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SUMMARY:HOOU Podcast-Labor: vom Konzept zur veröffentlichten Folge (Teil 2)
DESCRIPTION:Du bringst erste Grundkenntnisse im Podcasting mit und möchtest aus einer eigenen Idee ein Format entwickeln? \nIm HOOU Podcast-Labor entwickelst du deine Podcast-Idee zu einem tragfähigen Format weiter und setzt sie Schritt für Schritt um – von der Konzeption über Aufnahme und Produktion bis zur Veröffentlichung. Begleitet wirst du dabei von einem erfahrenen Podcaster und dem Expertenteam der HOOU@HAW. \nPodcasts bieten viele Möglichkeiten\, Themen aus Bildung\, Kultur und Wissenschaftskommunikation zugänglich und nahbar zu vermitteln – etwa um Forschung zu erzählen\, Wissen zu vermitteln oder Menschen rund um ein Thema miteinander ins Gespräch zu bringen. \nIn einer kleinen Gruppe arbeitest du an deinem eigenen Podcast und erhältst regelmäßig Feedback zu deinem Projekt.\nAm Ende steht eine erste veröffentlichte Folge und ein Format\, das du anschließend selbstständig weiterführen kannst. \nVoraussetzung für die Teilnahme \nWichtig:\nVoraussetzung für die Teilnahme ist eine klare Produktionsabsicht sowie erste Grundkenntnisse im Podcasting. Diese können durch die Teilnahme am „Podcasting Basics: Intro-Workshop“\, vergleichbare Vorerfahrungen oder ein kurzes Vorgespräch belegt werden.\nBei Rückfragen zu den Voraussetzungen wendet euch gerne an den Referenten Christian Friedrich: me@christianfriedrich.org \nInhalte \nIm Podcast-Labor arbeitest du an den zentralen Schritten der Podcast-Produktion: \n\nKonzept und Format: Idee schärfen\, Zielgruppe definieren und ein passendes Format entwickeln\nTechnik und Produktion: Aufnahme\, Schnitt\, Postproduktion und Veröffentlichung\nSound und Gestaltung: Klang\, Musik\, Cover und begleitende Kommunikation / social media\nVertiefungsthemen: je nach Bedarf\, z. B. Recht\, Video\, Didaktik\, KI oder Barrierefreiheit\n\nLernziele \nDie Teilnehmenden: \n\nentwickeln ein tragfähiges Podcast-Konzept und planen dessen Umsetzung\,\nwählen geeignete Technik und Software für Aufnahme\, Schnitt und Produktion aus\,\nnehmen eine Podcast-Folge auf und bearbeiten diese\,\ngestalten Sound\, Aufbau und Format ihres Podcasts zielgruppengerecht\,\nveröffentlichen eine eigene Podcast-Folge\,\nerhalten Impulse für die Weiterentwicklung und Verstetigung ihres Formats.\n\n  \nAblauf \nDas HOOU Podcast-Labor besteht aus zwei ganztägigen Präsenzworkshops\, verbindlichen Online-Check-ins und optionalen Sprechstunden. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängendes Programm; eine Anmeldung zu einzelnen Terminen ist nicht möglich. \nPräsenzteil 1: Konzept und Sound\nDienstag\, 13.10.2026 | 09:30–16:30 Uhr \nOnline-Check-in 1: Konzept vorstellen und schärfen\nTermin nach Absprache | online \nPräsenzteil 2: Produktion und Postproduktion\nDienstag\, 10.11.2026 | 09:30–16:30 Uhr \nOnline-Check-in 2: Feedback zur Produktion\nTermin nach Absprache | online \nOnline-Check-in 3: Vertiefung nach Bedarf\nTermin nach Absprache | online \nShow & Tell: Abschlussveranstaltung\nTermin nach Absprache | Hamburg \n  \nZielgruppe \nDas Podcast-Labor richtet sich an Menschen aus Bildung\, Kultur und Wissenschaftskommunikation\, die einen eigenen Podcast umsetzen möchten – einzeln oder gerne auch im Team. \nVeröffentlichung und Technik \nDie Veröffentlichung deines Podcasts erfolgt über die HOOU. Von dort kann er auch auf gängigen Podcast-Plattformen wie Spotify oder Apple Podcasts verfügbar gemacht werden. \nSpezielle technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Das HOOU@HAW-Team stellt eine Grundausstattung an Mikrofonen und Aufnahmeequipment zur Verfügung. Idealerweise haben die Teilnehmenden Zugang zu einem Laptop oder Computer\, auf dem sie die benötigte Software installieren können. \nBei Rückfragen zu der Workshopreihe wendet euch gerne an: julia.bieck@haw-hamburg.de
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SUMMARY:Zwischen Strategie und Realität – Meetup Hamburg
DESCRIPTION:Agiles Arbeiten trifft Wissenschaft \nFeste Pläne sind gut\, solange die Rahmenbedingungen stabil bleiben. Doch was passiert\, wenn eine Förderzusage plötzlich wegfällt\, ein Ehrenamtsprojekt personell einbricht oder sich eine ganze Strategie über Nacht ändert? Genau an diesem Punkt setzt agiles Arbeiten an: Statt starrer Maßnahmenpläne rückt es die Wirkung\, den sogenannten Outcome\, in den Mittelpunkt und schafft so Orientierung\, auch wenn sich der Rahmen verschiebt. Methoden wie OKR (Objectives and Key Results) helfen dabei\, Ziele nicht nur zu formulieren\, sondern sie gemeinsam lebendig zu halten\, egal in welchem organisatorischen Rahmen man arbeitet. \nAm 11. November 2026 laden die.agilen gemeinsam mit der Hamburg Open Online University (HOOU) an der TU Hamburg zu einem Meetup ins Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (ITBH) der TU Hamburg ein. Zwei Keynote-Speaker:innen teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis: Dr. Jana Panke (HOOU an der TUHH) berichtet\, wie ein bestehendes OKR-Set eine unerwartete Förderkürzung überstanden hat. Als einen Fall\, der zeigt\, wie belastbar outcome-orientierte Arbeit bei wechselnden Rahmenbedingungen sein kann. Patrick Lobacher (die.agilen) geht der Frage nach\, warum OKR oft nicht an einzelnen Teams oder an der Führung scheitert\, sondern genau dazwischen – und was es braucht\, damit aus zwei gut gemeinten Richtungen ein gemeinsamer Weg wird. \ndie.agilen ist ein Beratungs- und Trainingsunternehmen\, das Organisationen seit über zehn Jahren bei der Einführung von OKR und agilen Arbeitsweisen begleitet: von der Strategieentwicklung bis zur praktischen Umsetzung. \nDer Abend liefert konkrete Impulse für alle\, die eigene Projekte voranbringen\, ob in der Forschung\, im öffentlichen Dienst\, im Unternehmen\, im Verein oder in der Initiative: wie sich Ziele auch unter Unsicherheit tragfähig halten lassen\, welche Methoden unabhängig von Budget oder Organisationsform funktionieren\, und wie man direkt mit der Hamburger Agile- und OKR-Community ins Gespräch kommt.
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SUMMARY:Science and Art Slam 2026: Wer holt sich den Pokal?
DESCRIPTION:Wissenschaft als Erlebnis statt Powerpoint-Marathon: Beim 3. Science and Art Slam der HOOU treffen Forschende und Kulturschaffende der Hamburger Hochschulen aufeinander und haben genau eine Mission: dich in wenigen Minuten für ihr Thema zu begeistern. Sie erklären ihre Arbeit so\, dass sie jede:r versteht\, egal ob mit Doktortitel oder ohne. Du brauchst kein Vorwissen und musst bei den ersten beiden Slams nicht dabei gewesen sein: einfach am Donnerstag\, 12. November\, in die Zentralbibliothek der Bücherhallen Hamburg kommen\, zurücklehnen und überraschen lassen. \nDas Besondere: Es gibt keine Fachjury. Du bist die Jury. Dein Applaus entscheidet\, wer am Ende mit dem Slam-Pokal nach Hause geht. Wie vielfältig das wird\, zeigte der letzte Slam – von maroden Brücken über nachhaltiges Online-Shopping bis zu einem Cembalo\, das plötzlich alles andere als barock klang. Über 150 Gäste füllten die Zentralbibliothek und feierten die Beiträge lautstark. \nZwischen den Slam-Runden gibt’s eine Pause zum Durchatmen und Diskutieren und danach gehst du mit einem Kopf voller Ideen nach Hause. Der Eintritt ist frei\, aber die Plätze sind begrenzt. Sichere dir jetzt einen davon! \nDas erwartet dich beim Slam\nDu willst mehr über das Programm erfahren\, dann schaue in unseren Überblicksartikel – dort findest du Informationen zum Ablauf\, zu den Themen\, zu den Slammer:innen und was du sonst noch wissen musst. Wichtig: Einige der Vorträge sind in englischer Sprache. 
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SUMMARY:Kunst und Sicherheit? Auf das Unerwartete vorbereitet sein
DESCRIPTION:Im Rahmen der Hamburger Horizonte und dem diesjährigen Thema „Zur Sicherheit“ laden wir ein zu einer Vortrags- und Gesprächsveranstaltung mit dem Thema „Kunst & Sicherheit? Auf das Unerwartete vorbereitet sein.“ \nMit fünf Kurzvorträgen und daran anschließenden Gesprächen beleuchten wir das Thema Sicherheit aus unterschiedlichen Perspektiven künstlerischer Produktion\, Forschung und des ko-kreativen Alltags. \nDie Veranstaltung findet am Montag\, 16. November 2026 | 18:30 bis 20:30 Uhr an der Hochschule für Musik und Theater statt. \n  \nImpulsvorträge und Diskussion\nWelche Perspektiven und Handlungsräume eröffnen sich durch künstlerische Praxis\, Erfahrung und Teilhabe im Hinblick auf akute gesellschaftliche Herausforderungen? \nMit vier Kurzvorträgen und daran anschließenden Gesprächen beleuchten wir die vielschichtigen Wechselwirkungen zwischen künstlerischer Produktion und Forschung und aktuellen Fragestellungen des sozialen und gesellschaftlichen Alltags. \nVlatko Kučan (ligeti zentrum & HfMT Hamburg): Wie bereiten wir uns darauf vor\, unvorbereitet zu sein? Was wir aus künstlerischen Prozessen für ein autonomes und ko-kreatives gesellschaftliches Handeln lernen können. \nAxel Dürkop (TUHH & HOOU Hamburg): Von Einsamkeitsmaschinen und dem Wert kreativen Miteinanders für eine stabile Demokratie. \nCornelius Puschke (selbstständig): Wie Künstler:innen und Kulturinstitutionen zukunftsweisende Strategien gegen Verunsicherung entwickeln. \nAnne Meerpohl (HfbK Hamburg): Verknüpfen und verknoten – Netze spinnen für Stabilität im Kontext der bildenden Kunst. \n  \nEine Zusammenarbeit von Hamburg Open Online University (HOOU) mit den Hamburger Hochschulen TUHH\, HfMT und HfbK. \n 
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SUMMARY:Wasserstoff in Hamburg – Die Energiewende erleben\, verstehen und mitgestalten
DESCRIPTION:Ein Kohlekraftwerk wird zurückgebaut\, und am selben Standort entsteht ein moderner Green Hydrogen Hub. Hamburg gestaltet aktiv die Energiewende und setzt auf Wasserstoff als wichtigen Energieträger der Zukunft. Doch was bedeutet diese Entwicklung für Hamburg und Deutschland? Welche Auswirkungen hat sie auf die Gesellschaft? Welche neuen Berufsfelder entstehen? Und vor allem: Wie können wir junge Menschen für dieses Zukunftsthema begeistern und sie auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten? \nMit unserer Veranstaltung bieten wir Schüler*innen der 11. Klasse die Möglichkeit\, sich aus unterschiedlichen Perspektiven mit dem Thema Wasserstoff auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht nur um die technischen Grundlagen – etwa darum\, was Wasserstoff ist und wie er hergestellt wird. Die Teilnehmenden beschäftigen sich auch mit der Frage\, wie die Energiewende kommuniziert werden kann und wie sich gesellschaftliche Transformationen künstlerisch ausdrücken lassen. \nIn drei interaktiven Workshops erkunden die Schüler*innen das Thema „Wasserstoff in Hamburg“ aus verschiedenen Blickwinkeln: \n\nWasserstoff – Von der Strategie zur Umsetzung: Von der deutschen Wasserstoffstrategie zum Hamburg Green Hydrogen Hub (HGHH). In diesem Workshop erarbeiten die Schüler*innen eine Karaoke-Posterpräsentation zur nationalen Wasserstoffstrategie und deren Umsetzung in Hamburg\, der Wasserstofferzeugung\, dem Transport und der Speicherung. (Angeboten vom NachwuchsCampus an der TU Hamburg).\nKlang und Wandel – Moorburg zwischen Kohle und Wasserstoff: Wie lässt sich die Energiewende künstlerisch-musikalisch begreifen? In diesem Workshop erkunden die Schüler*innen improvisierend mit verschiedenen Instrumenten die Verwandlung Moorburgs vom Kohle- zum Wasserstoffort. Dafür nutzen sie den originalen Raumhall der ehemaligen Kohlekraftlager in Moorburg\, der kurz vor dem Abriss der Gebäude in einem tontechnischen Verfahren aufgenommen und als elektronisches Effektgerät gesichert wurde. Instrumentenkenntnisse sind nicht erforderlich. (Angeboten vom Musikpädagogen und -wissenschaftler Michel Blümel vom ligeti zentrum\, in Zusammenarbeit zwischen der Hochschule für Musik und Theater und der TU Hamburg).\nJournalismus und Wissenschaftskommunikation: Wie erklären wir komplexe Themen verständlich? In diesem Workshop lernen die Schülerinnen\, wie Wissenschaft und Forschung etwa über Interviews\, Artikel oder Beiträge in die Öffentlichkeit kommt. Außerdem interviewen sie für eigene Artikel die Wasserstoffexpertinnen vor Ort. (Angeboten von der Wissenschaftsjournalistin Meena Stavesand mit Mitwirkung von Wasserstoff-Expert*innen des HCAT+ e. V.- Netzwerks).\n\nBereits vor der Veranstaltung wählen die Schüler*innen einen der drei Workshops aus. Während der Veranstaltung setzen sie sich intensiv mit dem jeweiligen Schwerpunkt auseinander. Zum Abschluss kommen alle Gruppen zu einem Gallery Walk zusammen\, präsentieren ihre Ergebnisse und tauschen sich im Plenum aus. Die Ergebnisse werden anschließend im Rahmen einer Wanderausstellung durch die Kooperationspartner präsentiert. \nInteresse an der Teilnahme?  \nMöchten Sie Ihren Schüler*innen ein kreatives und interdisziplinäres Lernerlebnis rund um die Themen Energiewende und Wasserstoff ermöglichen? Interessierte Lehrkräfte können sich bis zum 25. Oktober 2026 für die Teilnahme unter anmelden. Da nur zwei Klassen teilnehmen können\, sichten wir die Anmeldungen nach Ablauf der Frist und wählen die teilnehmenden Klassen aus. Dabei möchten wir insbesondere Schulen aus unterschiedlichen Stadtteilen und mit unterschiedlichen Voraussetzungen erreichen. \nWeitere Hinweise: Die Veranstaltung ist kostenlos. Für Verpflegung ist gesorgt. \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation von Hamburg Open Online University (HOOU)\, Technische Universität Hamburg (TU Hamburg)\, dem NachwuchsCampus-Projekt von KinderForscher an der TU Hamburg\, dem Projekt WATTwanderungen in Hamburg\, dem Schülerforschungszentrum Hamburg\, HCAT+ e. V.\, dem ligeti zentrum und der Hochschule für Musik und Theater. \n\nHOOU: www.hoou.de\nNachwuchsCampus: www.nachwuchscampus.de\nKinderForscher: www.kinderforscher.de\nTU Hamburg: www.tuhh.de\nWATTwanderungen in Hamburg: https://wattwanderungen.hoou.tuhh.de/\nSchülerforschungszentrum Hamburg: https://www.sfz-hamburg.de\nHCAT+ e. V.: https://www.hcatplus.de/\nligeti zentrum: https://ligeti-zentrum.de/\nHfMT: https://www.hfmt-hamburg.de/
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SUMMARY:Werde Botschafter*in im Klimaparlament! (Workshop)
DESCRIPTION:Klima\, Wandel\, Artensterben – war da was? Wir Menschen machen nur 0\,01 Prozent der Biomasse der Erde aus\, treffen aber gerne Entscheidungen für alle. Das Klimaparlament gibt hingegen sämtlichen Wesen und sogar Unwesen* Hamburgs eine Stimme\, um über Klimafragen und eine lebenswerte und sichere Zukunft für alle zu diskutieren. \nIm ersten Teil (14-17 Uhr) fühlen wir uns ein: in Tiere\, Pflanzen oder Dinge. Im Workshop wechseln wir die Perspektive und werden Botschafter*in. Dafür werden alle Sinne angesprochen. In einem Schreibworkshop formulieren wir eine Rede mit Forderungen\, wir improvisieren Kostümteile\, eine Minihymne rundet den „tierdingpflanzlichen“ Auftritt im Klimaparlament ab. Im zweiten Teil werden die Reden gehalten und Beschlüsse gefasst (siehe Veranstaltung: „Das Klimaparlament bei den Hamburger Horizonten“ 18:30-20:00 Uhr). \n  \n* Wesen sind alle lebendigen Wesen der Erde\, wie Regenwurm\, Mauersegler\, Fisch\, Wald\, oder Kleinstlebewesen wie Milben oder Bakterien. Unwesen sind nicht-lebendige Dinge\, wie Steine\, Wind\, Elektrizität und auch menschengemachte Dinge wie Autos oder Luftballons. \n  \n       
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SUMMARY:Das Klimaparlament bei den Hamburger Horizonten
DESCRIPTION:In der Parlamentssitzung des Klimaparlaments sämtlicher Wesen und Unwesen* sind Sie hautnah dabei\, wenn die frischgebackenen Botschafter*innen der Hamburger Wesen und Unwesen (siehe Veranstaltung „Werden Sie Botschafter*in im Klimaparlament!“) ihre Anliegen vortragen und Beschlüsse fassen. Angeregt von den Theorien des französischen Philosophen Bruno Latour fragen wir performativ: Was denken andere Wesen und Unwesen darüber\, wie es mit dem Planeten und dem Klima weitergeht? Haben sie bessere Ideen und Lösungen für ein Zusammenleben als wir Menschen? Diese neue Perspektive öffnet die Augen und lässt uns mutiger für die Bedürfnisse unserer Mitwelt in die Bresche springen. \n* Wesen sind alle lebendigen Wesen der Erde\, wie Regenwurm\, Mauersegler\, Fisch\, Wald\, oder Kleinstlebewesen wie Milben oder Bakterien. Unwesen sind nicht-lebendige Dinge\, wie Steine\, Wind\, Elektrizität und auch menschengemachte Dinge wie Autos\, Heizpilze\, Luftballons. \n  \n       
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SUMMARY:Hamburg\, wie willst du leben? (Teil 2)
DESCRIPTION:Zukünfte erkunden und sichtbar machen mit Futures Literacy\nWie willst du in Zukunft wohnen\, lernen\, arbeiten oder das Zusammenleben in deiner Stadt mitgestalten?\nIn der Workshopreihe „Hamburg\, wie willst du leben?“ setzt du dich mit einer für dich relevanten Zukunftsfrage auseinander und machst unterschiedliche Zukünfte vorstellbar. Eine davon wird mit Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung zum sichtbaren Zukunftsbild. \nViele Menschen haben heute das Gefühl\, dass die Zukunft vor allem von äußeren Rahmenbedingungen geprägt wird\, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Klimawandel\, technologische Veränderungen und gesellschaftliche Umbrüche können den Eindruck erwecken\, dass wir vorwiegend auf Veränderungen reagieren\, die bereits feststehen. Doch die Zukunft ist nicht festgelegt\, sie wird durch unsere heutigen Vorstellungen\, Entscheidungen und unser Handeln mitgestaltet. \nAn diesem Punkt setzt die Workshopreihe „Hamburg\, wie willst du leben?“ an. Sie lädt dazu ein\, sich intensiv mit einer selbst gewählten Zukunftsfrage auseinanderzusetzen. Dabei geht es nicht darum\, die Zukunft vorherzusagen. Vielmehr hinterfragen die Teilnehmenden eigene\, oft unbewusste Annahmen über Zukunft und erweitern ihren Möglichkeitsraum für unterschiedliche Zukunftsperspektiven. Denn je mehr unterschiedliche Zukünfte vorstellbar werden\, desto mehr Handlungsmöglichkeiten werden auch sichtbar.\nEine dieser möglichen Zukunftsperspektiven gestalten die Teilnehmenden anschließend aus: Mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung entwickeln sie ein Zukunftsbild\, das im Rahmen einer Ausstellung präsentiert wird. \n\nDie Workshopreihe besteht aus drei aufeinander aufbauenden Teilen. Die Teilnahme erfolgt als zusammenhängende Reihe und umfasst alle drei Veranstaltungsteile.\nDie Workshops finden an folgenden Terminen statt: \nTeil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen\nDonnerstag\, 05.11. | 09:30–16:00 Uhr \nTeil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures\nDonnerstag\, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr \nTeil 3: Ausstellung und Präsentation\n(Januar 2027\, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt) \nAblauf \nTeil 1: Zukunft erkunden und Zukunftsfragen schärfen\nDonnerstag\, 05.11. | 09:30 – 16:00 Uhr \nIm ersten Workshopteil lernen die Teilnehmenden den Ansatz Futures Literacy kennen und setzen sich mit ihrer eigenen Zukunftsfrage auseinander. Diese kann sich auf einen konkreten Ort in Hamburg beziehen z. B. einen Stadtteil\, einen Lernort\, eine Institution oder einen Begegnungsraum. Sie kann aber auch einen weiter gefassten sozialen\, kulturellen oder gesellschaftlichen Zusammenhang in den Blick nehmen\, in dem Fragen rund um zukünftiges Lernen\, Arbeiten oder Zusammenleben eine Rolle spielen. \nMithilfe ausgewählter Foresight-Methoden (z. B. Future Wheel\, Szenariokreuz) erkunden die Teilnehmenden unterschiedliche mögliche Zukünfte für ihr Thema. Dabei machen sie eigene Vorstellungen und die zugrunde liegenden Annahmen sichtbar\, erweitern ihren Möglichkeitsraum und schärfen ihre Zukunftsfrage weiter. \nIm Anschluss fotografieren die Teilnehmenden Orte\, Situationen und Eindrücke aus Hamburg oder recherchieren passendes Bildmaterial\, das als Ausgangspunkt für die Entwicklung ihrer Zukunftsbilder dient. \n\nTeil 2: Zukünfte sichtbar machen: What-if-Pictures\nDonnerstag\, 19.11. | 09:30–16:00 Uhr \nAusgehend von ihren Fotografien oder ihrem recherchierten Bildmaterial wählen die Teilnehmenden eine Zukunftsperspektive aus und entwickeln daraus mithilfe KI-gestützter Werkzeuge ein Zukunftsbild. Dabei bearbeiten sie die Ausgangsbilder digital weiter und machen sichtbar\, wie z. B. ein Ort\, eine Situation oder Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens in einer möglichen Zukunft aussehen könnten. \nDurch die gestalterische Auseinandersetzung konkretisieren die Teilnehmenden ihre Zukunftsvorstellung und reflektieren die dahinterliegenden Annahmen. Welche Veränderungen werden auf den Bildern sichtbar? Welche Entscheidungen oder Entwicklungen haben zu genau dieser Darstellung geführt? \nAnschließend können die Teilnehmende ihre Zukunftsbilder eigenständig weiterentwickeln und fertigstellen. Für Fragen und Abstimmungen steht der Referent beratend zur Verfügung. \n  \nTeil 3: Ausstellung und Präsentation\n(Januar 2027\, Termin wird mit den Teilnehmenden abgestimmt) \nZum Abschluss werden die entstandenen Zukunftsbilder öffentlich präsentiert. Die Ausstellung macht unterschiedliche Vorstellungen eines zukünftigen Hamburgs sichtbar und lädt dazu ein\, über mögliche Zukünfte\, die dahinterliegenden Fragen und unterschiedliche Perspektiven ins Gespräch zu kommen. \nNach erfolgreicher Teilnahme erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat\, das die erworbenen Kompetenzen bescheinigt. \n  \nLernziele \nDie Teilnehmenden: \n\nreflektieren eigene Zukunftsvorstellungen und machen die ihnen zugrunde liegenden Annahmen sichtbar\,\nhinterfragen\, woher diese Vorstellungen kommen und welche Wirkung sie auf das eigene Denken und Handeln haben\,\nerweitern ihren Möglichkeitsraum\, indem sie unterschiedliche Zukünfte erkunden und neue Perspektiven entwickeln\,\nkonkretisieren eine ausgewählte Zukunftsperspektive\,\nerkennen eigene Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume\,\nentwickeln mithilfe von Fotografie und KI-gestützter Bildbearbeitung ein Zukunftsbild und bereiten dieses für die abschließende Ausstellung auf.\n\n\nZielgruppe \nDie Workshopreihe richtet sich an Menschen\, die sich mit der Zukunft Hamburgs auseinandersetzen und eigene Zukunftsfragen entwickeln möchten. \nWillkommen sind Einzelpersonen ebenso wie bestehende Gruppen\, Teams oder Initiativen aus unterschiedlichen Bereichen – beispielsweise aus Bildung\, Wissenschaft\, Kultur\, Stadtteilentwicklung\, Zivilgesellschaft\, Vereinen oder Organisationen. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nReferent \nMax Irmer ist Foresight Experience Designer. Er verbindet Methoden der Zukunftsforschung mit spekulativem Design\, um Zukünfte sichtbar\, erlebbar und gestaltbar zu machen. Max ist Lehrbeauftragter an zahlreichen Hochschulen\, berät NGOs\, Kultureinrichtungen und Unternehmen und entwickelt Workshopformate an der Schnittstelle von Foresight\, Experiences und Design.
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SUMMARY:NeL AI-Week 2026
DESCRIPTION:Die NeL AI-Week 2026 findet vom 23. bis 26. November online statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung über den untenstehenden Link ist aus organisatorischen Gründen erforderlich. Die Anmeldung gilt für die gesamte Veranstaltung. Die Teilnahme an einzelnen Tagen oder Sessions ist möglich. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltungsbeschreibung\n\nKünstliche Intelligenz (KI) ist im Hochschulalltag mittlerweile allgegenwärtig. Die Einbindung von KI bringt jedoch nach wie vor erhebliche Herausforderungen für alle Beteiligten mit sich. Besonders die Hochschullehre und die Lehrenden stehen vor vielfältigen Veränderungsprozessen. Davon betroffen sind sowohl die Gestaltung von Curricula als auch die Entwicklung passender didaktischer Konzepte für Lehre und Prüfungen. Gleichzeitig werden das bisherige Rollenverständnis und das Verhältnis von Lehrenden und Lernenden durch neue Wege der Wissensaneignung hinterfragt. \nMit der „NeL AI-Week 2026“ möchte das Netzwerk Landeseinrichtungen für digitale Hochschullehre (NeL) einen anwendungsorientierten Blick auf die Herausforderungen und Potenziale des KI-Einsatzes in der Hochschullehre werfen. Fachvorträge und Praxisimpulse von Lehrenden und Studierenden stellen Erkenntnisse aus der Forschung und Good Practices aus Hochschulen in ganz Deutschland vor. \nAm Eröffnungstag\, Montag\, 23. November 2026\, stehen thematische Einführungen\, u.a. von Prof. Dr. Philipp Kellmeyer (Universität Mannheim) und Prof. Dr. Hans Pongratz (TU Dortmund/SfH)\, auf dem Programm\, die zu Responsible AI sowie zu KI-Agenten in der Lehre sprechen werden. Nach den Einführungsvorträgen folgt die Vorstellung von Praxisbeiträgen zur curricularen Integration von KI-Kompetenzen\, zum methodischen Einsatz von KI-Anwendungen in der Lehre sowie zum studentischen Umgang mit KI. Mit dem Fokus auf Praxiserfahrungen wird das Programm der NeL AI-Week am Dienstag\, 24.11. und Donnerstag\, 26.11. fortgesetzt. Im Anschluss an jeweils 45-minütige Vortragsblöcke mit je drei Praxisbeiträgen besteht in parallelen Breakoutsessions die Möglichkeit\, zu diesen Praxisbeiträgen vertiefende Fragestellungen einzubringen und mit den Referent*innen zu diskutieren. \nAm Mittwoch\, 25.11. wird in einer gemeinsamen Online-Veranstaltung (10:00–12:30 Uhr) ein besonderer thematischer Schwerpunkt auf souveräne KI-Infrastrukturen gesetzt: Informationen und Anmeldung zur Veranstaltung “Souveräne KI-Infrastrukturen an Hochschulen: Praxisbeispiele\, Unterstützungsstrategien\, förderpolitische Fragen” \nWir freuen uns auf eine rege und aktive Beteiligung und wünschen einen interessanten Erfahrungsaustausch im Rahmen der NeL AI-Week\, die in Kooperation des NeL mit der Stiftung Innovation in der Hochschullehre durchgeführt wird. Im Rahmen dieser Partnerschaft wird bundesweit ein vielfältiges Angebot an KI-bezogenen Qualifizierungs- und Unterstützungsmaßnahmen für Hochschulangehörige auf allen Ebenen zugänglich gemacht. Hier finden Sie die Dokumentation der letztjährigen Veranstaltungswoche.
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SUMMARY:Kein ChatGPT ohne Vektoren
DESCRIPTION:Künstliche Intelligenz begegnet dir mittlerweile überall – und Sprachmodelle wie ChatGPT hast du wahrscheinlich selbst schon einmal genutzt. Aber was passiert eigentlich im Hintergrund? \nWie funktioniert ein neuronales Netzwerk? Wie kann es „lernen“? Warum braucht es dafür so viele Daten? Und wieso können Sprachmodelle überzeugende Antworten geben – aber manchmal auch Dinge erfinden\, die gar nicht stimmen? \nIn diesem Kurs wirfst du einen Blick hinter die Kulissen von KI und lernst die Mathematik hinter neuronalen Netzwerken und Sprachmodellen kennen. Du erfährst\, welche Rolle Vektoren und Matrizen dabei spielen\, wie ein neuronales Netzwerk Informationen verarbeitet und wie es aus Daten lernt. Am Beispiel von Sprachmodellen schauen wir uns außerdem an\, wie Texte mathematisch verarbeitet werden\, wie Antworten entstehen und warum dabei sogenannte Halluzinationen auftreten können. \nDer Kurs richtet sich an Schüler:innen der 9. bis 13. Klasse\, die nicht nur KI nutzen\, sondern verstehen möchten\, wie sie funktioniert. \nDer Kurs findet am 30.11\, 07.12 und 14.12 von 16:30 bis 18:30 Uhr statt. \nDie Teilnahme ist kostenfrei\, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. \nDiese Workshops werden von Fynn Bensel vom Institut für Mathematik der TU Hamburg durchgeführt. Das Projekt „Kein ChatGPT ohne Vektoren“ wird von der Hamburg Open Online University an der TU Hamburg gefördert. \nHier geht es zur Anmeldung \n  \n                                    
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