Ort. (Angeboten von der Wissenschaftsjournalistin Meena Stavesand mit Mitwirkung von Wasserstoff-Expert*innen des HCAT+ e. V.- Netzwerks).\n\nBereits vor der Veranstaltung wählen die Schüler*innen einen der drei Workshops aus. Während der Veranstaltung setzen sie sich intensiv mit dem jeweiligen Schwerpunkt auseinander. Zum Abschluss kommen alle Gruppen zu einem Gallery Walk zusammen\, präsentieren ihre Ergebnisse und tauschen sich im Plenum aus. Die Ergebnisse werden anschließend im Rahmen einer Wanderausstellung durch die Kooperationspartner präsentiert. \nInteresse an der Teilnahme?  \nMöchten Sie Ihren Schüler*innen ein kreatives und interdisziplinäres Lernerlebnis rund um die Themen Energiewende und Wasserstoff ermöglichen? Interessierte Lehrkräfte können sich bis zum 30. September 2026 für die Teilnahme unter anmelden. Da nur zwei Klassen teilnehmen können\, sichten wir die Anmeldungen nach Ablauf der Frist und wählen die teilnehmenden Klassen aus. Dabei möchten wir insbesondere Schulen aus unterschiedlichen Stadtteilen und mit unterschiedlichen Voraussetzungen erreichen. \nWeitere Hinweise: Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt. \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation von Hamburg Open Online University (HOOU)\, Technische Universität Hamburg (TU Hamburg)\, dem NachwuchsCampus-Projekt von KinderForscher an der TU Hamburg\, dem Projekt WATTwanderungen in Hamburg\, dem Schülerforschungszentrum Hamburg\, HCAT+ e. V.\, dem ligeti zentrum und der Hochschule für Musik und Theater. \n\nHOOU: www.hoou.de\nNachwuchsCampus: www.nachwuchscampus.de\nKinderForscher: www.kinderforscher.de\nTU Hamburg: www.tuhh.de\nWATTwanderungen in Hamburg: https://wattwanderungen.hoou.tuhh.de/\nSchülerforschungszentrum Hamburg: https://www.sfz-hamburg.de\nHCAT+ e. V.: https://www.hcatplus.de/\nligeti zentrum: https://ligeti-zentrum.de/\nHfMT: https://www.hfmt-hamburg.de/
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LOCATION:Schülerforschungszentrum Hamburg\, Grindelallee 117\, Hamburg\, 20146\, 20146
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SUMMARY:Werde Botschafter*in im Klimaparlament! (Workshop)
DESCRIPTION:Klima\, Wandel\, Artensterben – war da was? Wir Menschen machen nur 0\,01 Prozent der Biomasse der Erde aus\, treffen aber gerne Entscheidungen für alle. Das Klimaparlament gibt hingegen sämtlichen Wesen und sogar Unwesen* Hamburgs eine Stimme\, um über Klimafragen und eine lebenswerte und sichere Zukunft für alle zu diskutieren. \nIm ersten Teil (14-17 Uhr) fühlen wir uns ein: in Tiere\, Pflanzen oder Dinge. Im Workshop wechseln wir die Perspektive und werden Botschafter*in. Dafür werden alle Sinne angesprochen. In einem Schreibworkshop formulieren wir eine Rede mit Forderungen\, wir improvisieren Kostümteile\, eine Minihymne rundet den „tierdingpflanzlichen“ Auftritt im Klimaparlament ab. Im zweiten Teil werden die Reden gehalten und Beschlüsse gefasst (siehe Veranstaltung: „Das Klimaparlament bei den Hamburger Horizonten“ 18:30-20:00 Uhr). \n  \n* Wesen sind alle lebendigen Wesen der Erde\, wie Regenwurm\, Mauersegler\, Fisch\, Wald\, oder Kleinstlebewesen wie Milben oder Bakterien. Unwesen sind nicht-lebendige Dinge\, wie Steine\, Wind\, Elektrizität und auch menschengemachte Dinge wie Autos oder Luftballons.
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SUMMARY:Das Klimaparlament bei den Hamburger Horizonten
DESCRIPTION:In der Parlamentssitzung des Klimaparlaments sämtlicher Wesen und Unwesen* sind Sie hautnah dabei\, wenn die frischgebackenen Botschafter*innen der Hamburger Wesen und Unwesen (siehe Veranstaltung „Werden Sie Botschafter*in im Klimaparlament!“) ihre Anliegen vortragen und Beschlüsse fassen. Angeregt von den Theorien des französischen Philosophen Bruno Latour fragen wir performativ: Was denken andere Wesen und Unwesen darüber\, wie es mit dem Planeten und dem Klima weitergeht? Haben sie bessere Ideen und Lösungen für ein Zusammenleben als wir Menschen? Diese neue Perspektive öffnet die Augen und lässt uns mutiger für die Bedürfnisse unserer Mitwelt in die Bresche springen. \n  \n* Wesen sind alle lebendigen Wesen der Erde\, wie Regenwurm\, Mauersegler\, Fisch\, Wald\, oder Kleinstlebewesen wie Milben oder Bakterien. Unwesen sind nicht-lebendige Dinge\, wie Steine\, Wind\, Elektrizität und auch menschengemachte Dinge wie Autos\, Heizpilze\, Luftballons .
URL:https://portal.hoou.de/event/das-klimaparlament-bei-den-hamburger-horizonten/
LOCATION:Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg\, E1 Hühnerposten 1 (Eingang: Arno-Schmidt-Platz)\, Hamburg\, 20097
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SUMMARY:Hamburg\, wie willst du leben?
DESCRIPTION:Zukünfte erkunden und sichtbar machen mit Futures Literacy\nWie willst du in Zukunft wohnen\, lernen\, arbeiten oder das Zusammenleben in deiner Stadt mitgestalten?\nIn der Workshopreihe „Hamburg\, wie willst du leben?“ setzt du dich mit einer für dich relevanten Zukunftsfrage auseinander und machst unterschiedliche Zukünfte vorstellbar. Eine davon wird mit Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung zum sichtbaren Zukunftsbild. \nViele Menschen haben heute das Gefühl\, dass die Zukunft vor allem von äußeren Rahmenbedingungen geprägt wird\, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Klimawandel\, technologische Veränderungen und gesellschaftliche Umbrüche können den Eindruck erwecken\, dass wir vorwiegend auf Veränderungen reagieren\, die bereits feststehen. Doch die Zukunft ist nicht festgelegt\, sie wird durch unsere heutigen Vorstellungen\, Entscheidungen und unser Handeln mitgestaltet. \nAn diesem Punkt setzt die Workshopreihe „Hamburg\, wie willst du leben?“ an. Sie lädt dazu ein\, sich intensiv mit einer selbst gewählten Zukunftsfrage auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht darum\, die Zukunft vorherzusagen. Vielmehr hinterfragen die Teilnehmenden eigene\, oft unbewusste Annahmen über Zukunft und erweitern ihren Möglichkeitsraum für unterschiedliche Zukunftsperspektiven. Denn je mehr unterschiedliche Zukünfte vorstellbar werden\, desto mehr Handlungsmöglichkeiten werden auch sichtbar.\nEine dieser möglichen Zukunftsperspektiven gestalten die Teilnehmenden anschließend aus: Mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung entwickeln sie ein Zukunftsbild\, das im Rahmen einer Ausstellung präsentiert wird. \n\nDie Workshopreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Teilen. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängende Reihe und umfasst alle drei Veranstaltungsteile.\nDie Workshops finden an folgenden Terminen statt: \nTeil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen\nDonnerstag\, 05.11. | 09:30–16:00 Uhr \nTeil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures\nDonnerstag\, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr \nTeil 3: Ausstellung und Präsentation\n(Januar 2027\, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt) \nAblauf \nTeil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen\nDonnerstag\, 05.11. | 09:30 – 16:00 Uhr \nIm ersten Workshopteil lernen die Teilnehmenden den Ansatz Futures Literacy kennen und setzen sich mit ihrer eigenen Zukunftsfrage auseinander. Diese kann sich auf einen konkreten Ort in Hamburg beziehen z. B. einen Stadtteil\, einen Lernort\, eine Institution oder einen Begegnungsraum. Sie kann aber auch einen weiter gefassten sozialen\, kulturellen oder gesellschaftlichen Zusammenhang in den Blick nehmen\, in dem Fragen rund um zukünftiges Lernen\, Arbeiten oder Zusammenleben eine Rolle spielen. \nMithilfe ausgewählter Foresight-Methoden (z. B. Future Wheel\, Szenariokreuz) erkunden die Teilnehmenden unterschiedliche mögliche Zukünfte für ihr Thema. Dabei machen sie eigene Vorstellungen und die zugrunde liegenden Annahmen sichtbar\, erweitern ihren Möglichkeitsraum und schärfen ihre Zukunftsfrage weiter. \nIm Anschluss fotografieren die Teilnehmenden Orte\, Situationen und Eindrücke aus Hamburg oder recherchieren passendes Bildmaterial\, das als Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Zukunftsbilder dient. \n\nTeil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures\nDonnerstag\, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr \nAusgehend von ihren Fotografien oder ihrem recherchierten Bildmaterial wählen die Teilnehmenden eine Zukunftsperspektive aus und entwickeln daraus mithilfe KI-gestützter Werkzeuge ein Zukunftsbild. Dabei bearbeiten sie die Ausgangsbilder digital weiter und machen sichtbar\, wie z. B. ein Ort\, eine Situation oder Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in einer möglichen Zukunft aussehen könnten. \nDurch die gestalterische Auseinandersetzung konkretisieren die Teilnehmenden ihre Zukunftsvorstellung und reflektieren die dahinterliegenden Annahmen. Welche Veränderungen werden auf den Bildern sichtbar? Welche Entscheidungen oder Entwicklungen haben zu genau dieser Darstellung geführt? \nAnschließend können die Teilnehmende ihre Zukunftsbilder eigenständig weiterentwickeln und fertigstellen. Für Fragen und Abstimmungen steht der Referent beratend zur Verfügung. \nTeil 3: Ausstellung und Präsentation\n(Januar 2027\, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt) \nZum Abschluss werden die entstandenen Zukunftsbilder öffentlich präsentiert. Die Ausstellung macht unterschiedliche Vorstellungen eines zukünftigen Hamburgs sichtbar und lädt dazu ein\, über mögliche Zukünfte\, die dahinterliegenden Fragen und unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu kommen. \nNach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat\, das die erworbenen Kompetenzen bescheinigt. \n  \nLernziele \nDie Teilnehmenden: \n\nreflektieren eigene Zukunftsvorstellungen und machen die ihnen zugrunde liegenden Annahmen sichtbar\,\nhinterfragen\, woher diese Vorstellungen kommen und welche Wirkung sie auf das eigene Denken und Handeln haben\,\nerweitern ihren Möglichkeitsraum\, indem sie unterschiedliche Zukünfte erkunden und neue Perspektiven entwickeln\,\nkonkretisieren eine ausgewählte Zukunftsperspektive\,\nerkennen eigene Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume\,\nentwickeln mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung ein Zukunftsbild und bereiten dieses für die abschließende Ausstellung auf.\n\n\nZielgruppe \nDie Workshopreihe richtet sich an Menschen\, die sich mit der Zukunft Hamburgs auseinandersetzen und eigene Zukunftsfragen entwickeln möchten. \nWillkommen sind Einzelpersonen ebenso wie bestehende Gruppen\, Teams oder Initiativen aus unterschiedlichen Bereichen – beispielsweise aus Bildung\, Wissenschaft\, Kultur\, Stadtteilentwicklung\, Zivilgesellschaft\, Vereinen oder Organisationen. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nReferent \nMax Irmer ist Foresight Experience Designer. Er verbindet Methoden der Zukunftsforschung mit spekulativem Design\, um Zukünfte sichtbar\, erlebbar und gestaltbar zu machen. Max ist Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen\, berät NGOs\, Kultureinrichtungen und Unternehmen und entwickelt Workshopformate an der Schnittstelle von Foresight\, Experiences und Design.
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LOCATION:Raum: 6.01\, HAW Hamburg\, Jungestraße 10\, 20535 Hamburg
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